Veranstaltungen von Unternehmenskammern und -verbänden

In Zusammenarbeit mit Unternehmenskammern und -verbänden bietet DATEV Vorträge zu betriebswirtschaftlichen Themen sowie zu Themen aus dem Bereich der Informationstechnologie an. Erfahrene Referenten der regionalen Steuerberaterkammern und von DATEV unterstützen damit vor allem Unternehmer - und solche, die es werden wollen.

25.09.2018 | Essen

Essener Steuerforum

Aktuelles aus dem Steuerrecht mit folgenden Vorträgen:

10:15 - 11:15 Uhr: Kassennachschau (Referent: Guido Badjura, DATEV eG)
Seit dem 01.01.2018 kann der Betriebsprüfer unangekündigt in die Geschäftsräume kommen und Zugriff auf das Kassensystem fordern. Das „Gesetz zum Schutz vor Manipulationen an digitalen Grundaufzeichnungen" erlaubt der Finanzverwaltung intensive Kontrollmöglichkeiten bei Bargeschäften und Zugriff auf die Kassenunterlagen. Der Kassennachschau unterliegen nicht nur elektronische und PC-gestützte Registrierkassen, sondern - neben Taxametern, Wegstreckenzählern, Waagen mit Registrierkassenfunktion, Geldspielgeräten - auch offene Ladenkassen. Die Finanzverwaltung prüft die strikte Einhaltung der Vorgaben bei der Aufbewahrung digitaler Unterlagen bei Bargeschäften.

11:15 - 12:15 Uhr: Praxiskonsequenzen und Erfahrungen mit der Erbschaftsteuerreform (Referentin: Dipl.-Bw. Doris Zur Mühlen, Wirtschaftsprüferin/Steuerberaterin)

13:00 - 14.00 Uhr: Digitalisierung von steuerlichen Unterlagen (Referent: Dipl.-Kfm. Andreas Engeln, Steuerberater)

14:00 - 15:00 Uhr: Umsatzsteuer: „Risiko Rechnung und Vorsteuerabzug" (Referenten: Dipl.-Kfm. Thomas Schloßmacher, StB und Dipl.-Finanzwirt Michael Simon, StB)

Veranstalter: IHK zu Essen

10:00 bis 15:00 Uhr
IHK zu Essen
Am Waldthausenpark 2
45127 Essen

25.09.2018 | Schweinfurt

Das digitale Büro – weg mit dem Papier?!

Sie erfahren, was bei der Digitalisierung von kaufmännischen Prozessen zu beachten ist, welche Möglichkeiten des digitalen Austauschs von Belegen, Unterlagen und Daten zwischen Unternehmer und Steuerberater es gibt und wie die durch das Bundesfinanzministerium festgelegten Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff (kurz: GoBD) einzuhalten sind.

Unter anderem werden dabei folgende Fragestellungen behandelt:

  • Welche Anforderungen an E-Rechnungen sind zu beachten?
  • Welche Chancen bietet das einheitliche Rechnungsformat ZUGFeRD/XRechnung?
  • Wie werden E-Rechnungen in unterschiedlichen Formaten sinnvoll ausgetauscht?
  • Wie können die Daten systematisch gemanagt und revisionssicher im Sinne der GoBD archiviert werden?
  • Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein, um ersetzendes Scannen nutzen und Papierbelege vernichten zu können?
  • Können alle Papierbelege nach dem Scannen vernichtet werden oder gibt es Einschränkungen?
  • Welche Möglichkeiten des digitalen Belegaustausches gibt es?
  • Welchen Mehrwert bietet der digitale Belegaustausch für das Unternehmen?
  • Ist ein Dokumentenmanagementsystem (DMS) für mein Unternehmen sinnvoll?

Referent: Thomas Biermann (DATEV eG)
Veranstalter: Unternehmerfrauen im Handwerk Schweinfurt/Unterfranken

19:00 - 21:00 Uhr
Handwerkskammer für Unterfranken
Galgenleite 3, Raum 201
97424 Schweinfurt

26.09.2018 | Bopfingen

Fit für den Büroalltag - das digitale Büro, weg mit dem Papier?!

Sie erfahren, was bei der Digitalisierung von kaufmännischen Prozessen zu beachten ist, welche Möglichkeiten des digitalen Austauschs von Belegen, Unterlagen und Daten zwischen Unternehmer und Steuerberater es gibt und wie die durch das Bundesfinanzministerium festgelegten Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff (kurz: GoBD) einzuhalten sind.

Unter anderem werden dabei folgende Fragestellungen behandelt:

  • Welche Anforderungen an E-Rechnungen sind zu beachten?
  • Welche Chancen bietet das einheitliche Rechnungsformat ZUGFeRD/XRechnung?
  • Wie werden E-Rechnungen in unterschiedlichen Formaten sinnvoll ausgetauscht?
  • Wie können die Daten systematisch gemanagt und revisionssicher im Sinne der GoBD archiviert werden?
  • Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein, um ersetzendes Scannen nutzen und Papierbelege vernichten zu können?
  • Können alle Papierbelege nach dem Scannen vernichtet werden oder gibt es Einschränkungen?
  • Welche Möglichkeiten des digitalen Belegaustausches gibt es?
  • Welchen Mehrwert bietet der digitale Belegaustausch für das Unternehmen?
  • Ist ein Dokumentenmanagementsystem (DMS) für mein Unternehmen sinnvoll?

Referent: Thomas Biermann (DATEV eG)
Veranstalter: Unternehmerfrauen im Handwerk Härtsfeld-Ipf-Ries

19:00 - 21:00 Uhr
Hotel Restaurant "Zum Sonnenwirt"
Hauptstraße 20
73441 Bopfingen

08.10.2018 | Koblenz

Anforderungen der Finanzverwaltung und ihre Auswirkung auf den Unternehmensalltag (GoBD)

Die seit 2015 geltenden Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff (GoBD) beschreiben, wie sich die Finanzverwaltung die Buchführung und die sonstigen steuerrelevanten Aufzeichnungen in Unternehmen vorstellt, wenn diese mit Hilfe von IT-Systemen erstellt wurden. Betroffen von den GoBD sind nicht nur bilanzierungspflichtige Unternehmen, sondern alle Buchführungs- bzw. Aufzeichnungspflichtigen, das heißt auch Einnahmen-Überschuss-Rechner, wie Kleinstunternehmen und die meisten Freiberufler. Zudem umfassen die GoBD auch Regelungen, die sich auf die Vorsysteme beziehen, z. B. Material- und Warenwirtschaft, Kassensystem, Lohnabrechnung und Zeiterfassung.

Folgende Themenstellungen werden unter anderem behandelt:

  • Welchen Zweck erfüllen die GoBD und was steckt genau dahinter?
  • Wie umfangreich sind die Aufzeichnungs- und Aufbewahrungspflichten für den Unternehmer?
  • Warum ist eine Verfahrensdokumentation so wichtig und wie sollte sie aufgebaut sein?
  • Wie sieht die Umsetzung in der Praxis aus?
  • Welche Bedeutung haben die Änderungen für die kaufmännischen Prozesse im Unternehmen und welche Konsequenzen ergeben sich daraus?
  • „Hier tut´s meistens weh" – wie wirken sich die Anforderungen der GoBD auf die Betriebsprüfung aus?

Referent: Guido Badjura (DATEV eG)
Veranstalter: Handwerkskammer Koblenz

18:30 bis ca. 20:30 Uhr
Zentrum für Ernährung und Gesundheit
Raum 2.08
St. Elisabeth-Straße 2
56073 Koblenz

11.10.2018 | Dresden

Das digitale Büro – richtiger Umgang mit digitalen Belegen

Digitale Rechnungen und Belege sind ein zentrales Thema für viele Handwerksunternehmen. Durch das ersetzende Scannen kann z.T. schon auf Papier verzichtet werden. Aber auch zukünftig werden Papierbelege zunehmend durch elektronische Dokumente abgelöst.

Wir bieten Ihnen eine auf Handwerksunternehmen abgestimmte Information an, was bei einem digitalen Büro steuerrechtlich beachtet werden muss. Sie werden Details zum Umgang mit digitalen Belegen im Arbeitsalltag insbesondere zum effektiven Arbeiten, Suchen, Auffinden und Archivieren erhalten und deren erheblichen Einfluss auf die tägliche Praxis erfahren. Dabei wird neben dem Mehrwert digitaler kaufmännischer Prozesse, auch die Möglichkeit des digitalen Austausches zwischen Unternehmer und Steuerberater für zeitnahe und aktuelle Ergebnisse erläutert.

Neben der Darstellung der Anforderungen der Finanzverwaltung an die Aufbewahrung, werden anhand der GoBD unter anderem folgende Fragestellungen behandelt:

  • Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein, um ersetzendes Scannen zu nutzen und Papierbelege vernichten zu können?
  • Können alle Papierbelege nach dem Scannen vernichtet werden oder welche Einschränkungen gibt es?
  • Welche Anforderungen an E-Rechnungen sind zu beachten?

Referent: Stefan Weimann (DATEV eG)

16:00 Uhr - 18:00 Uhr
Handwerkskammer Dresden
Am Lagerplatz 8
01099 Dresden

15.10.2018 | Potsdam

Wenn die Kasse klingelt - und das Finanzamt auch

Ob Einzelhändler, Bäcker, Imbissbetreiber, Juwelier oder Augenoptiker - seit dem 01.01.2018 kann der Betriebsprüfer unangekündigt im Laden stehen und Zugriff auf das Kassensystem fordern. Das "Gesetz zum Schutz vor Manipulationen an digitalen Grundaufzeichnungen" erlaubt der Finanzverwaltung intensive Kontrollmöglichkeiten bei Bargeschäften und Zugriff auf die Kassenunterlagen. Die Kassennachschau kann unangekündigt erfolgen. Grund genug, sich und seine Mitarbeiter auf diesen Moment vorzubereiten. Folgende Themen werden umfassend erläutert:

  • Was bedeutet "unangekündigteKassennachschau"?
  • Welche Aufbewahrungsvorschriften bestehen und wie können Kassendaten archiviert werden?
  • Was ist eine Verfahrensdokumentation und was muss bei der Erstellung beachtet werden?
  • Wie geht der Prüfer vor?
  • Was bedeutet die Durchführung einer Datenanalyse?

Referenten: Stefan Weimann (DATEV eG) und Dr. Stephan Knabe (Steuerberater)
Veranstalter: IHK Potsdam

18:00 - 20:00 Uhr
IHK Potsdam
Breite Straße 2 a - c
14467 Potsdam

18.10.2018 | Halle (Saale)

Controlling – auch für das Bankgespräch: Controlling als Navigationssystem für das Unternehmen und wie man mit Banken richtig umgeht

Die betriebswirtschaftliche Auswertung (kurz: BWA) ermöglicht einen zusammenfassenden Überblick über die Finanzbuchführung und ihre Auswirkungen auf das Ergebnis des Unternehmens. Somit ist sie ein sicheres und effizientes Kontroll- und Steuerungsinstrument für den Unternehmer. Aber auch Banken fordern aktuelles und verlässliches Zahlenmaterial, bevor sie eine Kreditzusage erteilen.

Der Vortrag zeigt auf, wie Unternehmer auf Basis einer aktuellen Finanzbuchführung mit den richtigen betriebswirtschaftlichen Auswertungen stets über das wirtschaftliche Ergebnis und die Liquidität informiert sind. So werden wirtschaftliche Fehlentwicklungen frühzeitig erkannt und Gegenmaßnahmen können zeitnah eingeleitet werden. Gleichzeitig bietet die BWA eine solide Basis für Gespräche mit Kapitalgebern.

Referenten: Guido Badjura (DATEV eG) und Hilmar Speck (Steuerberater)

14:00 Uhr - 16:00 Uhr
Bildungs- und Technologiezentrum (BTZ) der Handwerkskammer Halle (Saale)
Straße der Handwerker 2
06132 Halle (Saale)

18.10.2018 | Brandenburg an der Havel

Wenn die Kasse klingelt – und das Finanzamt auch

Seit dem 01.01.2018 kann der Betriebsprüfer unangekündigt im Laden stehen und Zugriff auf das Kassensystem fordern. Das "Gesetz zum Schutz vor Manipulationen an digitalen Grundaufzeichnungen" erlaubt der Finanzverwaltung intensive Kontrollmöglichkeiten bei Bargeschäften und Zugriff auf die Kassenunterlagen. Die Kassennachschau kann unangekündigt erfolgen – Grund genug, sich und seine Mitarbeiter auf diesen Moment vorzubereiten.

Folgende Themen werden umfassend erläutert:

  • Was bedeutet "unangekündigte Kassennachschau"?
  • Welche Aufbewahrungsvorschriften bestehen und wie können Kassendaten archiviert werden?
  • Was ist eine Verfahrensdokumentation und was muss bei der Erstellung beachtet werden?
  • Wie geht der Prüfer vor?
  • Was bedeutet die Durchführung einer Datenanalyse?

Referenten: Stefan Weimann (DATEV eG) und Thomas Schulik (Steuerberater)

18:00 Uhr - 20:00 Uhr
IHK Potsdam, RegionalCenter Brandenburg an der Havel
Technologie- und Gründerzentrum (TGZ)
Friedrich-Franz-Str. 19
14770 Brandenburg an der Havel

Weitere Informationen folgen

23.10.2018 | Flensburg

Anforderungen der Finanzverwaltung und ihre Auswirkungen auf den Unternehmensalltag – GoBD

Die Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff (kurz: GoBD) beschreiben, wie sich die Finanzverwaltung die Buchführung und die sonstigen steuerrelevanten Aufzeichnungen in Unternehmen vorstellt, wenn diese mit Hilfe von IT-Systemen erstellt wurden. Betroffen von den GoBD sind nicht nur bilanzierungspflichtige Unternehmen, sondern alle Buchführungs- bzw. Aufzeichnungspflichtigen, das heißt auch Einnahmen-Überschuss-Rechner, wie Kleinstunternehmen und die meisten Freiberufler. Zudem umfassen die GoBD auch Regelungen, die sich auf die Vorsysteme beziehen.

In dieser Informationsveranstaltung werden folgende Fragestellungen geklärt:

  • Welchen Zweck erfüllen die GoBD und was steckt genau dahinter?
  • Wie umfangreich sind die Aufzeichnungs- und Aufbewahrungspflichten für den Unternehmer?
  • Warum ist eine Verfahrensdokumentation so wichtig und wie sollte sie aufgebaut sein?
  • Wie sieht die Umsetzung in der Praxis aus?
  • Welche Bedeutung haben die Änderungen für die kaufmännischen Prozesse im Unternehmen, welche Konsequenzen ergeben sich daraus?
  • Wie wirken sich die Anforderungen der GoBD auf die Betriebsprüfung aus?

Referent: Stefan Weimann (DATEV eG)

16:00 Uhr - 18:00 Uhr
Handwerkskammer Flensburg
Johanniskirchhof 1-7
24937 Flensburg

24.10.2018 | Saarbrücken

Betrieblicher Datenschutz nach der EU-Datenschutzgrundverordnung und dem Bundesdatenschutzgesetz

Nun sind sie in Kraft: die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) und das neue Bundesdatenschutzgesetz (BDSG). Unternehmen und Steuerberater machen ihre ersten Erfahrungen mit dem neuen Datenschutzrecht. Welche Fragen und Schwachpunkte sich in den ersten Monaten im neuen Recht gezeigt haben und welche Maßnahmen Unternehmen und Steuerberater treffen sollten, um weiterhin die Vorgaben der DSGVO und des BDSG einzuhalten, erfahren Sie in diesem Vortrag.

Referent: Guido Badjura (DATEV eG)
Veranstalter: IHK Saarland, Steuerberaterkammer Saarland

17:00 - 19:00 Uhr
IHK Saarland
Raum: 1 - 3
Franz-Josef-Röder-Straße 9
66119 Saarbrücken

24.10.2018 | Plauen

Unangekündigte Kassennachschau: wenn die Kasse klingelt – und das Finanzamt auch

Ob Einzelhändler oder Gastronom - seit dem 01.01.2018 kann der Betriebsprüfer unangekündigt Zugriff auf das Kassensystem fordern. Das "Gesetz zum Schutz vor Manipulationen an digitalen Grundaufzeichnungen" erlaubt der Finanzverwaltung intensive Kontrollmöglichkeiten bei Bargeschäften und Zugriff auf die Kassenunterlagen.

Die Finanzverwaltung richtet dabei ihren Fokus weiterhin verstärkt auf elektronische Kassensysteme. Bereits kleine Fehler bei der Aufzeichnung, Dokumentation und Aufbewahrung von Geschäftsvorfällen können erhebliche Folgen haben.

Die Finanzverwaltung prüft die strikte Einhaltung der Vorgaben bei der Aufbewahrung digitaler Unterlagen bei Bargeschäften. Die Kassennachschau seit dem 01.01.2018 ist unangekündigt – Grund genug, sich und seine Mitarbeiter auf diesen Moment vorzubereiten. Zudem zeigen die ersten Erfahrungen, dass die Betriebsprüfer ihren Fokus verstärkt auf die Verfahrensdokumentation legen. Darauf sollten Unternehmen ebenfalls vorbereitet sein.

Folgende Themen werden in der Veranstaltung umfassend erläutert:

  • Was bedeutet "unangekündigte Kassennachschau"?
  • Welche Aufbewahrungsvorschriften bestehen und wie können Kassendaten archiviert werden?
  • Was ist eine Verfahrensdokumentation und was muss bei der Erstellung beachtet werden?
  • Wie geht der Prüfer vor?
  • Was bedeutet die Durchführung einer Datenanalyse?

Referenten: Stefan Weimann (DATEV eG) und Nadine Gerber (Steuerberaterin)

18:30 Uhr - 20:30 Uhr
IHK Chemnitz, Regionalkammer Plauen
Friedensstraße 32
08523 Plauen

Terminvorschau

  • 10.11.2018 | „Einfach digital! Neue Wege der Zusammenarbeit mit dem Steuerberater" | IHK München | München