Dok.-Nr.: 2000383

DATEV Redaktion LEXinform

Pressemitteilung vom 18.05.2017

Schwacke Newsletter Mai 2017


Ab sofort steht Ihnen die VIN-Abfrage für Jaguar & Land Rover zur Verfügung.

Schätzung der Mietwagenkosten auf Basis der SchwackeListe

Zur Bestimmung der erforderlichen Mietwagenwagenkosten kann der SchwackeListe Automietpreisspiegel angewendet werden, so das Amtsgericht Wetter in seinem Urteil vom 06.01.2017 (9 C 156/16).

Laut Amtsgericht durfte der Geschädigte davon ausgehen, dass es sich bei den in Aussicht gestellten Mietwagenkosten gemäß SchwackeListe Automietpreisspiegel um anerkannte Preise handelt. Ebenso musste sich der Geschädigte auch nicht auf einen anderen von der Haftpflichtversicherung vorgeschlagenen Mietpreisspiegel verweisen lassen, da bereits höchstrichterlich entschieden wurde, dass die SchwackeListe eine geeignete Grundlage zur Schätzung der Mietwagenkosten bildet. Auch die von der Beklagtenseite aufgeführten günstigeren Internet-Angebote waren nicht verwendbar, da es nicht ersichtlich ist, ob diese Tarife die konkrete Anmietsituation zum damaligen Unfallzeitpunkt widerspiegeln. Der Geschädigte musste sich allerdings ersparte Eigenaufwendungen anrechnen lassen, da er ein klassengleiches Ersatzfahrzeug angemietet hatte. Im konkreten Fall wurde das Fahrzeug über 800 km genutzt. Laut Amtsgericht sind die dadurch entstandenen ersparten Eigenkosten mit 10% der Mietwagenkosten zu würdigen.

Das Gericht hatte außerdem zu beurteilen, ob die vom Kläger geltend gemachten restlichen Sachverständigengebühren zu begleichen sind. Dem Geschädigten konnte kein Verstoß gegen seine Schadenminderungspflicht nachgewiesen werden. Für den Geschädigten war es nicht ersichtlich, ob sich das geringfügig abweichende Sachverständigenhonorar noch in einem angemessen Rahmen verhält. Eine weitere Erkundungspflicht bestand daher nicht - die Sachverständigengebühren waren vollständig zu erstatten.

AUTOBILD und SCHWACKE: Das sind die Wertmeister 2017

Maintal, 17. Mai 2017 - Ein Pkw kann je nach Modell in vier Jahren bereits weit mehr als die Hälfte seines ursprünglichen Wertes verlieren. Beim Neuwagenkauf sollte daher auch der Wertverlust des Fahrzeugs berücksichtigt werden. Um Käufern wie Verkäufern eine Orientierungshilfe zu bieten, haben AUTO BILD und SCHWACKE bereits zum 14. Mal die automobilen Wertmeister gekürt. In 13 Fahrzeugsegmenten wurden alle in Deutschland verkauften Modelle verglichen und der wertstabilste Pkw pro Klasse mit dem Wertmeister-Siegel 2017 ausgezeichnet. Die Preisverleihung fand am Dienstag, 16. Mai 2017, vor rund 100 Gästen aus dem automobilen Top-Management im Axel-Springer-Haus in Berlin statt.

Bei der Wertverlustberechnung stellten umfangreiche Bewertungsparameter eine Vergleichbarkeit zwischen den Marken und Modellen sicher. Auf diese Datensätze können Privatkäufer bei eigener Recherche oftmals nicht zugreifen. „Die Auszeichnung als Wertmeister macht es Käufern leichter, im schwer durchschaubaren Kostendickicht den Überblick zu behalten“, betont Hans Hamer, Verlagsgeschäftsführer der Verlagsgruppe Auto, Computer und Sport der Axel Springer SE. „Das Thema Wertverlust als größter Kostenfaktor wird oft unterschätzt, mit dem Wertmeister machen wir es transparenter“, so Hamer weiter.

Porsche ist am wertstabilsten. E-Autos sind keine Kostenfalle

Lediglich 34,72 Prozent Wertverlust nach vier Jahren: Mit diesem Ergebnis fährt der Porsche Macan S Diesel in diesem Jahr den Titel als wertstabilstes Auto Deutschlands ein. Die Sportwagenmarke kommt auf insgesamt vier Klassensiege, gefolgt von BMW/Mini auf drei Spitzenplätzen. Mit der Mercedes V-Klasse und dem Opel Zafira können zwei weitere deutsche Marken das Wertmeister-Siegel erringen, 28-mal landen deutsche Modelle unter den Wertmeister-Top 3. Bemerkenswert ist außerdem das gute Abschneiden der beiden koreanischen Markengeschwister Hyundai und Kia sowie die erneute Dominanz von Dacia bei der Bewertung des geringsten absoluten Wertverlustes in Euro - der Dacia Sandero verliert in vier Jahren gerade einmal 2.590 Euro an Wert.

Das Thema alternative Antriebe nimmt auch beim Wertmeister Fahrt auf. Bereits seit 2015 werden Elektrofahrzeuge bewertet, denen der Volksmund einen besonders hohen Wertverlust nachsagt. Die Ergebnisse der Wertmeister-Datenanalyse unterstreichen jedoch abermals, dass Elektro-Pkw im Gegenteil sogar wertbeständiger als viele andere konventionell angetriebene Fahrzeuge sein können. So erreicht der neue Hyundai Ioniq, der als Klassensieger den Vorjahres-Wertmeister BMW i3 auf den zweiten Platz verdrängt, einen Restwert von über 60 Prozent. „Die exakte Restwertprognose auch für Elektro-Pkw leistet einen wichtigen Beitrag zur Akzeptanz dieser Fahrzeuge“, erläutert Thorsten Barg, Geschäftsführer SCHWACKE. „Die guten Platzierungen von Hybridmodellen verdeutlichen zusätzlich, dass alternative Antriebe beim Wiederverkauf keine Kostenfalle sind“, so Thorsten Barg weiter.

Neuwagenzulassungen und -prognose 4/2017 - Launischer April

Der sprichwörtlich unbeständige April scheint in diesem Jahr auch auf dem Neuwagenmarkt seine Spuren zu hinterlassen.

Der Zickzackkurs des neuen Jahres ist bemerkenswert, von Monat zu Monat wechseln die Vorzeichen. Januar und März waren erfreulich, doch auf die Delle im Februar folgte ein erheblicher Rückgang im April. Dabei spielte es keine Rolle, ob private Käufer oder größere Unternehmenskunden, in beiden Bereichen gingen die Zulassungszahlen gleichermaßen zurück. Die Neuzulassungen sanken im Vergleich zum April 2016 um -8,0 Prozent auf 290.697 Einheiten. Nachdem die Gewinne im Januar und März jedoch kräftig ausfielen, liegt der Markt insgesamt während der ersten vier Monate des Jahres noch leicht mit +2,5 Prozent im Plus.


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Bei den Pkw waren es abermals nur die Geländewagen und SUV, die in die entgegengesetzte Richtung marschierten, alle anderen Segmente stürzten ab. Besonders drastisch im Minus: die Kompaktklasse mit einem Rückgang um -13,2 Prozent. Ausnahmslos alle deutschen Hersteller verzeichneten im April Absatzrückgänge, während vor allem die japanischen Importmarken (Ausnahme: Honda) mit Zuwachsraten glänzten. Die höchsten prozentualen Zuwachsraten entfallen naheliegender weise auf Nischenmarken mit vergleichsweise geringen Absatzzahlen: +153 Prozent bei Alfa Romeo, +129 Prozent für Tesla.

Dass die Diskussion um Dieselfahrverbote den Absatzzahlen der Selbstzünder keinen Gefallen tut, ist beim Blick auf den Antriebsmix selbsterklärend. Der Anteil an Benzinern bleibt gleich bei 55,9 Prozent, der von Dieselmodellen sinkt um deutliche -19,3 Prozent auf einen Marktanteil von jetzt 41,3 Prozent. Kräftig zugelegt haben dagegen die alternativen Antriebe mit 1.413 Elektroautos (+134%) und 6.396 Hybridfahrzeugen (+72%). Angesichts des derzeitigen politischen Diskurses zwischen Bund und Ländern über die steuerliche Behandlung von Erd- und Flüssiggas für Automotoren sind die kräftigen Schwankungen bei diesen Antriebsarten nicht alleine zu erklären - LPG-betriebene Pkw steigerten sich um +50,4 Prozent, CNG-Modelle verloren dagegen 50 Prozent. Ein unerfreulicher Nebeneffekt des starken Rückgangs bei den Diesel-Neuzulassungen: Erstmals seit langer Zeit ist der durchschnittliche CO2-Ausstoß aller Neuwagen wieder gestiegen, er lag im April mit 128,3g/km um +0,3 Prozent über dem Vorjahresmonat.


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Gebrauchtwarenmarkt im März 2017

Zum Abschluss des ersten Quartals ist das Gebrauchtwagengeschäft im Aufwind. Gute Absatzzahlen im März schafften die Wende.

Mit 725.149 Besitzumschreibungen im März endet das erste Vierteljahr 2017 mit einem positiven Ergebnis. Der starke Zuwachs um +8,2 Prozent beflügelt die Dreimonatszahlen, das Quartal schließt mit 1,85 Millionen Wiederzulassungen mit 2,3 Prozent im Plus. Unter den umsatzstärksten Marken hinsichtlich der Stückzahlen fallen im März vor allem BMW und Mercedes auf. Bei beiden Marken nahm die Zahl der Besitzumschreibungen im Vergleich zum März 2016 um über 10 Prozent zu. Bei anhaltendem Trend erreicht Mercedes als drittstärkste Marke im Gebrauchtmarkt in Kürze einen zweistelligen Marktanteil. Den haben bislang nur Opel und VW inne, doch bei diesen beiden Marken sind die Zahlen derzeit rückläufig. 10,7 Prozent Marktanteil statt 10,9 im Vorjahr bei Opel, ein Rückgang von 20,7 auf 20,6 Prozent bei VW. Die Lücke bei den erfolgreichsten Importmarken schließt sich weiter. Skodas Anteil wächst, der von Renault schrumpft, Fiat stagniert.


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Langsam zeichnet sich auch bei den Euro-5 Dieselfahrzeugen eine geschwächte Nachfrage ab. Die Benziner dagegen konnten zulegen. Starke Zuwachsraten sind außerdem bei den Wiederzulassungen von Elektro- und Hybrid-Pkw zu beobachten, während bivalente Fahrzeuge mit Gasbetrieb zahlenmäßig kaum Unterschiede zum Vorjahr aufweisen.

Restwertentwicklung und Standzeiten 4/2017 - Die Aussichten bleiben trübe

Geringfügige Verluste bei den Restwerten und weiter steigende Zahlen bei den Standtagen. Die Geschäfte laufen schleppend.

Im Vormonat legte der durchschnittliche Gebrauchtwagen-Restwert um einen Zehntel-Prozentpunkt zu, im aktuellen Berichtszeitraum gab der Mittelwert um dieselbe Zahl nach. Kein wirklich auffälliger Trend, auch in den einzelnen Klassen schwanken die Werte seit Monaten um dieselbe Marke. In der langfristigen Rückschau sind die unterschiedlichen Entwicklungen dagegen augenscheinlicher. Um fünf Prozentpunkte kletterten die Restwerte bezogen auf den Gesamtmarkt für dreijährige Gebrauchte, eine Entwicklung, die sieben von 13 Segmenten übertrafen. Die schlechteste Performance bei der Wertentwicklung zeigen die kleinen SUV, am meisten gewannen die Sportwagen hinzu. Generell ist bei den drei Segmenten mit dem höchsten Zuwachs bemerkenswert, dass es sich um die Fahrzeugklassen mit den jeweils teuersten Modellen handelt, denn neben den Sportwagen gewannen auch die großen Luxus-SUV und die Oberklasse-Limousinen überdurchschnittlich an Restwert hinzu. Dabei hat sich die Oberklasse besonders auffällig entwickelt. Denn vor einem Jahr stand der durchschnittliche Restwert in diesem Segment noch bei 47,2 Prozent, die einzige Fahrzeugklasse mit mehr als 50 Prozent Wertverlust nach drei Jahren. Die rote Laterne in Sachen Werterhalt haben die Luxuslimousinen damit zwar nach wie vor inne, sie leuchtet jedoch nicht mehr so grell.


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Standtage im Überblick

Die Gebrauchtwagen in Deutschland werden immer anhänglicher. In der Schwacke-Analyse für den gewerblichen Handel stieg die Anzahl der Standtage aktuell von 106 auf durchschnittlich 107. Wobei diese Zahl für manches Segment noch erfreulich wäre, denn längst nicht in jeder Fahrzeugklasse findet sich nach dieser Zeit ein Käufer. Als einzige stemmen sich nach wie vor die Kleinwagen gegen die Dreistelligkeit, sind mit ihren 97 Standtagen im Vergleich beinahe schon Schnelldreher. Die größten Schiffe im Markt nehmen derweil Kurs auf die Halbjahresfrist, in der Oberklasse legten die Standtage erneut zu, von 131 auf jetzt 133 Tage. Dabei sind ihnen die Sportwagen dicht auf der Spur, auch in dieser Fahrzeugklasse müssen die Händler mehr als vier Monate warten, bis ein Käufer seine Unterschrift leistet. Kompakt- und Mittelklässler lassen sich im Vergleich dazu immerhin rund drei Wochen schneller absetzen. Unterhalb des 107-Tage-Durchschnitts bewegen sich neben den Kleinwagen lediglich drei weitere Fahrzeugklassen. Kleinstwagen, kompakte Vans und mittelgroße SUV sind die Modelle, die den Händlern momentan noch am kürzesten den Hof verstellen.


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Segmententwicklung - Schwackeblickpunkt: Obere Mittelklasse

Die obere Mittelklasse ist fest in Händen der deutschen Premiumhersteller. Und dennoch gibt es große Unterschiede.

Hier zählt das Prestige: In der oberen Mittelklasse sind die Deutschen fast unter sich. Zwar haben Marken wie Lexus oder Infiniti auf dem Weltmarkt in diesem Segment längst mehr als nur Achtungserfolge erzielt, doch bekommen sie hierzulande vom lukrativen Kuchen nur wenig ab. Dabei ist das Segment generell nicht groß, gerade einmal 42.000 Fahrzeuge wurden in den ersten vier Monaten des Jahres auf die Straße gebracht. Die einzigen ausländischen Modelle, die sich trotzig gegen das Dreigestirn aus Audi, BMW und Mercedes stellen, sind Volvo mit der 90er-Baureihe und Jaguar mit dem XF. Klarer Stückzahlen-Platzhirsch in der oberen Mittelklasse ist und bleibt die E-Klasse von Mercedes, und das nicht nur wegen der vielen Taxis und Dienstwagen.


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Die E-Klasse ist traditionell auch ein beliebtes Modell, um sich „etwas zu gönnen“, fast 30 Prozent der Neuzulassungen entfallen auf Privatkäufer. Ein Spitzenwert in diesem Segment. Das lässt sich auch in den aktuellen Restwerten und der von Schwacke analysierten Restwertentwicklung ablesen, wo die E-Klasse den zweiten Platz einnimmt. Eine junge, gut erhaltene E-Klasse ist gefragt beim Publikum. Den besten künftigen Wertverlauf errechneten die Datenexperten jedoch für den BMW 5er, der erst im Februar in seiner aktuellen Baureihe auf den Markt kam. Volvo und Jaguar hingegen spüren den Exoten-Malus auch beim Wiederverkauf. Das sollte beim Neuerwerb kalkuliert werden. Andererseits sind Jaguar XF und Volvo V/S90 für Käufer dadurch eine verhältnismäßig günstige Möglichkeit, ein hochklassiges Gebraucht-Automobil zu erwerben.

Wirtschaftsprognose - Gute Eckdaten für die Konjunktur

Im April sind sich Wirtschaft und Verbraucher einig: Es geht voran. Die Indizes steigen zum Teil deutlich.

Bei der Befragung deutscher Unternehmen bekam das ifo Institut erneut verbesserte Werte gemeldet. Der Geschäftsklimaindex stieg im April von 112,4 auf 112,9 Punkte. Das liegt in erster Linie an einer hervorragenden Auftragslage, die von den Unternehmen einhellig als positiv beurteilt wurde. Lediglich der Zukunftsoptimismus zeigt sich leicht gedämpft. So zum Beispiel im Verarbeitenden Gewerbe, wo bei der Geschäftserwartung im Vormonat ein starker Anstieg zu verzeichnen war, der im April leicht zurückgenommen wurde. Dafür stieg die Zufriedenheit mit dem Tagesgeschäft. Vor allem Betriebe der Elektrotechnik berichten von sehr guten Geschäften. Die Kapazitätsauslastung der Betriebe liegt mit 86 Prozent unverändert über dem Langfrist-Mittel von 83,6 Prozent. Zufriedene Gesichter auch im Handel. Großhändler melden den besten Wert im Tagesgeschäft seit 26 Jahren, der Einzelhandel erreicht hier einen Zweijahres-Bestwert und vermutet auch erhebliche Steigerungsraten in der Zukunft.

Wie schon im Vormonat steigt bei der Bauwirtschaft die Bewertung der Auftragslage auf ein neues Allzeithoch seit der Wiedervereinigung, die Erwartungen bleiben hoch optimistisch. Die zuletzt etwas skeptischen Verbraucher zeigen sich im April ähnlich gut gelaunt. Die GfK Konsumklimastudie meldet in der Mai-Prognose einen deutlichen Anstieg des Konsumklimas von 9,8 auf 10,2 Punkte. Das liegt an einer umfassenden Steigerung bei allen Eckdaten. Die deutschen Verbraucher sehen die heimische Wirtschaft auf einem guten Weg und schicken den Indikator der Konjunkturerwartung mit einem Plus von 12,4 auf 30,5 Punkte, den höchsten Wert seit Mai 2015. Getragen wird dieser Optimismus von einer sehr guten Beschäftigungslage, die sich nach den Prognosen vieler Experten noch weiter verbessern wird. Die geringere Inflationsrate führt zu einem Schub bei der Einkommenserwartung. Im März sank die Teuerungsrate auf 1,6 Prozent, im Februar lag dieser Wert noch bei 2,2 Prozent. Analog zu dieser positiven Einstellung der befragten Bürger legte die Anschaffungsneigung leicht zu, Arbeitssicherheit führt dabei unter anderem dazu, größere und zum Teil kreditfinanzierte Anschaffungen zu wagen.

Redaktionelle Hinweise:

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Quelle: EurotaxSchwacke (Auszug aus dem Schwacke Newsletter)

Schlagwörter:

KFZ-Bewertung, PKW-Bewertung, Automietpreise, Neuwagen, Gebrauchtwagen, Restwert, Nutzungsausfall


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