conhIT 2016

Bedeutung von Apps und Wearables nimmt zu

Ein Schwerpunktthema der conhIT wird auch in diesem Jahr das Thema „Medizin via Smartphone“ sein.

Von Startup bis etabliertem Gesundheits-IT-Anbieter, von Kostenträger über Leistungserbringer bis hin zum Pharmaunternehmen und am Ende schließlich auch der Patient – das Thema „Medizin via Smartphone“ vereint alle Akteure im Gesundheitswesen miteinander.

In der „mobile health ZONE“ werden aktuelle Innovationen und Trends im mHealth-Bereich präsentiert. Mittlerweile haben die meisten Akteure aus dem Gesundheitswesen das Potenzial von mHealth-Lösungen erkannt – so beispielsweise verstärkt auch gesetzliche Krankenversicherungen. „Die meisten Menschen nutzen Smartphones, Wearables und das mobile Internet ganz normal in ihrem Alltag. Wir wollen unsere Versicherten dazu motivieren, aktiv zu werden und gesundheitsbewusst zu leben. Deshalb empfinden wir es als einen Schritt mit der Zeit, unseren Versicherten auch ein digitales Prämienprogramm anzubieten“, erläutert Sascha Porbadnik, Leiter der Stabstelle IT-Service & Business Intelligence der AOK Nordost, die Idee hinter der App-Entwicklungen seitens seines Unternehmens.

Auch die Pharmabranche sieht die zukünftigen Lösungen als unverzichtbar an.

Auch kritische Themen wie Datenschutz, Datenqualität, Verbindlichkeit und Interoperabilität stehen auf der Agenda. „Die App-Anbieter verstehen zunehmend, dass sie für die Einführung ihrer Apps in die Regelversorgung nicht nur Verträge mit Krankenkassen benötigen, sondern dass für die Akzeptanz der Apps oft auch eine Integration in die IT-Prozesse der Praxen und Krankenhäuser zwingend nötig ist“, konstatiert Jens Naumann, Geschäftsführer bei medatixx.

Autor: Ira Zahorsky

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