Soziale Nachhaltigkeit

Fortbildung erwünscht

Im Jahr 2016 haben sich unsere Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen an über 43.000 Tagen weitergebildet. Das sind fast 1.200 Tage mehr als im Vorjahr. Im Schnitt nahm jeder Mitarbeiter durchschnittlich 5,5 Tage an Angeboten zur Fortbildung in der Arbeitszeit teil. Nicht zuletzt durch die veränderten fachlichen Anforderungen liegen die Weiterbildungsaktivitäten damit deutlich über dem Durchschnitt der letzten Jahre.

Teilzeit für Work-Life-Balance

Die Teilzeitquote lag zum Stichtag mit knapp 23% auf Vorjahresniveau. Führungskräfte und Angestellte arbeiten im Einzelfall gezielt an individuellen Lösungen, damit beide Seiten davon profitieren. Auf diese Weise soll möglichst vielen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Wunsch nach Teilzeit erfüllt werden. Inzwischen arbeiten außerdem bereits 57 Führungskräfte in Teilzeit.

Qualifizierte Frauen gesucht

Als moderner und attraktiver Arbeitgeber fördern wir geschlechterunabhängige und lebenszyklusorientierte Arbeitsbedingungen. Ein hoher Frauenanteil ist Ausdruck dieser Personalstrategie. Dies wollen wir weiterhin unterstützen und die Zahl qualifizierter Mitarbeiterinnen erhöhen. Der Anteil der Frauen an der Belegschaft blieb nahezu unverändert bei 41%, während sich die Quote weiblicher Führungskräfte weiter erhöhte und bei 29% (2015: 28%) lag.

 

Frauenanteil

Ökologische Nachhaltigkeit

Mitarbeiter nutzen Firmen-Abonnements

Wir setzen bereits seit 1991 auf Abonnements im Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) für unsere Mitarbeiter. Mittlerweile nutzen 2.704 (2015: 2.661) Angestellte mit unserem Firmen-Abo die öffentlichen Verkehrsmittel für den Weg zur Arbeit. Sie unterstützen damit tatkräftig das DATEV-Engagement im Umweltschutz.

 

Firmen-Abonnements

Geringerer Papierverbrauch

Der Papierverbrauch in unserem Druckzentrum ist im Vorjahr leicht um 29 Tonnen bzw. 0,7 % auf 3.958 Tonnen zurückgegangen. Das Druckvolumen beim Druck und Versandservice für Dritte und im Rechnungswesen ging leicht zurück.

 

Papierverbrauch

Abfall wird weniger

Das Abfallaufkommen hat sich im Vergleich zum Vorjahr verringert: Es fielen lediglich noch 2.550 Tonnen an, 112 weniger als 2015. Die umzugsbedingten baulichen Maßnahmen in den Arealen an der Sigmundstraße und der Virnsberger Straße hatten einen kleineren Umfang als die Kernsanierungen an der Fürther Straße und der Oberen Kanalstraße im Vorjahr.

Weniger Strom verbraucht

2016 ist unser Stromverbrauch im Vergleich zum Vorjahr leicht um 0,5% auf 42.734 MWh gesunken. Günstig auf unseren Stromverbrauch wirkte sich die Auflösung der Standorte an der Gutenstetter Straße und der südlichen Fürther Straße aus. Außerdem dazu beigetragen haben Green-IT-Maßnahmen für unsere Rechenzentren und die Witterungsverhältnisse. Der milde Sommer und der kältere Winter haben dazu geführt, dass 2016 in den Rechenzentren weniger Energie zur Kälteerzeugung benötigt und mehr Außenluft zur Kühlung eingesetzt wurde. Entsprechend verringerte sich der Wert für Power Usage Effectiveness (PUE-Wert) des Rechenzentrums DATEV I auf 1,46 (2015: 1,48).

 

Stromverbrauch