Veranstaltungen von Unternehmenskammern und -verbänden

In Zusammenarbeit mit Unternehmenskammern und -verbänden bietet DATEV Vorträge zu betriebswirtschaftlichen Themen sowie zu Themen aus dem Bereich der Informationstechnologie an. Erfahrene Referenten der regionalen Steuerberaterkammern und von DATEV unterstützen damit vor allem Unternehmer - und solche, die es werden wollen.

22.11.2017 | Berlin

4. Berliner Mittelstandskongress

Digitalisierung – Chance oder Verhängnis für den Mittelstand

In Berlin stehen über 170.000 klein- und mittelständische Unternehmen vor großen Herausforderungen. Im letzten Jahr haben wir uns dem Thema der fehlenden Fach und Arbeitskräfte gewidmet und viele innovative Ideen von Unternehmen für Unternehmen bei der Gewinnung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ausgetauscht. In diesem Jahr geht es um ein mindestens genauso wichtiges Thema: die Digitalisierung. Sie wird in den kommenden Jahren nahezu jeden Prozess in einem Unternehmen verändern – von der Buchführung über die Kundengewinnung bis hin zum Verkauf. Eine Internetseite zu betreiben, wird in Zukunft nicht ausreichen, um langfristig Kunden und Mitarbeiter an sich zu binden.

Veranstalter: Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU Berlin

15:00 - 21:00 Uhr

Mercedes-Welt am Salzufer

Salzufer 1

10587 Berlin

Programminhalte unter anderem:

17.30 - 17.50 Uhr

Richtig viel Nutzen – Digitalisierung von kaufmännischen Prozessen

Referent: Thomas Biermann, DATEV eG

22.11.2017 | Cottbus

Achtung! Unangekündigte Kassennachschau ab 2018 – Kassenprüfung und Kassenführung im Fokus der Digitalen Betriebsprüfung

Unternehmen sind in Deutschland verpflichtet, ihre steuerrelevanten Daten für den Zugriff durch die Betriebsprüfung maschinell auswertbar zu archivieren und zeitnah zugänglich zu machen. Die Finanzverwaltung richtet bei Betriebsprüfungen aktuell verstärkt den Fokus auf vorhandene (elektronische) Kassensysteme. Es wird unterstellt, dass mithilfe moderner Registrierkassen Umsätze verkürzt und Steuern hinterzogen werden. Deshalb bestehen umfangreiche Dokumentations- und Aufbewahrungspflichten, insbesondere natürlich für die digitalen Unterlagen. Bereits kleinste Aufbewahrungsfehler, auch von Bedienungsanleitungen, Programmierungen usw. können erhebliche Folgen (Zuschätzungen) haben. Zum 31.12.2016 lief eine Übergangsfrist ab, in der seit 2010 elektronische Registrierkassen um- oder aufgerüstet (hätten) werden müssen, um den Anforderungen eines BMF-Schreibens (Aufbewahrung digitaler Unterlagen bei Bargeschäften) zu genügen. Erfahren Sie im Vortrag, welche Kassensysteme es gibt, welche Anforderungen insbesondere seit dem 01.01.2017 an die Kassenführung gestellt werden, welche Bedeutung dies für die digitale Betriebsprüfung hat und was das Gesetz zum Schutz vor Manipulation an digitalen Grundaufzeichnungen beinhaltet.

Referenten: Stefan Weimann, DATEV eG und Toni Boche, Steuerberater
Veranstalter: IHK Cottbus

10:00 Uhr–12:00 Uhr
IHK Cottbus
Goethestraße 1
03046 Cottbus

25.11.2017 | München

EXISTENZ 2017

Erfolgreich und sicher gründen!

Wenn Sie Ihr eigener Chef werden wollen oder noch in der Anfangsphase Ihres jungen Unternehmens stecken, sind Sie nicht allein mit Ihren Überlegungen und Problemen. Jedes Jahr wagen in Oberbayern allein in Industrie, Handel, Dienstleistung und Handwerk mehr als 40.000 Existenzgründer den Schritt in die Selbständigkeit.

Programm unter anderem:

  • 10:00 - 10:45 Uhr – Raum C 120
    Kaufmännische Prozesse – do it yourself vs. outsourcing?
    Schuhkarton meets dropbox: Belegwesen, Fakturierung, Einkauf und die entsprechenden Prozesse beginnen mit dem ersten Atemzug des Unternehmens und spielen sich zentral im kaufmännischen Bereich ab. Wie organisiere ich mein Belegwesen zeit- und kosteneffizient? Wie kann ich gesetzliche Anforderungen entspannt gewährleisten? Bei diesen und vielen weiteren Fragen sollten Sie sehr früh klären, welche Tätigkeiten Ihr Steuerberater übernehmen kann. Dabei geht das Leistungsangebot weit über die Finanzbuchführung hinaus.

Referenten: Dr. Reiner Kappler, Steuerberater / Thomas Biermann, DATEV eG

  • 14:00 - 14:45 Uhr – Raum C 120
    Unternehmensdaten – wie will sie das Finanzamt??
    Der Vertrag in Papierform erreicht Sie als Unternehmer ebenso wie die elektronische Rechnung. Gemeinsam mit den Unternehmensinformationen – z. B. aus der Warenwirtschaft oder Zeiterfassung – gilt es, dieses Datensammelsurium auf eine einheitliche digitale Basis zu bringen, um weitgehend digitale und kostengünstige Unternehmensprozessen von Anfang an zu gestalten. Erfahren Sie, welche gesetzlichen Anforderungen hierbei zu beachten sind und wie eine digitale (revisionssichere) Ablage gestaltet werden kann.

Referent: Thomas Biermann, DATEV eG

Veranstalter: IHK München und Oberbayern

09:30 - 17:30 Uhr
MOC München
Lilienthalallee 40
80939 München

28.11.2017 | Berlin

Gute Online-Geschäfte – sicher und sauber

E-Commerce, elektronische Bezahlverfahren und Geldwäsche

Viele Betriebe betreiben inzwischen neben ihrem stationären Geschäft auch Online-Geschäfte. Hierbei sind jedoch besondere Sorgfaltspflichten hinsichtlich des Online-Auftritts sowie gegenüber dem Verbraucher zu beachten.

Elektronische Bezahlverfahren sind nicht nur mit dem Online-Geschäft unmittelbar verbunden. Auch im stationären Geschäft möchten Kunden statt mit Bargeld immer öfter elektronisch zahlen. Die digitale Abwicklung des Zahlprozesses (z. B. Zahlungen, Überweisungen, Lastschriften, elektronische Kontoauszüge) bringt zudem für Unternehmen enorme zeitliche Vorteile, hat aber auch Konsequenzen für die Finanzbuchführung inkl. der Archivierung und somit auch der Prüfbarkeit durch die Finanzverwaltung.

Für manchen Kunden und Geschäftsmann gilt aber nach wie vor: „Nur Bares ist Wahres.“ Mit dem neuen Geldwäschegesetz vom 23. Juni 2017 werden die Anforderungen auch für sog. Güterhändler strenger. Ab 10.000 Euro gilt nun für Transaktionen, die in bar abgewickelt werden, besondere Sorgfaltspflicht. Eine Risikoanalyse für das Unternehmen und die Kundenstruktur ist erforderlich und muss dokumentiert sein.

Erfahren Sie, wie Sie sich auf diese Herausforderungen bestmöglich einstellen können und bringen Sie gerne Ihre individuellen Fragen in die Diskussion ein.

Programminhalte:

  • Rechtliche Aspekte des E-Commerce (ZDH)
  • Verschwindet unser Bargeld? Bezahlen heute und in Zukunft (Datev eG)
  • Verdacht auf Geldwäsche oder Terrorfinanzierung – die neue FIU (FIU)

Referent (u.a.): Thomas Biermann, DATEV eG
Veranstalter: Handwerkskammer Berlin

17:00 Uhr–20:00 Uhr
Bildungs- und Technologiezentrum der Handwerkskammer Berlin
Großer Saal
Mehringdamm 14
10961 Berlin

29.11.2017 | Montabaur

Unternehmenswissen kompakt - Forderungsmanagement

Die Hauptursache für die Insolvenz eines Unternehmens ist noch immer die mangelnde Zahlungsfähigkeit. Oftmals ist der Grund, dass viele Unternehmen mit ihren Zahlungen in Rückstand geraten. Aber nicht aus der Not geboren, sondern es mangelt an Überwachungssystemen zur exakten Ausnutzung von Zahlungszielen. Die fälligen Säumniszuschläge belasten dann ebenfalls die Liquidität. Auf der anderen Seite werden offene Rechnungen nicht konsequent nachgehalten und schmälern somit ebenfalls die Liquidität entscheidend. Durch die gemeinsame Vortragsveranstaltung mit DATEV, unterstützt von der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Westerwald mbH, erhalten Unternehmen den Anstoß, ein einfaches und praktikables Forderungsmanagement aufzubauen. Ziel des Vortrags ist es u. a. Möglichkeiten und das Potenzial eines professionellen Forderungsmanagements aufzuzeigen.

Referent: Guido Badjura, DATEV eG

Veranstalter: IHK Koblenz, Geschäftsstelle Montabaur

18:00 - 20:00 Uhr
IHK Koblenz – Reg.Geschäftsst. Montabaur
Bahnhofsplatz 2-4
56410 Montabaur

05.12.2017 | Gelsenkirchen

Management-Werkstatt in Gelsenkirchen: Das digitale Büro: bargeldloses Bezahlen

Hat das Bargeld bald ausgedient?

Wenn es nach Banken und Handel ginge wohl ja, da Bargeld enorme Kosten verursacht. Hingegen halten die Konsumenten, besonders in Deutschland, daran fest. Die digitale Abwicklung des Zahlprozesses (z. B. Zahlungen, Überweisungen, Lastschriften, elektronische Kontoauszüge) bringt enorme zeitliche Vorteile für Unternehmen, hat aber auch Konsequenzen für die Finanzbuchführung inkl. der Archivierung und somit auch der Prüfbarkeit durch die Finanzverwaltung. Schon heute lässt sich in Unternehmen dadurch der Erfassungsaufwand minimieren. Auch führen Automatismen zu schlankeren und übersichtlicheren Prozessen und helfen dabei, die Liquidität zu verbessern.

Der Vortrag zeigt auf, wie Zahlungen bargeldlos abgewickelt und teilweise bis hin zur Archivierung automatisiert werden können. Zusätzlich werden moderne und künftige Bezahlsysteme vorgestellt und die Auswirkungen auf die kaufmännischen Prozesse beleuchtet.

Folgende Fragen werden unter anderem behandelt:

  • Wie wird der Bezahlvorgang zukünftig aussehen?
  • Wie werden moderne Bezahlsysteme (z. B. Android Pay, Samsung Pay oder Apple Pay oder auch Bitcoins) unser Leben verändern?
  • Welche Systeme sind heute schon möglich und vor allem sicher?

Elektronische Abläufe sparen Zeit und Kosten.

Im Bereich der Rechnungsstellung dominiert bisher häufig noch das Papier, auch wenn immer mehr Unternehmen auf elektronische Rechnungen (eRechnung) umsteigen. Das Thema „eRechnung" bietet große Chancen die Geschäftsprozesse zu vereinfachen bzw. zu beschleunigen. Durch die Digitalisierung kann nicht nur der Belegaustausch zwischen den Unternehmen, sondern auch mit der Steuerkanzlei (Buchhaltung) schneller organisiert werden.

Der Vortrag beinhaltet praxisrelevante Tipps im Umgang und Austausch von elektronischen Rechnungen.

Folgende Fragen werden unter anderem behandelt:

  • Welche Anforderungen an eRechnungen sind zu beachten (z. B. von rechtlicher Seite, bei der Archivierung/Aufbewahrung)?
  • Wie können mit der eRechnung Geschäftsprozesse bis zur Bezahlung optimiert werden?
  • Welche Chancen bietet das einheitliche Rechnungsformat ZUGFeRD?
  • Wie können eRechnungen in unterschiedlichen Formaten sinnvoll ausgetauscht werden?

Veranstalter: Handwerkskammer Gelsenkirchen

17:00 Uhr - 19:00 Uhr
Handwerkskammerskammer Münster in der Emscher-Lippe-Region
Vom-Stein-Straße 34
45894 Gelsenkirchen

05.12.2017 | Trier

Mit Hammer, Säge und Smartphone – mobiles Arbeiten im Handwerk

Smartphone, Tablet-PC und Notebook: Der Trend zum mobilen Arbeiten wird stärker. Um ein hohes Maß an Sicherheit zu gewährleisten, ist ein verantwortungsbewusster Umgang mit den Geräten und Anwendungen genauso wichtig wie die Verwendung von Antivirensoftware oder die Installation der neuesten Sicherheitspatches.

Programmübersicht:

  • Einführung in das Thema IT-Sicherheit und Datenschutz (EU-Datenschutz-Grundverordnung)
  • Mobile Endgeräte im Handwerk – Chance oder Risiko?
  • Optimierung der Arbeitsprozesse im Handwerk: Gefahren durch Cybercrime
  • Steuervorteile im Sinne von "Extras für Mitarbeiter"
  • Handlungsempfehlungen und Dienstleistungsangebote

Referenten: Stefan Weimann, DATEV eG

Veranstalter: HWK Trier

18:00 - 20:00 Uhr

Handwerkskammer Trier (Tagungszentrum)

Loebstraße 18

54292 Trier

07.12.2017 | Schwerin

Datenschutz und IT-Sicherheit

Die Erfahrungen in der Datenschutzberatung zeigen, dass Unternehmen und Mitarbeiter häufig Internetangriffe durch fehlende Regelungen oder Fehlverhalten begünstigen. Vor allem die Leichtgläubigkeit und Unwissenheit der Mitarbeiter, aber auch falscher Ehrgeiz, ermöglichen Angreifern den Zugang zu wichtigen Informationen über IT-Systeme und damit zu den Unternehmensdaten.

Auch werden die Chancen der Aufklärungsarbeit oftmals unterschätzt. Dabei könnten bereits einfache Schutzmaßnahmen helfen, z. B. verbindliche Regelungen zum Umgang mit Daten. Wichtig ist es, dass diese Regelungen von allen verstanden und umgesetzt werden können. Dazu gehören Leitlinien und Verfahrensanweisungen sowie Schulungen, beispielsweise zum Umgang mit Smartphones, E-Mails und Social Media.

Referent: Stefan Weimann, DATEV eG

Veranstalter: IHK zu Schwerin

13:00 Uhr - 15:00 Uhr
IHK zu Schwerin
Ludwig-Bölkow-Haus
Graf-Schack-Allee 12
19053 Schwerin

08.12.2017 | Wildau

Die EU-Datenschutz-Grundverordnung ab Mai 2018

Ab dem 25.05.2018 gilt die neue Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) unmittelbar in allen EU-Mitgliedstaaten, gleichzeitig tritt auf nationaler Ebene die neue Fassung des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) in Kraft.

Aus aktuellen, repräsentativen Umfragen wird deutlich, dass sich bisher nur ein geringer Teil derjenigen Unternehmen mit der DSGVO auseinandergesetzt hat, welche von den neuen Anforderungen direkt betroffen sein werden. Die Mehrheit der Befragten geht davon aus, die notwendigen Maßnahmen im eigenen Betrieb - wenn überhaupt - erst deutlich nach Mai 2018 umgesetzt zu haben. Mit der DSGVO wurden jedoch auch Sanktionsmöglichkeiten durch die Datenschutzbehörden verabschiedet, welche schnell eine empfindliche Höhe erreichen können.

Insbesondere das Führen eines Verzeichnisses der Verarbeitungstätigkeit personenbezogener Daten, die Umsetzung von Löschprozessen und der Umgang mit (externen) Datenschutzbeauftragten stellen Unternehmen aktuell vor große Herausforderungen und erzeugen eine entsprechende Unsicherheit mit Blick auf das kommende Jahr.

Ziel des Vortrags ist es, einen praxisnahen Überblick zu den Regelungen von DSGVO und BDSG zu geben und diese im Kontext von Datenschutz und IT-Sicherheit zu beleuchten. Die Inhalte sensibilisieren für die zeitnahe Auseinandersetzung mit dem Thema ohne Ängste zu schüren. Stattdessen werden Lösungen und Handlungsempfehlungen aufgezeigt, mit denen sich die Teilnehmer gut gerüstet an die Ansprechpartner ihres Vertrauens wenden können.

Folgende Fragen werden unter anderem behandelt:

  • Welche Inhalte der DSGVO und des BDSG sind für den Unternehmer relevantund welche Maßnahmen müssen bis Mai 2018 umgesetzt sein?
  • Wie umfangreich muss das Verzeichnis der Verarbeitungstätigkeit sein und wird tatsächlich ein Datenschutzbeauftragter benötigt?
  • Wie wird die Umsetzung im Betrieb geprüft und welche Sanktionen drohen möglicherweise?
  • Welche (Wettbewerbs-)Vorteile ergeben sich durch die klaren Regelungen und wie kann man sich fit für die Zukunft des Datenschutzrechts machen?

Referent: Stefan Weimann, DATEV eG

Veranstalter: Handwerkskammer Cottbus, Außenstelle Königs Wusterhausen

10:00 Uhr - 12:00 Uhr
Johann A. Meyer GmbH
Albertusstraße 3
15745 Wildau

Weitere Informationen folgen

25.01.2018 | Neustadt a.d. Donau (Bad Gögging)

Elektronische Rechnungsabwicklung und Anforderungen an die Registrierkassen

Elektronische Rechnungsabwicklung: In vielen Großunternehmen ist die elektronische Rechnungsabwicklung längst Alltag. Viele mittelständische Unternehmen schrecken häufig noch vor der Einführung zurück, da sie einen hohen Umstellungsaufwand befürchten oder die rechtlichen Anforderungen nicht einschätzen können. Die elektronische Rechnung wird sich jedoch mehr und mehr durchsetzen, der richtige Umgang mit diesem Thema ist in vielen Betrieben aber noch nicht vorhanden. Dabei bietet die elektronische Rechnung Unternehmen die Chance, Prozesse zu optimieren, Kosten zu sparen und sich von Wettbewerbern abzuheben. Für jede Unternehmensgröße gibt es geeignete Lösungen zur elektronischen Rechnungsabwicklung. Lernen Sie die Vorteile und rechtlichen Anforderungen für Empfang, Versand und Archivierung von elektronischen Rechnungen kennen - praxisgerecht und rechtssicher.

"... zur Kasse bitte" - aktuelle Anforderungen an Kassensysteme: Bereits seit Anfang 2017 gelten neue gesetzliche Anforderungen für elektronische Kassensysteme. Ab 2018 sieht der Gesetzgeber für die Finanzverwaltung die Möglichkeit einer unangekündigten Kassen-Nachschau in den Geschäftsräumen vor. Ab 2020 kommen weitere Anforderungen zum Schutz vor Kassenmanipulationen hinzu. Die Finanzverwaltung richtet daher bei Betriebsprüfungen ihren Fokus verstärkt auf die Kontrolle der Kassenführung. Fehler können teuer werden. Ist die Kassenführung nicht ordnungsgemäß, drohen mitunter hohe steuerliche Hinzuschätzungen. Informieren Sie sich über die aktuellen Anforderungen an (digitale) Kassensysteme - praxisnah und mit Tipps für Ihren Betrieb.

Referent: Thomas Biermann (DATEV eG)
Veranstalter: IHK Regensburg für Oberpfalz / Kelheim

16:00 Uhr - 20:00 Uhr
Kurhaus, Am Brunnenforum 3
Bad Gögging
93333 Neustadt a.d. Donau

06.02.2018 | Regensburg

Elektronische Rechnungsabwicklung und Anforderungen an die Registrierkassen

Elektronische Rechnungsabwicklung: In vielen Großunternehmen ist die elektronische Rechnungsabwicklung längst Alltag. Viele mittelständische Unternehmen schrecken häufig noch vor der Einführung zurück, da sie einen hohen Umstellungsaufwand befürchten oder die rechtlichen Anforderungen nicht einschätzen können. Die elektronische Rechnung wird sich jedoch mehr und mehr durchsetzen, der richtige Umgang mit diesem Thema ist in vielen Betrieben aber noch nicht vorhanden. Dabei bietet die elektronische Rechnung Unternehmen die Chance, Prozesse zu optimieren, Kosten zu sparen und sich von Wettbewerbern abzuheben. Für jede Unternehmensgröße gibt es geeignete Lösungen zur elektronischen Rechnungsabwicklung. Lernen Sie die Vorteile und rechtlichen Anforderungen für Empfang, Versand und Archivierung von elektronischen Rechnungen kennen - praxisgerecht und rechtssicher.

"... zur Kasse bitte" - aktuelle Anforderungen an Kassensysteme: Bereits seit Anfang 2017 gelten neue gesetzliche Anforderungen für elektronische Kassensysteme. Ab 2018 sieht der Gesetzgeber für die Finanzverwaltung die Möglichkeit einer unangekündigten Kassen-Nachschau in den Geschäftsräumen vor. Ab 2020 kommen weitere Anforderungen zum Schutz vor Kassenmanipulationen hinzu. Die Finanzverwaltung richtet daher bei Betriebsprüfungen ihren Fokus verstärkt auf die Kontrolle der Kassenführung. Fehler können teuer werden. Ist die Kassenführung nicht ordnungsgemäß, drohen mitunter hohe steuerliche Hinzuschätzungen. Informieren Sie sich über die aktuellen Anforderungen an (digitale) Kassensysteme - praxisnah und mit Tipps für Ihren Betrieb.

Referent: Thomas Biermann (DATEV eG)
Veranstalter: IHK Regensburg für Oberpfalz / Kelheim

16:00 Uhr - 20:00 Uhr
IHK Regensburg
Dr.Martin-Luther-Straße 12
93047 Regensburg

22.02.2018 | Schwandorf

Elektronische Rechnungsabwicklung und Anforderungen an die Registrierkassen

Elektronische Rechnungsabwicklung: In vielen Großunternehmen ist die elektronische Rechnungsabwicklung längst Alltag. Viele mittelständische Unternehmen schrecken häufig noch vor der Einführung zurück, da sie einen hohen Umstellungsaufwand befürchten oder die rechtlichen Anforderungen nicht einschätzen können. Die elektronische Rechnung wird sich jedoch mehr und mehr durchsetzen, der richtige Umgang mit diesem Thema ist in vielen Betrieben aber noch nicht vorhanden. Dabei bietet die elektronische Rechnung Unternehmen die Chance, Prozesse zu optimieren, Kosten zu sparen und sich von Wettbewerbern abzuheben. Für jede Unternehmensgröße gibt es geeignete Lösungen zur elektronischen Rechnungsabwicklung. Lernen Sie die Vorteile und rechtlichen Anforderungen für Empfang, Versand und Archivierung von elektronischen Rechnungen kennen - praxisgerecht und rechtssicher.

"... zur Kasse bitte" - aktuelle Anforderungen an Kassensysteme: Bereits seit Anfang 2017 gelten neue gesetzliche Anforderungen für elektronische Kassensysteme. Ab 2018 sieht der Gesetzgeber für die Finanzverwaltung die Möglichkeit einer unangekündigten Kassen-Nachschau in den Geschäftsräumen vor. Ab 2020 kommen weitere Anforderungen zum Schutz vor Kassenmanipulationen hinzu. Die Finanzverwaltung richtet daher bei Betriebsprüfungen ihren Fokus verstärkt auf die Kontrolle der Kassenführung. Fehler können teuer werden. Ist die Kassenführung nicht ordnungsgemäß, drohen mitunter hohe steuerliche Hinzuschätzungen. Informieren Sie sich über die aktuellen Anforderungen an (digitale) Kassensysteme - praxisnah und mit Tipps für Ihren Betrieb.

Referent: Thomas Biermann (DATEV eG)
Veranstalter: IHK Regensburg für Oberpfalz / Kelheim, Geschäftsstelle Schwandorf

16:00 Uhr - 20:00 Uhr
CMT der HKW Schwandorf-Charlottenhof
Charlottenhof 1
92421 Schwandorf

06.03.2018 | Amberg

Chancen und Risiken der Digitalisierung: Das papierlose Büro - Zukunft oder Gegenwart?

Im betrieblichen Alltag sparen elektronische Abläufe Zeit und Kosten. Besonders im Bereich der Rechnungsstellung dominierte lange das Papier, doch immer mehr Lieferanten steigen auf elektronische Rechnungen um. Unter dem Namen ZUGFeRD (Zentraler User Guide Forum elektronische Rechnung Deutschland) wurde ein einheitliches Rechnungsdatenformat für den elektronischen Rechnungsaustausch entwickelt. Im Zeitalter digitaler Buchführungsprozesse versucht das BMF mit den GoBD ("Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff") die in die Jahre gekommenen "Vorschriften" (GoBS/GDPdU) auf einen aktuellen Stand von Technik und betrieblicher Realität zu bringen. Eines der größten bürokratischen Ärgernisse für viele, gerade kleine und mittlere Unternehmen, ist die Aufbewahrung von Papierbelegen im originären Zustand. Durch die Weiterentwicklung von (Scan-)Technik und Archivierungsmöglichkeiten könnte zukünftig die Papierablage für viele Dokumente zum Auslaufmodell werden. Eine letzte Hürde auf dem Wege zu weitgehend digitalen Unternehmensprozessen könnte somit hinfällig werden.

Referent: Thomas Biermann (DATEV eG)
Veranstalter: IHK Akademie Ostbayern

09:00 Uhr - 12:30 Uhr
Fleurystraße 5a
92224 Amberg