Künstliche Intelligenz

Konsortial-Benchmarking „KI in Forschung und Entwicklung“

Bislang zögern viele Unternehmen noch, wenn es darum geht, Künstliche Intelligenz einzusetzen. Um das zu ändern, hat das Werkzeugmaschinenlabor der Hochschule Aachen (RWTH) nun ein Konsortial-Benchmarking rund um den Einsatz von KI in der Forschung und Entwicklung gestartet.

Während Künstliche Intelligenz in unserem persönlichen Alltag durch Anwendungen wie Amazon Alexa bereits angekommen ist, zögern produzierende Unternehmen hingegen mit der Implementierung dieser Technologie in den indirekten Unternehmensbereichen, wie der Forschung und Entwicklung (F&E). Um innovative Strategien, Konzepte und Anwendungsbeispiele der erfolgreichen Implementierung von Künstlicher Intelligenz in der F&E zu identifizieren, startete die Abteilung Innovationsmanagement des Werkzeugmaschinenlabors WZL der RWTH Aachen zusammen mit der Complexity Management Academy ein internationales Konsortial-Benchmarking.

In diesem Benchmarking sollen zusammen mit einem Industriekonsortium aus 24 produzierenden Unternehmen mit Hilfe einer Fragebogenstudie "Successful Practices" für die Integration und Anwendung von KI in der F&E identifiziert und Erfolgsfaktoren abgeleitet werden. Inhaltlich basiert die Studie auf vier Themenfeldern. Neben der Identifikation von neuen Leistungsangeboten durch die „Applikation von KI im Produktportfolio“ sollen Anwendungsmöglichkeiten zur „Optimierung der internen Prozesse“ adressiert werden. Des Weiteren sollen auch „organisatorische Voraussetzungen“ sowie „technologische Voraussetzungen“ einer erfolgreichen Integration von KI berücksichtigt werden. Bis zum 15. Dezember 2018 besteht die Möglichkeit, kostenfrei an der Studie teilzunehmen.

Den Fragebogen sowie weitere Informationen zur Studie erhalten Sie unter http://www.ki-produktentwicklung.com

Autor: Lisa Marie Waschbusch

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