Industrie 4.0

VDMA-Fachverband Software und Digitalisierung begrüßt 400. Mitglied

Wie enorm sich die Vernetzung von Softwareindustrie und Maschinenbau im Zuge von Industrie 4.0 gesteigert hat, zeigt die aktuelle Mitgliederzahl des VDMA Software und Digitalisierung: als erster Fachverband begrüßt er das 400. Mitglied 3D Interaction Technologies.

Neue Technologien aus der digitalen Welt bilden die Zukunft des Maschinen- und Anlagenbaus. „Die gesamte Branche profitiert von den Lösungen und der Kooperation mit Softwareunternehmen im VDMA (Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V.)“, so Rainer Glatz, Geschäftsführer VDMA Software und Digitalisierung.

Als 400. Mitglied begrüßt der VDMA Software und Digitalisierung das Softwarehaus 3D Interaction Technologies. Geschäftsführer Ingolf Seifert freut sich, die Zukunft im VDMA mitgestalten zu können: „Als Hersteller virtueller Kopien von Maschinen und Anlagen und innovativer Werkzeuge für den Vertrieb, die Anlagenüberwachung und den Service, wollen wir im VDMA Industriepartner finden, mit denen wir gemeinsam an den Themen digitaler Zwilling, Integrated 3D und Industrie 4.0 arbeiten können. Mit der Zahl, Vielfalt und Power seiner Mitglieder und der Ausrichtung auf Zukunftsthemen ist der VDMA eine ideale Plattform für die Vernetzung und Integration junger, digitaler Unternehmen in den Maschinenbau.“

Software, Maschinenbau und Automatisierung an einem Tisch

„Wir sind maßgeblich daran beteiligt und interessiert, die Digitalisierung in der Industrie voranzutreiben“, betont Prof. Claus Oetter, stellv. Geschäftsführer VDMA Software und Digitalisierung. Der Fachverband hat unter anderem einen Expertenkreis zu Machine Learning initiiert und im Mai 2018 einen Expertenkreis zu Plattformökonomie ins Leben gerufen. So gibt der VDMA Software und Digitalisierung seinen Mitgliedern die Möglichkeit, Erfahrungen von verschiedenen Digitalisierungsthemen mit der Branche zu teilen. „Am wichtigsten dabei ist, dass wir Softwarehäuser, Maschinen- und Anlagenbauer sowie Automatisierer an einem Tisch haben“, so Oetter.

Um die deutsche industrielle Tradition mit der digitalen Welt zu verknüpfen, ist allerdings noch einiges zu tun. „Vor allem die Offenheit für neue Ansätze und der Mut zur Veränderung und Investitionen wird künftig gefragt sein“, sagt Rainer Glatz. „Nur dann, wenn der Wandel in den Chefetagen und Köpfen der Entscheider ankommt, wird es im Hinblick auf die Digitalisierung vorangehen.“

Damit die Mitglieder stets informiert über Publikationen und neue Themen sind, hat der Fachverband eine eigene App „VDMA Software und Digitalisierung“ herausgebracht.

Bitte beachten Sie

Die Beiträge in der Rubrik "Trends und Innovationen" sind Inhalte unseres Medienpartners Vogel Communications Group GmbH & Co. KG. Sie spiegeln nicht unbedingt die Meinung von DATEV wider.