Breko veröffentlicht Breitband Kompass

„Glasfaserausbau – Made in Germany“

Laut Glasfaserverband stemmten die Breko-Netzbetreiber Stand Mitte 2015 mehr als 80 Prozent des Glasfaserausbaus (FTTB/FTTH) in Deutschland.

Laut Glasfaserverband stemmten die Breko-Netzbetreiber Stand Mitte 2015 mehr als 80 Prozent des In der fünften Auflage seines „Breitband Kompass“ stellt der Breko die Glasfaserausbauprojekte der mehr als 130 im Verband organisierten Netzbetreiber vor. Dazu gibt es Fachbeiträge sowie Zahlen, Daten und Fakten rund um das Thema Breitband. Interessant besonders für Städte und Kommunen.

Der Breko Breitband Kompass 2016/2017 steht unter dem Motto „Glasfaserausbau – Made in Germany“. Für den Bundesverband Breitbandkommunikation (Breko) sind Glasfasernetze das Rückgrat einer modernen Volkswirtschaft und die Basis für Highspeed-Internet. Nur so werde der Weg in die Gigabit-Gesellschaft erst möglich.

Wie der 140 Seiten umfassenden Ausgabe zu entnehmen ist, erfolgen über 80 Prozent des Glasfaserausbaus (FTTB/FTTH) in Deutschland durch die alternativen Netzbetreiber (Stand: Mitte 2015). Von den aktuell rund 2,65 Millionen FTTB-/FTTH-Anschlüssen zeichnen die Carrier des Breko mit 1,28 Millionen für knapp die Hälfte der direkten Glasfaseranschlüsse verantwortlich. Bis 2018 soll die Zahl der von den Breko-Netzbetreibern bereitgestellten Glasfaseranschlüsse (FTTB/FTTH) auf 4,2 Millionen steigen.

„Für den Breko gilt: Beim Ausbau von hochleistungsfähigen, ultraschnellen Glasfasernetzen sind insbesondere lokale und regionale Netzbetreiber starke Partner für Städte und Kommunen“, sagt Breko-Präsident Norbert Westfal.

Breko-Vizepräsident Johannes Pruchnow ergänzt: „Dies gilt sowohl in Ballungsräumen als auch strukturschwachen Gebieten – so treiben wir die Digitalisierung zum Wohle von Menschen und Unternehmen in unserem Land wirksam voran. Das ist Glasfaserausbau „Made in Germany“!“

Auch die Breko Glasfasermesse powered by BEL2, die am 12. und 13. April 2016 in Frankfurt am Main stattfindet, stehe in diesem Jahr ganz unter diesem Leitgedanken. Schwerpunkt der zweitägigen Messe sei die Ausstellung, zu der weit über 100 Unternehmen und mehr als 1.000 nationale und internationale Besucher erwartet würden.

Die Ausstellung werde von einem Fachkongress und einem Seminarprogramm umrahmt. Hiermit werde sowohl ein Fachpublikum als auch die breite Öffentlichkeit angesprochen.

Autor: Bernhard Lück

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