Veranstaltungen von Unternehmenskammern und Verbänden

In Zusammenarbeit mit Unternehmenskammern und -verbänden bietet DATEV Vorträge zu betriebswirtschaftlichen Themen sowie zu Themen aus dem Bereich der Informationstechnologie an. Erfahrene Referenten der regionalen Steuerberaterkammern und von DATEV unterstützen damit vor allem Unternehmer - und solche, die es werden wollen.

22.02.2017 | Frankfurt (Oder)

Kassenprüfung und Kassenführung im Fokus der Digitalen Betriebsprüfung - Gefahr für Unternehmen?

Unternehmen sind in Deutschland verpflichtet, ihre steuerrelevanten Daten für den Zugriff durch die Betriebsprüfung maschinell auswertbar zu archivieren und zeitnah zugänglich zu machen. Die Finanzverwaltung richtet bei Betriebsprüfungen aktuell verstärkt den Fokus auf vorhandene (elektronische) Kassensysteme. Es wird unterstellt, dass mithilfe moderner Registrierkassen Umsätze verkürzt und Steuern hinterzogen werden. Deshalb bestehen umfangreiche Dokumentations- und Aufbewahrungspflichten, insbesondere natürlich für die digitalen Unterlagen. Bereits kleinste Aufbewahrungsfehler, auch von Bedienungsanleitungen, Programmierungen usw. können erhebliche Folgen (Zuschätzungen) haben. Zum 31.12.2016 lief eine Übergangsfrist ab, in der seit 2010 elektronische Registrierkassen um- oder aufgerüstet (hätten) werden müssen, um den Anforderungen eines BMF-Schreibens (Aufbewahrung digitaler Unterlagen bei Bargeschäften) zu genügen. Welche Kassensysteme gibt es, welche Anforderungen werden insbesondere seit dem 01.01.2017 an die Kassenführung gestellt, welche Bedeutung hat dies für die digitale Betriebsprüfung und was beinhaltet das Gesetz zum Schutz vor Manipulation an digitalen Grundaufzeichnungen? Diese und andere Fragen werden im Vortrag beantwortet.

Referenten: Stefan Weimann (DATEV eG) und Stephan Wall (Steuerberater)
Veranstalter: IHK Ostbrandenburg

16:00 - 18:00 Uhr
IHK Ostbrandenburg
Haus C, Raum E C 06 "Uckermark"
Puschkinstraße 12 b
15236 Frankfurt (Oder)

27.02.2017 | Rostock

Umgang mit mitarbeiterbezogenen Smartphones (BYOD)

Umfragen unter Unternehmen zum Einsatz von Mobilfunkgeräten ihrer Belegschaft ergeben, dass drei Viertel aller Firmen ihren Mitarbeitern Smartphones zur Verfügung stellen. Auch die Nutzung eigens mitgebrachter Geräte ("Bring Your Own Device", kurz: BYOD) nimmt kontinuierlich zu. Mittlerweile erlauben viele Unternehmen ihren Mitarbeitern, auf das eigene Smartphone zurückzugreifen. Größtes Gegenargument sind in erster Linie die bestehenden Sicherheitsbedenken. Hierbei geht es vor allem um den Diebstahl oder Verlust der eigenen Geräte und damit zusammenhängend auch um den Verlust von Firmendaten, potenzielle Malware-Infektionen auf den Endgeräten sowie unerlaubte Nutzung von Drittanbieter- Apps wie Dropbox, Facebook oder Skype. Weitere Herausforderungen neben den Sicherheitsrisiken sind außerdem die Verwaltung der Geräte und fehlende Hardware-Voraussetzungen. Vorteile, welche den Mitarbeitern durch "BYOD" entstehen, sind u. a. flexible Arbeitszeiten, mehr Raum für Kreativität, verkürzte Innovationszyklen und eine verbesserte Zusammenarbeit im Team. Der Vortrag zeigt die Vorteile und Herausforderungen beim Umgang mit Mitarbeiterbezogenen Smartphones auf und gibt wertvolle Tipps für die praktische Umsetzung im Unternehmen.

Folgende Fragestellungen werden unter anderem behandelt:

  • Was sind die steuerrechtliche bzw. technische Vorteile und Herausforderungen bei dem Einsatz von mitarbeiterbezogenen Smartphones?
  • Wie schütze ich die Unternehmensdaten bei Angriffen auf bzw. Verlust der mobilen Endgeräte?
  • Was sind technische und organisatorische Maßnahmen, um den Datenschutz und die Datensicherheit zu gewährleisten, ohne auf mobile Endgeräte in meinem Unternehmen verzichten zu müssen?
  • Welche Trends lassen sich im Hinblick auf die technischen Entwicklungen und gesetzlichen Rahmenbedingungen für die Zukunft ableiten?

Referent: Stefan Weimann (DATEV eG)
Veranstalter: Kreishandwerkerschaft Rostock

12:00 - 14:00 Uhr
IKK-Nord
Blücherstraße 27a
18055 Rostock

27.02.2017 | Rostock

Kassenprüfung und Kassenführung im Fokus der Digitalen Betriebsprüfung - Gefahr für Unternehmen

Unternehmen sind in Deutschland verpflichtet, ihre steuerrelevanten Daten für den Zugriff durch die Betriebsprüfung maschinell auswertbar zu archivieren und zeitnah zugänglich zu machen. Die Finanzverwaltung richtet bei Betriebsprüfungen aktuell verstärkt den Fokus auf vorhandene (elektronische) Kassensysteme. Es wird unterstellt, dass mithilfe moderner Registrierkassen Umsätze verkürzt und Steuern hinterzogen werden. Deshalb bestehen umfangreiche Dokumentations- und Aufbewahrungspflichten, insbesondere natürlich für die digitalen Unterlagen. Bereits kleinste Aufbewahrungsfehler, auch von Bedienungsanleitungen, Programmierungen usw. können erhebliche Folgen (Zuschätzungen) haben. Zum 31.12.2016 lief eine Übergangsfrist ab, in der seit 2010 elektronische Registrierkassen um- oder aufgerüstet (hätten) werden müssen, um den Anforderungen eines BMF-Schreibens (Aufbewahrung digitaler Unterlagen bei Bargeschäften) zu genügen. Welche Kassensysteme gibt es, welche Anforderungen werden insbesondere seit dem 01.01.2017 an die Kassenführung gestellt, welche Bedeutung hat dies für die digitale Betriebsprüfung und was beinhaltet das Gesetz zum Schutz vor Manipulation an digitalen Grundaufzeichnungen? Diese und andere Fragen werden im Vortrag beantwortet.

Referenten: Stefan Weimann (DATEV eG) und Ralf Miereck (Steuerberater)
Veranstalter: HWK Ostmecklenburg-Vorpommern

16:00 - 18:00 Uhr
HWK Ostmecklenburg-Vorpommern
Schwaaner Landstraße 8
18055 Rostock

28.02.2017 | Neubrandenburg

Kassenprüfung und Kassenführung im Fokus der Digitalen Betriebsprüfung - Gefahr für Unternehmen

Unternehmen sind in Deutschland verpflichtet, ihre steuerrelevanten Daten für den Zugriff durch die Betriebsprüfung maschinell auswertbar zu archivieren und zeitnah zugänglich zu machen. Die Finanzverwaltung richtet bei Betriebsprüfungen aktuell verstärkt den Fokus auf vorhandene (elektronische) Kassensysteme. Es wird unterstellt, dass mithilfe moderner Registrierkassen Umsätze verkürzt und Steuern hinterzogen werden. Deshalb bestehen umfangreiche Dokumentations- und Aufbewahrungspflichten, insbesondere natürlich für die digitalen Unterlagen. Bereits kleinste Aufbewahrungsfehler, auch von Bedienungsanleitungen, Programmierungen usw. können erhebliche Folgen (Zuschätzungen) haben. Zum 31.12.2016 lief eine Übergangsfrist ab, in der seit 2010 elektronische Registrierkassen um- oder aufgerüstet (hätten) werden müssen, um den Anforderungen eines BMF-Schreibens (Aufbewahrung digitaler Unterlagen bei Bargeschäften) zu genügen. Welche Kassensysteme gibt es, welche Anforderungen werden insbesondere seit dem 01.01.2017 an die Kassenführung gestellt, welche Bedeutung hat dies für die digitale Betriebsprüfung und was beinhaltet das Gesetz zum Schutz vor Manipulation an digitalen Grundaufzeichnungen? Diese und andere Fragen werden im Vortrag beantwortet.

Referenten: Stefan Weimann (DATEV eG) und Ralf Miereck (Steuerberater)
Veranstalter: HWK Ostmecklenburg-Vorpommern

16:00 - 18:00 Uhr
HWK Ostmecklenburg-Vorpommern
Friedrich-Engels-Ring 11
17033 Neubrandenburg

02.03.2017 | Mannheim

Kassensysteme im Fokus: Was sich 2017 ändert.

Ob Einzelhandel, Gastronomie, Frisör, Bäcker oder Taxi - Schwerpunkt jeder Betriebsprüfung im bargeldintensiven Gewerbe ist die Kontrolle der Kassenführung. Die Finanzverwaltung richtet dabei ihren Fokus verstärkt auf elektronische Kassensysteme und die Erfassung von Einnahmen bei Führung einer "offenen Ladenkasse". Bereits kleine Fehler bei den umfangreichen Dokumentations- und Aufbewahrungspflichten können erhebliche Folgen (Hinzuschätzungen) haben. Kassensysteme die keine Einzeldaten über 10 Jahre speichern können oder Exportmöglichkeiten bieten, dürfen ab 2017 nicht mehr eingesetzt werden. Die Finanzverwaltung prüft die strikte Einhaltung der Vorgaben bei der Aufbewahrung digitaler Unterlagen bei Bargeschäften. Am 29. Dezember 2016 ist zudem ein Gesetz in Kraft getreten, das zukünftig die Manipulation an Registrierkassen und den Daten eines jeden Kassenbons unmöglich machen soll. Ab 2018 wird der Finanzverwaltung durch das Gesetz die Möglichkeit einer unangekündigten Kassen-Nachschau eingeräumt und ab 2020 sind alle Kassensysteme mit der neuen Technik nachzurüsten. Im Vortrag werden diese Themen umfassend erläutert und Antworten u. a. auf folgende Fragen gegeben:

  • Welche Kassensysteme gibt es?
  • Welche Aufbewahrungsvorschriften gibt es und wie kann ich meine Kassendaten archivieren?
  • Welche Anforderungen werden an die Kassenführung gestellt?
  • Wann darf ich eine offene Ladenkasse einsetzen?
  • Für wen gelten die Übergangsfristen 31.12.2016 und 31.12.2022?
  • Welche Neuerungen gibt es ab 2017, 2018 und 2020?
  • Was ist mit Systemen, die in der Zwischenzeit angeschafft wurden?

Referent: Guido Badjura (DATEV eG)
Veranstalter: IHK Rhein-Neckar

14:00 - 16:00 Uhr
IHK Rhein-Neckar (Standort Mannheim)
L 1, 2
68161 Mannheim

06.03.2017 | Duisburg

Steuerliche Anforderungen an Kassensysteme

Bei Betriebsprüfungen legen die Finanzbehörden seit einiger Zeit ihr Augenmerk auf Kassensysteme und überprüfen die Ordnungsmäßigkeit der Kassenführung. Unternehmen, die überwiegend mit Bargeldgeschäften zu tun haben, müssen darauf achten, dass ihr Kassensystem den handels- und steuerrechtlichen Anforderungen entspricht. Seit 1. Januar 2017 müssen elektronische Registrierkassen die Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung (GoBD) erfüllen. Es dürfen nur noch solche Kassen eingesetzt werden, die die Einzelumsätze aufzeichnen und diese für mindestens zehn Jahre unveränderbar abspeichern. Unabhängig davon müssen elektronische Registrierkassen nach dem Gesetz zum Schutz vor Manipulationen an digitalen Grundaufzeichnungen ab 2020 über eine zertifizierte technische Sicherheitseinrichtung verfügen. Die Veranstaltung richtet sich an Einzelhändler sowie Hotel- und Gaststättenbetreiber und weitere Interessierte.

Referent: Dipl.-Jur. (Univ.) Christian Goede (DATEV eG)
Veranstalter: Niederrheinische IHK

19:30 - 21:30 Uhr
Niederrheinische IHK
Mercatorstraße 22 - 24
47051 Duisburg

06.03.2017 | Heidenheim

Kassenprüfung und Kassenführung im Fokus der digitalen Betriebsführung

Zum Jahresende lief die Übergangsfrist zur Nachrüstung von elektronischen Registrierkassen ab. Seit dem 1. Januar 2017 dürfen nur noch solche Kassen eingesetzt werden, die Einzelumsätze aufzeichnen und diese für zehn Jahre unveränderbar abspeichern können. Die Vorgabe zielt auf alle bargeldintensiven Branchen ab, also den Handel, die Gastronomie oder Taxiunternehmen. Wobei die Finanzverwaltung diesen Begriff unterschiedlich interpretiert. So können bereits Betriebe mit einem Bargeldumsatz von 10 Prozent des Gesamtumsatzes als bargeldintensiv gelten. Für diese Betriebe ist es wichtig, Zuschätzungen durch die Steuerbehörde zu vermeiden. Das gelingt, wenn gewisse Spielregeln eingehalten werden. Eine weitere Verschärfung bei der Kassenführung ist von dem „Gesetz vor Manipulationen an digitalen Grundaufzeichnungen“ zu erwarten (Umsetzungsfrist bis 1.01.2020). In dem Vortrag werden die gesetzlichen Anforderungen erläutert und Entscheidungshilfen geboten. Es wird zudem erklärt, unter welchen Voraussetzungen keine elektronische Kasse benötigt wird und welche besonderen Anforderungen hier seitens der Finanzverwaltung bestehen.

Referent: Guido Badjura (DATEV eG)
Veranstalter: IHK Ostwürttemberg

14:30 - 16:30 Uhr
IHK Ostwürttemberg
Ludwig-Erhard-Straße 1
89520 Heidenheim

06.03.2017 | Senftenberg

Betriebsprüfung - Gefahr für Unternehmen

Unternehmen sind in Deutschland verpflichtet, ihre steuerrelevanten Daten für den Zugriff durch die Betriebsprüfung maschinell auswertbar zu archivieren und zeitnah zugänglich zu machen. Die Finanzverwaltung richtet bei Betriebsprüfungen aktuell verstärkt den Fokus auf vorhandene (elektronische) Kassensysteme. Es wird unterstellt, dass mithilfe moderner Registrierkassen Umsätze verkürzt und Steuern hinterzogen werden. Deshalb bestehen umfangreiche Dokumentations- und Aufbewahrungspflichten, insbesondere natürlich für die digitalen Unterlagen. Bereits kleinste Aufbewahrungsfehler, auch von Bedienungsanleitungen, Programmierungen usw. können erhebliche Folgen (Zuschätzungen) haben. Zum 31.12.2016 lief eine Übergangsfrist ab, in der seit 2010 elektronische Registrierkassen um- oder aufgerüstet (hätten) werden müssen, um den Anforderungen eines BMF-Schreibens (Aufbewahrung digitaler Unterlagen bei Bargeschäften) zu genügen. Erfahren Sie im Vortrag, welche Kassensysteme es gibt, welche Anforderungen insbesondere seit dem 01.01.2017 an die Kassenführung gestellt werden, welche Bedeutung dies für die digitale Betriebsprüfung hat und was das Gesetz zum Schutz vor Manipulation an digitalen Grundaufzeichnungen beinhaltet.

Referenten: Stefan Weimann (DATEV eG) und Detlef Lehmann (Steuerberater)

Veranstalter: IHK Cottbus, Geschäftsstelle Senftenberg und Tourismusverband Lausitzer Seenland e.V.

14:00 - 18:00 Uhr
Stadt Senftenberg - Rathaus
Großer Ratssaal
Markt 1
01968 Senftenberg

06.03.2017 | Würzburg

Betriebsprüfung durch das Finanzamt: Kassenprüfung und Kassenführung im Fokus

Der Gesetzgeber verschärft in mehreren Schritten die Anforderungen an Kassenführung und Kassensysteme. Die Neuregelungen betreffen auch Handwerksbetriebe. Die Unternehmensberatung der Handwerkskammer für Unterfranken lädt deshalb zu einer kostenlosen Informationsveranstaltung ein, bei der Experten der Steuerberaterkammer und der DATEV e.G. über die Neuerungen informieren. Gleichzeitig zeigen Sie auf, wie die Finanzbehörden bei der Kassen- bzw. Betriebsprüfung vorgehen und welche Rechte und Pflichten Betriebe insbesondere bei der Bereitstellung der geforderten Unterlagen haben. In Anschluss an die Veranstaltung haben Sie die Gelegenheit, mit den Experten Ihre individuellen Fragen zu erörtern.

Referent: Thomas Biermann (DATEV eG)
Veranstalter: Handwerkskammer für Unterfranken

17:30 Uhr
Akademie für Unternehmensführung
(Haus A, Raum Nr. 30 /Penthouse)
Dieselstraße 12
97082 Würzburg

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei. Die Anmeldung ist bis zum 27.02.2017 unter Angabe von Firmenname, Adresse und der Personenzahl über das Online-Formular oder per Telefon unter 0931 30908-1163 möglich.

07.03.2017 | Koblenz

Betriebswirtschaftliche Auswertungen

Wie können Unternehmer auf Basis einer aktuellen Finanzbuchführung mit den richtigen betriebswirtschaftlichen Auswertungen wirtschaftliche Fehlentwicklungen erkennen, um frühzeitig erforderlichen Handlungsbedarf ableiten zu können? Mit den betriebswirtschaftlichen Auswertungen (BWA), dem Controlling-Report und der Liquiditätsanalyse können Kostentreiber erkannt und Maßnahmen zur Gegensteuerung eingeleitet werden. Mit diesen Auswertungen ist der Unternehmer auch für das Bankgespräch gut vorbereitet. Der Vortrag geht auf folgende Fragen ein:

- Was verbirgt sich hinter einer Qualitäts-BWA, wie sie nicht nur die Banken fordern?

- Welche Anforderungen bestehen hierbei an die Finanzbuchführung?

- Was sagt die BWA aus? Welche betriebswirtschaftlichen Konsequenzen hat u. a. ein Forderungsausfall?

- Wie können BWA, der Controlling-Report, die Liquiditätsvorschau und andere betriebswirtschaftliche Auswertungen zur Steuerung des Unternehmens beitragen?

Referent: Thomas Biermann (DATEV eG)

17:30 - 19:00 Uhr
IHK Koblenz
Schlossstraße 2
56068 Koblenz

09.03.2017 | Dülmen

Neue Kassen bereits Pflicht!

Seit 2017 gelten höhere Standards für elektronische Registrierkassen. Alle Geschäftsfälle müssen einzeln aufgezeichnet und gespeichert werden und zudem digital exportierbar sein. Auch die offene Ladenkasse ist weiterhin erlaubt, jedoch schaut das Finanzamt in Zukunft genauer hin. Was das konkret für Einzelhändler sowie Hotel- und Gaststättenbetreiber bedeutet, klärt die IHK Nord Westfalen auf dieser kostenlosen Informationsveranstaltung. Die Teilnahme ist kostenfrei, die Teilnehmerzahl begrenzt.

Referent: Dipl.-Jur. (Univ.) Christian Goede (DATEV eG)
Veranstalter: IHK Nord Westfalen

09:30 - 12:30 Uhr
AlexTagWerk
Kapellenweg 75
48249 Dülmen

09.03.2017 | Heidelberg

Kassensysteme im Fokus: Was sich 2017 ändert.

Ob Einzelhandel, Gastronomie, Frisör, Bäcker oder Taxi - Schwerpunkt jeder Betriebsprüfung im bargeldintensiven Gewerbe ist die Kontrolle der Kassenführung. Die Finanzverwaltung richtet dabei ihren Fokus verstärkt auf elektronische Kassensysteme und die Erfassung von Einnahmen bei Führung einer "offenen Ladenkasse". Bereits kleine Fehler bei den umfangreichen Dokumentations- und Aufbewahrungspflichten können erhebliche Folgen (Hinzuschätzungen) haben. Kassensysteme die keine Einzeldaten über 10 Jahre speichern können oder Exportmöglichkeiten bieten, dürfen ab 2017 nicht mehr eingesetzt werden. Die Finanzverwaltung prüft die strikte Einhaltung der Vorgaben bei der Aufbewahrung digitaler Unterlagen bei Bargeschäften. Am 29. Dezember 2016 ist zudem ein Gesetz in Kraft getreten, das zukünftig die Manipulation an Registrierkassen und den Daten eines jeden Kassenbons unmöglich machen soll. Ab 2018 wird der Finanzverwaltung durch das Gesetz die Möglichkeit einer unangekündigten Kassen-Nachschau eingeräumt und ab 2020 sind alle Kassensysteme mit der neuen Technik nachzurüsten. Im Vortrag werden diese Themen umfassend erläutert und Antworten u. a. auf folgende Fragen gegeben:

  • Welche Kassensysteme gibt es?
  • Welche Aufbewahrungsvorschriften gibt es und wie kann ich meine Kassendaten archivieren?
  • Welche Anforderungen werden an die Kassenführung gestellt?
  • Wann darf ich eine offene Ladenkasse einsetzen?
  • Für wen gelten die Übergangsfristen 31.12.2016 und 31.12.2022?
  • Welche Neuerungen gibt es ab 2017, 2018 und 2020?
  • Was ist mit Systemen, die in der Zwischenzeit angeschafft wurden?

Referent: Guido Badjura (DATEV eG)
Veranstalter: IHK Rhein-Neckar

14:00 - 16:00 Uhr
IHK Rhein-Neckar (Standort Heidelberg)
Hans-Böckler-Straße 4
69115 Heidelberg

11.03.2017 | Offenbach

Unternehmer- und Gründertag 2017 - Kurze Wege, viele Kontakte

Egal ob man startet, sichert, expandiert oder einen Nachfolger sucht, beim Gründertag der IHK Offenbach findet jeder Besucher bestimmt einen Ansprechpartner, der Ihm weiterhilft. Zum zwölften Mal findet in der IHK Offenbach der mittlerweile fest in der Region von Stadt und Kreis Offenbach etablierte Gründertag statt. Der IHK Gründertag ist die Gelegenheit für Existenzgründer, Jungunternehmer und allen an Selbstständigkeit interessierten Menschen, Kontakte zu knüpfen und Beratung durch Fachleute aus unterschiedlichen Disziplinen zu erhalten. An diesem Tag, stehen allen an Existenzgründung interessierten Besuchern, eine Vielzahl von Ausstellern für persönliche Gespräche und Beratung zur Verfügung.

09:00 - 16:00 Uhr
Industrie- und Handelskammer
Offenbach am Main
Frankfurter Straße 90
63067 Offenbach am Main

13.03.2017 | Leipzig

Das digitale Büro - Zeit und Ressourcen effizienter nutzen

Die digitale Transformation ist in der Wirtschaft allgegenwärtig. Technische, aber auch gesetzliche Veränderungen erfordern eine stärkere Digitalisierung der Geschäftsprozesse im Unternehmen. Elektronische Abläufe sparen dabei Zeit und Kosten. Welche Aspekte dies umfasst, erfahren Sie hier. Die Umstellung von Geschäftsprozessen von analog zu digital wirft viele Fragen auf. Der Referent gibt Ihnen einen kompakten Überblick über Themen wie eRechnung, digitaler Belegaustausch, Dokumentenmanagement (DMS) und Archivierung. Im Mittelpunkt der Betrachtung stehen dabei die Herausforderungen, Vorteile, technische Lösungen und gesetzliche Anforderungen.

Referent: Stefan Weimann (DATEV eG)
Veranstalter: IHK Leipzig

18:00 - 20:00 Uhr
Haus des Handwerks
Dresdner Straße 11/13
04103 Leipzig

14.03.2017 | Kleve

Steuerliche Anforderungen an Kassensysteme

Bei Betriebsprüfungen legen die Finanzbehörden seit einiger Zeit ihr Augenmerk auf Kassensysteme und überprüfen die Ordnungsmäßigkeit der Kassenführung. Unternehmen, die überwiegend mit Bargeldgeschäften zu tun haben, müssen darauf achten, dass ihr Kassensystem den handels- und steuerrechtlichen Anforderungen entspricht. Seit 1. Januar 2017 müssen elektronische Registrierkassen die Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung (GoBD) erfüllen. Es dürfen nur noch solche Kassen eingesetzt werden, die die Einzelumsätze aufzeichnen und diese für mindestens zehn Jahre unveränderbar abspeichern. Unabhängig davon müssen elektronische Registrierkassen nach dem Gesetz zum Schutz vor Manipulationen an digitalen Grundaufzeichnungen ab 2020 über eine zertifizierte technische Sicherheitseinrichtung verfügen. Die Veranstaltung richtet sich an Einzelhändler sowie Hotel- und Gaststättenbetreiber und weitere Interessierte.

Referent: Dipl.-Jur. (Univ.) Christian Goede (DATEV eG)
Veranstalter: Niederrheinische IHK

09:30 - 11:30 Uhr
Technologiezentrum Kleve
Boschstraße 16'
47533 Kleve

16.03.2017 | Heilbronn

Gesetz gegen Manipulation an Registrierkassen verabschiedet - Aktuelle Anforderungen an Kassensysteme

Unternehmen sind in Deutschland verpflichtet, ihre steuerrelevanten Daten für den Zugriff durch die Betriebsprüfung maschinell auswertbar zu archivieren und zeitnah zugänglich zu machen. Die Finanzverwaltung richtet bei Betriebsprüfungen aktuell verstärkt den Fokus auf vorhandene (elektronische) Kassensysteme, insbesondere bei bargeldintensiven Unternehmen (u. a. Einzelhandel und Gastronomie) aber auch bei vielen weiteren Branchen. Es wird unterstellt, dass mithilfe moderner Registrierkassen Umsätze verkürzt und Steuern hinterzogen werden. Deshalb bestehen umfangreiche Dokumentations- und Aufbewahrungspflichten, insbesondere natürlich für die digitalen Unterlagen. Bereits kleinste Aufbewahrungsfehler, auch von Bedienungsanleitungen, Programmierungen usw. können erhebliche Folgen (Zuschätzungen) haben. In einem der letzten Gesetzgebungsverfahren des Jahres 2016 haben Bundestag und Bundesrat in einem Eilverfahren das sog. „Kassengesetz“ verabschiedet. Dieses sieht weitergehende Verschärfungen beim Einsatz von elektronischen Registrierkassen, wie z. B. den Einbau von Sicherheitsmodulen, eine zwingende Belegausgabepflicht und eine unangekündigte Kassennachschau im Geschäftslokal ab 2020 bzw. 2018 vor. In der Informationsveranstaltung erfahren Sie, welche Anforderungen sich durch die Verabschiedung des Kassengesetzes für die Unternehmen ergeben und wie Sie diesen nachkommen müssen.

Referentin: Christine Thoma (DATEV eG)
Veranstalter: IHK Heilbronn-Franken

18:00 - 20:00 Uhr
IHK Heilbronn-Franken (Saal Franken)
Ferdinand-Braun-Straße 20
74074 Heilbronn

16.03.2017 | Magdeburg

Notfallkoffer - Wenn der Meister ausfällt

Was passiert, wenn Ihnen heute etwas passiert? Ca. 14% der Unternehmen droht das Aus wegen Krankheit oder Tod des Unternehmers. Oft nur, weil wichtige Informationen, Vollmachten und Zuständigkeiten nicht vorliegen oder geregelt sind. Dabei könnte eine reibungslose Fortführung oftmals durch geringen Aufwand in die Vorsorge gesichert sein. Ein Notfallkoffer sollte entsprechende Checklisten, Vollmachten und Anregungen zu Dokumentationen enthalten, um klare Regelungen im Ernstfall zu haben. Unter anderem Bankvollmachten, Kunden- und Lieferantenabsprachen, Testamente und die Daten der wichtigsten Ansprechpartner des Unternehmers, wie Steuerberater und Rechtsanwalt. Bei einem Ernstfall ist aber auch die IT zu berücksichtigen. Oft sind entscheidende Daten nur dem Unternehmer zugänglich z. B. für besondere Rezepturen oder Buchhaltungs- und Controllingunterlagen. Hier ist ein entsprechendes Konzept notwendig, um die Sicherheit und den laufenden IT Betrieb zu gewähren. Auch bei Betriebsübergaben helfen diese Informationen und Dokumentationen zum reibungslosen Übergang. Der Vortrag zeigt Handlungsempfehlungen und Praxistipps auf, welche Maßnahmen als Vorsorge getroffen werden sollten und wie sich der Unternehmer mit seinen Vertrauten (Steuerberater, Mitarbeitern usw.) vorbereiten kann.

Referent: Thomas Biermann (DATEV eG)
Veranstalter: HWK Magdeburg

17:00 - 19:00 Uhr
Handwerkskammer Magdeburg
Gareisstraße 10
39106 Magdeburg

Weitere Informationen folgen.

20.03.2017 | Aachen

Bankgespräche erfolgreich vorbereiten - die Beziehung mit der Bank dauerhaft festigen -

Die Anforderungen der Banken bei der Kreditvergabe an Unternehmen steigen. Und damit auch der Aufwand zur Vorbereitung eines Bankgesprächs. Ob und zu welchen Konditionen ein Kredit bewilligt wird, hängt maßgeblich davon ab, ob die eingereichten Unterlagen die tatsächliche Leistungskraft des Unternehmens widerspiegeln. Dabei sollte der Unternehmer der Bank regelmäßig Informationen zur Verfügung stellen - nicht nur entsprechend den Anforderungen der Bank. Aufgrund der verschärften Bedingungen für Kreditinstitute, die aus den Basel III-Anforderungen resultieren, erwarten Banken bei Verhandlungen für die Kreditvergabe an Unternehmen aktuelle und aussagekräftige Informationen für ein Rating und für die Bonitätsbeurteilung. Dreh- und Angelpunkt sind u.a. die betriebswirtschaftlichen Auswertungen. Hier müssen alle Fakten auf den Tisch. Folgende Fragestellungen werden unter anderem behandelt:

  • Welche Unterlagen braucht die Bank?
  • Welche Anforderungen werden an aussagekräftige Auswertungen und Unterlagen gestellt?
  • Welche Unterstützung kann der steuerliche Berater bereits im Vorfeld des Kreditgesprächs leisten?

Referent: Guido Badjura (DATEV eG)
Veranstalter: Kreishandwerkerschaft Aachen

18:00 - 20:00 Uhr
Kreishandwerkerschaft Aachen
Heinrichsallee 72
52062 Aachen

23.03.2017 | Heilbronn

Durch Digitalisierung zum papierlosen Büro

Die Papierablage kostet Zeit und Platz. Dabei ist das papierlose Büro in greifbarer Nähe. Denn wer die neuen elektronischen Möglichkeiten nutzt und bei den Prozessen rund um das Scannen der Belege definierte Regeln einhält, kann das Papier danach wegwerfen. Die Digitalisierung bietet jedoch noch mehr Vorteile: sie kann die Unternehmenssteuerung und auch die Zusammenarbeit mit dem Steuerberater deutlich erleichtern. Digitaler Datenaustausch und Datenauswertung statt mühsamer Suche in Aktenbergen! Die Digitalisierung von Geschäftsprozessen bietet Unternehmen die Chance auf mehr Effizienz, Kostensenkung und Arbeitserleichterung, ist aber auch mit großen Herausforderungen verbunden. Wie kann die Digitalisierung gelingen? Welche Regeln gilt es dabei zu beachten? Bei der Veranstaltung erhalten Sie einen Überblick über die Möglichkeiten des digitalisierten Büros und viele Anregungen für die betriebliche Praxis.

Referent: Guido Badjura (DATEV eG)
Veranstalter: Handwerkskammer Heilbronn-Franken in Kooperation mit dem Baden-Württembergischen Handwerkstag (BWHT)

17:00 - 19:30 Uhr
Bildungs- und Technologiezentrum der Handwerkskammer
Wannenäckerstraße 62
74078 Heilbronn

27.03.2017 | Wildau

Das Finanzamt prüft - Anforderungen zur Aufbewahrung und Archivierung buchungsrelevanter Unterlagen

Die Übermittlung elektronischer Belege und Rechnungen ist zum Alltagsgeschäft geworden, stellt die Unternehmer jedoch vor neuen Herausforderungen hinsichtlich gesetzlicher Vorgaben zur Aufbewahrung und Archivierung der Daten in elektronischer Form. Der Vortrag gibt Antworten auf folgende Fragen:

- Welche Speichersysteme gibt es?
- Welche Medien sind zur Langzeitspeicherung geeignet?
- Welche Anforderungen stellt der Gesetzgeber?
- Wann können Papierbelege vernichtet werden?

Referent: Stefan Weimann (DATEV eG)
Veranstalter: HWK Cottbus, Außenstelle Königs Wusterhausen

17:00 - 19:00 Uhr
Albertinum Business Center
Albertusstraße 3
15745 Wildau

02.04.2017 | Würzburg

Betriebsprüfung durch das Finanzamt: Kassenprüfung und Kassenführung im Fokus

Der Gesetzgeber verschärft in mehreren Schritten die Anforderungen an Kassenführung und Kassensysteme. Die Neuregelungen betreffen auch Handwerksbetriebe. Die Unternehmensberatung der Handwerkskammer für Unterfranken lädt deshalb zu einer kostenlosen Informationsveranstaltung ein, bei der Experten der Steuerberaterkammer und der DATEV e.G. über die Neuerungen informieren. Gleichzeitig zeigen Sie auf, wie die Finanzbehörden bei der Kassen- bzw. Betriebsprüfung vorgehen und welche Rechte und Pflichten Betriebe insbesondere bei der Bereitstellung der geforderten Unterlagen haben. In Anschluss an die Veranstaltung haben Sie die Gelegenheit, mit den Experten Ihre individuellen Fragen zu erörtern.

Referent: Thomas Biermann (DATEV eG)
Veranstalter: Handwerkskammer für Unterfranken

17:30 Uhr
Akademie für Unternehmensführung
(Haus A, Raum Nr. 30 /Penthouse)
Dieselstraße 12
97082 Würzburg

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei. Die Anmeldung ist nur per Telefon unter 0931 30908-1163 möglich.

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14.03.2017 | IHK Koblenz

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