Einkommensteuer

Richtlinien für die Bemessung von Nutzungssätzen nach § 34b EStG und andere steuerrechtliche Zwecke

BMF, Schreiben (koordinierter Ländererlass) IV C 7 - S-2291 / 17 / 10001 vom 17.05.2017

Kurzfassung

Das BMF-Schreiben vom 17. Mai 2017 regelt die Bemessung von Nutzungssätzen zur Ermittlung der Steuersätze bei Einkünften aus außerordentlichen Holznutzungen gemäß § 34b EStG i. V. m. § 68 EStDV und für andere steuerrechtliche Zwecke.

Das Schreiben gliedert sich folgendermaßen:

Inhaltsübersicht:

A. Allgemeines

I. Grundsätze

1. Materiell-rechtliche Grundsätze

2. Verfahrensrechtliche Grundsätze

II. Grundlagen für die Festsetzung des Nutzungssatzes

1. Zustandsbeschreibung des Betriebs

2. Stichtag der Zustandsbeschreibung

3. Vorzeitige Neufestsetzung des Nutzungssatzes

4. Anpassung des Nutzungssatzes aufgrund von Flächenveränderungen

5. Notwendige Unterlagen

B. Nach Altersklassen gegliederter Hochwald

I. Zustandsbeschreibung

1. Zustandsbeschreibung nach den Methoden des konventionellen Forsteinrichtungsverfahrens

2. Bestandsbeschreibung

3. Baumart und Alter

4. Ertragsklasse

5. Blößen und Bestockungsgrad

6. Altersklassenübersicht

7. Zuwachsberechnung

8. Vorratsberechnung

II. Bemessung des Nutzungssatzes

1. Grundsätze

2. Umtriebszeit

3. Summarische Einschlagsplanung

4. Formelsatz

5. Ertragsgeschichtlicher Zuwachs

6. Einzelplanung

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7. Abstimmung der Nutzungsmöglichkeiten

C. Besondere Betriebsformen des Hochwaldes

1. Plenterwald

2. Ähnliche strukturreiche Betriebsformen

D. Andere Betriebsarten

1. Niederwald

2. Mittelwald

3. Überführungswald

4. Nichtwirtschaftswald und Schutzwald

E. Stichprobenverfahren

1. Grundsätze

2. Durchführung der Inventur am Stichprobenpunkt

3. Auswertung der Inventurdaten

4. Statistische Genauigkeit der Auswertungen

5. Auswertung der Inventurdaten von Untereinheiten

6. Ermittlung des Nutzungssatzes

F. Schlussbestimmungen

Anlage: Empfehlung zum Stichprobenumfang

Dieses Schreiben nebst Anlage wird im Bundessteuerblatt Teil I veröffentlicht.

Quelle: BMF