Studie

Startups: Ohne KI kein Erfolg

Startups setzen voll und ganz auf den Einsatz von künstlicher Intelligenz (KI) , Big Data und Datenanalysen. Ohne diese Technologien sei der wirtschaftliche Erfolg deutscher Unternehmen bedroht, behaupten laut einer aktuellen Umfrage 96 Prozent der Startups.

In Sachen KI sind Startups vorne unterwegs: 60 Prozent der deutschen Startups setzen nach eigenen Angaben Big Data und Datenanalysen ein, 43 Prozent haben künstliche Intelligenz in ihre Arbeit integriert. Darüber hinaus diskutiert und plant jedes dritte deutsche Startup einen künftigen Einsatz von KI, jedes Vierte den von Big Data. Das sind die Ergebnisse einer aktuellen Umfrage im Auftrag des Digitalverbands Bitkom unter mehr als 300 deutschen Startups.

Damit liegen die Startups deutlich über dem Schnitt der etablierten Unternehmen mit mehr als 20 Mitarbeitern: Hier setzt nur jedes Vierte (28 Prozent) Datenanalysen ein und sogar nur drei Prozent KI. Auch die entsprechenden Planungen sind zurückhaltender als bei Startups. So wollen zwar 29 Prozent künftig Daten analysieren, aber gerade einmal acht Prozent wollen KI nutzen.

Große Bedeutung für Wettbewerbsfähigkeit

Insgesamt sind sich die Startups einig: Ohne Künstliche Intelligenz und Datenanalysen ist der wirtschaftliche Erfolg deutscher Unternehmen bedroht. Jeweils 96 Prozent der deutschen Startups geben an, dass sowohl künstliche Intelligenz als auch Big Data eine große Bedeutung für die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Unternehmen haben werden.

Startups setzen voll und ganz auf den Einsatz von künstlicher Intelligenz, Big Data und Datenanalysen. Ohne diese Technologien sei der wirtschaftliche Erfolg deutscher Unternehmen bedroht, behaupten laut einer aktuellen Umfrage 96 Prozent der Startups.

In Sachen KI sind Startups vorne unterwegs: 60 Prozent der deutschen Startups setzen nach eigenen Angaben Big Data und Datenanalysen ein, 43 Prozent haben künstliche Intelligenz in ihre Arbeit integriert. Darüber hinaus diskutiert und plant jedes dritte deutsche Startup einen künftigen Einsatz von KI, jedes Vierte den von Big Data. Das sind die Ergebnisse einer aktuellen Umfrage im Auftrag des Digitalverbands Bitkom unter mehr als 300 deutschen Startups.

Damit liegen die Startups deutlich über dem Schnitt der etablierten Unternehmen mit mehr als 20 Mitarbeitern: Hier setzt nur jedes Vierte (28 Prozent) Datenanalysen ein und sogar nur drei Prozent KI. Auch die entsprechenden Planungen sind zurückhaltender als bei Startups. So wollen zwar 29 Prozent künftig Daten analysieren, aber gerade einmal acht Prozent wollen KI nutzen.

Große Bedeutung für Wettbewerbsfähigkeit

Insgesamt sind sich die Startups einig: Ohne Künstliche Intelligenz und Datenanalysen ist der wirtschaftliche Erfolg deutscher Unternehmen bedroht. Jeweils 96 Prozent der deutschen Startups geben an, dass sowohl künstliche Intelligenz als auch Big Data eine große Bedeutung für die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Unternehmen haben werden.

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Die Beiträge in der Rubrik "Trends und Innovationen" sind Inhalte unseres Medienpartners Vogel Communications Group GmbH & Co. KG. Sie spiegeln nicht unbedingt die Meinung von DATEV wider.