Ricoh-Studie

Neue Technologien sparen Zeit und damit Geld

Deutsche Arbeitnehmer sind einer Studie von Ricoh Europe zufolge der Meinung, dass ein verbesserter Zugang zu neuen Technologien am Arbeitsplatz eine Zeitersparnis von 3,8 Tagen im Monat ermöglichen kann.

Rund die Hälfte (47 Prozent) der 3.600 von Ricoh befragten Arbeitnehmer in Europa sind der Meinung, dass die derzeit an ihren Arbeitsplätzen eingesetzte Technologie sie daran hindert, die optimale Arbeitsleistung zu erbringen. Die Befragung zeigt zudem den Wunsch nach digitalen Arbeitsplätzen, denn 59 Prozent glauben, dass innovative Technologien positive Auswirkungen auf ihre tägliche Arbeit und Produktivität hätten.

„Arbeitgeber lassen sich hier im Hinblick auf die Steigerung der Produktivität eine echte Chance entgehen, denn ein unzureichender Zugang zu Technologien führt dazu, dass wertvolle Arbeitszeit ihrer Mitarbeiter verloren geht“, so Javier Diez-Aguirre, VP Corporate Marketing, Ricoh Europe. „Unsere Studien zeigen deutlich, dass Arbeitnehmer in ganz Europa erwarten, dass ihre Arbeitgeber sie dabei unterstützen, produktiver arbeiten zu können. Ein besserer Zugang zu Technologien bringt der Organisation sowie den einzelnen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern viele Vorteile, denn die damit einhergehenden intelligenteren Arbeitsweisen sparen Zeit und Geld.“

Die Zeit, die Arbeitnehmer nach eigenen Angaben mithilfe von Technologien für intelligenteres Arbeiten jeden Monat sparen könnten, variiert in den Ländern Europas. In Frankreich glauben Arbeitnehmer, dass sie so 1,8 Tage pro Monat sparen könnten. In Russland sind dies im Vergleich dazu 5,6 Tage – mehr als eine ganze Arbeitswoche.

Diez-Aguirre fügt hinzu: „Arbeitnehmer verstehen die positive Rolle, die neue Technologien für das Wachstum ihrer Unternehmen spielen können. Um hier zu reagieren und zu liefern, müssen Unternehmer jetzt darüber nachdenken, wie sie neue digitale Technologien einsetzen, um dieses ungenutzte Produktivitätspotenzial auszuschöpfen, die Flexibilität zu erhöhen und die Leistung ihres Unternehmens zu steigern.“

Autor: Heidemarie Schuster

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