Übermittlung des Jahresabschlusses

Elektronischer Bundesanzeiger

Elektronischer Bundesanzeiger - Begriffsklärung: Elektronischer Bundesanzeiger steht für ein Internet-Portal, das mehr und mehr den Bundesanzeiger als Verkündungs- und Bekanntmachungsorgan der deutschen Bundesbehörden ersetzt. Seit 2007 gilt verpflichtend elektronischer Bundesanzeiger für die Übermittlung von Jahresabschlüssen.

Elektronischer Bundesanzeiger - gesetzlicher Hintergrund

Zum 1. Januar 2007 änderten sich die Vorschriften, Jahresabschlüsse einzureichen und zu veröffentlichen. Hier einige Stichpunkte, die die wichtigsten Neuerungen dieses Gesetzes skizzieren:

  • Elektronischer Bundesanzeiger als Organ, zu dem Unterlagen in elektronischer Form übermittelt werden müssen
  • Betroffen alle einreichungs- und offenlegungspflichtigen Jahresabschlüsse, die zum oder nach dem 31.12.06 enden
  • Auch mittelgroße und kleine GmbHs betroffen (Offenlegung von zumindest der Bilanz und dem Anhang (ohne GuV Angaben)

Übermittlung elektronischer Bundesanzeiger - am besten mit Ihrem Steuerberater und DATEV!

"Elektronischer Bundesanzeiger" - das hört sich zunächst kompliziert an. Und zugegeben, die Vorschriften sind nicht ganz ohne, da der Bundesanzeiger nicht alle Übermittlungsarten akzeptiert. Fragen Sie am besten Ihren Steuerberater, wie die Übermittlung rechtssicher und einfach klappt. Er kann Sie zum Beispiel beraten, welche die günstigste, sicherste und elektronischer Bundesanzeiger-konformste Variante ist.


Sollten Sie bisher mit keinem steuerlichen Berater zusammenarbeiten, können Sie einfach unseren Mitglieder-Suchservice nutzen. Mit diesem finden Sie das passende DATEV-Mitglied in Ihrer unmittelbaren Umgebung. Wenn Sie Fragen haben, können Sie natürlich auch mit einem DATEV-Mitarbeiter sprechen: Kostenlos unter der Telefonnummer 0800 3283826.

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