Veranstaltungen von Unternehmenskammern und Verbänden

In Zusammenarbeit mit Unternehmenskammern und -verbänden bietet DATEV Vorträge zu betriebswirtschaftlichen Themen sowie zu Themen aus dem Bereich der Informationstechnologie an. Erfahrene Referenten der regionalen Steuerberaterkammern und von DATEV unterstützen damit vor allem Unternehmer - und solche, die es werden wollen.

25.01.2017 | Bad Soden-Salmünster

Rechnungswesen 2.0 - Wege in die Digitalisierung, eRechnungen, Archivierung, digitale Buchführung

Wir leben und arbeiten im digitalen Zeitalter - Elektronik statt Papier ist die Devise auch in der Buchführung, der Verwaltung und der Archivierung. Digitalisierung von Geschäftsprozessen bietet Unternehmen, besonders kleinen und mittleren, die Chancen zu Arbeitserleichterungen, mehr Effizienz in betrieblichen Abläufen und Kostensenkung. Herausforderungen gibt es allerdings gerade beim Einstieg und bei den zu beachtenden Rechtsgrundlagen. Was es zu beachten gilt, erfahren Sie in dieser Veranstaltung. Die Referenten zeigen auf, was bereits heute möglich ist, worauf Sie beim Arbeiten mit digitalen Unterlagen achten sollten und wie sich durch digitalisierte Prozesse die Zusammenarbeit mit dem Steuerberater deutlich vereinfachen lässt.

Referenten: Steuerberaterin Manuela Hartmann und Thomas Biermann (DATEV eG)
Veranstalter: IHK Hanau-Gelnhausen-Schlüchtern

15:00 - ca. 17:30 Uhr
Spessart Forum (Spessart Therme)
Frowin-von-Hutten-Straße 5
63628 Bad Soden-Salmünster

25.01.2017 | Luckau

Kassenprüfung und Kassenführung im Fokus der Digitalen Betriebsprüfung - Gefahr für Unternehmen

Unternehmen sind in Deutschland verpflichtet, ihre steuerrelevanten Daten für den Zugriff durch die Betriebsprüfung maschinell auswertbar zu archivieren und zeitnah zugänglich zu machen. Die Finanzverwaltung richtet bei Betriebsprüfungen aktuell verstärkt den Fokus auf vorhandene (elektronische) Kassensysteme. Es wird unterstellt, dass mithilfe moderner Registrierkassen Umsätze verkürzt und Steuern hinterzogen werden. Deshalb bestehen umfangreiche Dokumentations- und Aufbewahrungspflichten, insbesondere natürlich für die digitalen Unterlagen. Bereits kleinste Aufbewahrungsfehler, auch von Bedienungsanleitungen, Programmierungen usw. können erhebliche Folgen (Zuschätzungen) haben. Zum 31.12.2016 lief eine Übergangsfrist ab, in der seit 2010 elektronische Registrierkassen um- oder aufgerüstet (hätten) werden müssen, um den Anforderungen eines BMF-Schreibens (Aufbewahrung digitaler Unterlagen bei Bargeschäften) zu genügen. Welche Kassensysteme gibt es, welche Anforderungen werden insbesondere seit dem 01.01.2017 an die Kassenführung gestellt, welche Bedeutung hat dies für die digitale Betriebsprüfung und was beinhaltet das Gesetz zum Schutz vor Manipulation an digitalen Grundaufzeichnungen? Diese und andere Fragen werden im Vortrag beantwortet.

Referent: Stefan Weimann (DATEV eG)
Veranstalter: Bauernverband Südbrandenburg

09:00 - 12:00 Uhr
Geschäftsstelle Bauernverband Südbrandenburg
Am Bahnhof 5b
15926 Luckau

26.01.2017 | Baden-Baden

Elektronische Kassenführung

Die Finanzverwaltung nimmt die Kassenführung stärker ins Visier. Worauf sich Betriebe einstellen müssen, damit kostspielige Schätzungen vermieden werden können, erfahren Sie auf dieser Info-Veranstaltung. Zum Jahresende läuft die Übergangsfrist zur Nachrüstung von elektronischen Registrierkassen ab. Ab dem 1. Januar 2017 dürfen nur noch solche Kassen eingesetzt werden, die Einzelumsätze aufzeichnen und diese für zehn Jahre unveränderbar abspeichern können. Die Vorgabe zielt auf alle bargeldintensiven Branchen ab, also den Handel, die Gastronomie, Bäcker und Metzger. Wobei die Finanzverwaltung diesen Begriff unterschiedlich interpretiert. So können bereits Betriebe mit einem Bargeldumsatz von zehn Prozent des Gesamtumsatzes als bargeldintensiv gelten. Für diese Betriebe ist es wichtig, Zuschätzungen durch die Steuerbehörde zu vermeiden. Das gelingt, wenn gewisse Spielregeln eingehalten werden. Damit Sie nicht den Überblick im Dickicht der neuen Anforderungen verlieren, werden in dem Vortrag die gesetzlichen Anforderungen erläutert und Entscheidungshilfen angeboten.

Referent: Guido Badjura (DATEV eG)
Veranstalter: Handwerkskammer Karlsruhe

17:30 - 19:00 Uhr
Haus des Handwerks, Außenstelle Baden-Baden
Rheinstraße 146
76532 Baden-Baden

30.01.2017 | Aachen

Controlling – Zahlen sind kein Hexenwerk Unternehmenszahlen im Griff haben und vorausschauend agieren

Nur wer seinen Standort kennt, kann sein Ziel finden. Wie können Unternehmer auf Basis einer aktuellen Finanzbuchführung mit den richtigen betriebswirtschaftlichen Auswertungen wirtschaftliche Fehlentwicklungen erkennen, um frühzeitig erforderlichen Handlungsbedarf ableiten zu können? Mit den betriebswirtschaftlichen Auswertungen BWA, dem Controllingreport und der Liquiditätsanalyse können Kostentreiber erkannt und Maßnahmen zur Gegensteuerung eingeleitet werden. Mit diesen Auswertungen ist der Unternehmer auch für das Bankgespräch gut vorbereitet.

• Was verbirgt sich hinter einer „Qualitäts-BWA“, wie sie nicht nur die Banken fordern?

• Welche Anforderungen bestehen hierbei an die Finanzbuchführung?

• Was sagt die BWA aus?

• Welche betriebswirtschaftlichen Konsequenzen hat u. a. ein Forderungsausfall?

• Wie können BWA, der Controllingreport, die Liquiditätsvorschau und andere betriebswirtschaftliche Auswertungen zur Steuerung des Unternehmens eingesetzt werden?

Referent: Guido Badjura (DATEV eG)
Veranstalter: Kreishandwerkerschaft Aachen

18:00 - 20:00 Uhr
Kreishandwerkerschaft Aachen
Heinrichsallee 72
52062 Aachen

31.01.2017 | Pforzheim

Elektronische Kassenführung

Die Finanzverwaltung nimmt die Kassenführung stärker ins Visier. Worauf sich Betriebe einstellen müssen, damit kostspielige Schätzungen vermieden werden können, erfahren Sie auf dieser Info-Veranstaltung. Zum Jahresende läuft die Übergangsfrist zur Nachrüstung von elektronischen Registrierkassen ab. Ab dem 1. Januar 2017 dürfen nur noch solche Kassen eingesetzt werden, die Einzelumsätze aufzeichnen und diese für zehn Jahre unveränderbar abspeichern können. Die Vorgabe zielt auf alle bargeldintensiven Branchen ab, also den Handel, die Gastronomie, Bäcker und Metzger. Wobei die Finanzverwaltung diesen Begriff unterschiedlich interpretiert. So können bereits Betriebe mit einem Bargeldumsatz von zehn Prozent des Gesamtumsatzes als bargeldintensiv gelten. Für diese Betriebe ist es wichtig, Zuschätzungen durch die Steuerbehörde zu vermeiden. Das gelingt, wenn gewisse Spielregeln eingehalten werden. Damit Sie nicht den Überblick im Dickicht der neuen Anforderungen verlieren, werden in dem Vortrag die gesetzlichen Anforderungen erläutert und Entscheidungshilfen angeboten.

Referent: Guido Badjura (DATEV eG)
Veranstalter: Handwerkskammer Karlsruhe

17:30 - 19:00 Uhr
Haus des Handwerks, Außenstelle Pforzheim
Wilferdinger Straße 6
75179 Pforzheim

01.02.2017 | Mannheim

Digitalisierung und Veränderung der Geschäftsprozesse - Rechnungswesen 2.0 Mit Digitalisierung, Archivierung und eRechnung zum papierlosen Büro

Die Papierablage kostet Zeit und Platz. Dabei ist das papierlose Büro in greifbarer Nähe. Denn wer die neuen elektronischen Möglichkeiten nutzt und bei den Prozessen rund um das Scannen der Belege definierte Regeln einhält, kann das Papier danach wegwerfen. Die Digitalisierung bietet jedoch noch mehr Vorteile: sie kann die Unternehmenssteuerung und auch die Zusammenarbeit mit dem Steuerberater deutlich erleichtern. Digitaler Datenaustausch und Datenauswertung statt mühsamer Suche in Aktenbergen! Die Digitalisierung von Geschäftsprozessen bietet Unternehmen die Chance auf mehr Effizienz, Kostensenkung und Arbeitserleichterung, ist aber auch mit großen Herausforderungen verbunden. Wie kann die Digitalisierung gelingen? Welche Regeln gilt es dabei zu beachten? Bei der Veranstaltung erhalten Sie einen Überblick über die Möglichkeiten des digitalisierten Büros und viele Anregungen für die betriebliche Praxis.

Referent: Guido Badjura (DATEV eG)
Veranstalter: BWHM GmbH, Heilbronner Straße 43, 70191 Stuttgart in Kooperation mit der HWK Mannheim Rhein-Neckar-Odenwald

17:00 - 19:30 Uhr
HWK Mannheim Rhein-Neckar-Odenwald
B1, 1-2
68159 Mannheim

01.02.2017 | Leipzig

Betriebsprüfung im digitalen Zeitalter - Sonderthema elektronische Kassen

Derzeit herrscht bei vielen Unternehmen Verunsicherung beim Thema "elektronische Registrierkassen". Denn seit Januar 2017 treten neue Regeln für Ladenkassen in Kraft. Diese sollen Manipulationen verhindern. Alle Unternehmen mit überwiegend Bareinnahmen sind deshalb in der Pflicht, ihre Kassensysteme zu überprüfen und gegebenenfalls anzupassen.

Referenten: Stefan Weimann (DATEV eG) und Steuerberater Kay-Uwe Sachse
Veranstalter: HWK Leipzig

18:00 - 20:00 Uhr
Haus des Handwerks
Dresdner Straße 11/13
04103 Leipzig

01.02.2017 | Stuttgart

Kassensysteme im Fokus: Was sich ab 2017 ändert

Ab dem 1. Januar 2017 gelten neue Spielregeln für Kassensysteme. Bei unserem kostenfreien Info-Abend machen wir sie fit für die neuen Anforderungen und eine ordnungsgemäße Kassenführung. Die Änderungen haben gravierende Auswirkungen für das Handwerk. Ab dem 1. Januar 2017 müssen Kassen prüfungs- und zukunftssicher sein. Unternehmer dürfen ab diesem Zeitpunkt nur noch solche Modelle einsetzen, die Einzelumsätze aufzeichnen und diese für 10 Jahre unveränderbar abspeichern können. Eine weitere Verschärfung bei der Kassenführung ist von dem Gesetz zum Schutz vor Manipulationen an digitalen Grundaufzeichnungen zu erwarten; die Umsetzungsfrist ist hierbei auf den 31. Dezember 2022 festgesetzt. Angesichts dieser Veränderungen ist die Verunsicherung bei den Betrieben groß. Durch die umfangreichen Dokumentations- und Aufbewahrungspflichten können schon kleinste Fehler gravierende Folgen haben. Sie bekommen einen Überblick über die neuen Anforderungen an eine ordnungsgemäße Kassenführung. Sie erhalten Tipps, was Sie tun müssen, damit Sie die neuen Anforderungen der Finanzverwaltung erfüllen können. Die Experten zeigen auch auf, unter welchen Voraussetzungen Sie keine elektronische Kasse benötigen.

Referentin: Christine Thoma (DATEV eG)
Veranstalter: Handwerkskammer Region Stuttgart

19:00 - 20:30 Uhr
Handwerkskammer Region Stuttgart
Heilbronner Straße 43
70191 Stuttgart

02.02.2017 | Leipzig

Kassenprüfung und Kassenführung im Fokus der digitalen Betriebsprüfung - Gefahr für Unternehmen

Unternehmen sind in Deutschland verpflichtet, ihre steuerrelevanten Daten für den Zugriff durch die Betriebsprüfung maschinell auswertbar zu archivieren und zeitnah zugänglich zu machen. Die Finanzverwaltung richtet bei Betriebsprüfungen aktuell verstärkt den Fokus auf vorhandene (elektronische) Kassensysteme. Es wird unterstellt, dass mithilfe moderner Registrierkassen Umsätze verkürzt und Steuern hinterzogen werden. Deshalb bestehen umfangreiche Dokumentations- und Aufbewahrungspflichten, insbesondere natürlich für die digitalen Unterlagen. Bereits kleinste Aufbewahrungsfehler, auch von Bedienungsanleitungen, Programmierungen usw. können erhebliche Folgen (Zuschätzungen) haben. Zum 31.12.2016 lief eine Übergangsfrist ab, in der seit 2010 elektronische Registrierkassen um- oder aufgerüstet (hätten) werden müssen, um den Anforderungen eines BMF-Schreibens (Aufbewahrung digitaler Unterlagen bei Bargeschäften) zu genügen. Welche Kassensysteme gibt es, welche Anforderungen werden insbesondere seit dem 01.01.2017 an die Kassenführung gestellt, welche Bedeutung hat dies für die digitale Betriebsprüfung und was beinhaltet das Gesetz zum Schutz vor Manipulation an digitalen Grundaufzeichnungen? Diese und andere Fragen werden im Vortrag beantwortet.

Referenten: Stefan Weimann (DATEV eG)
Veranstalter: Fachverband Deutscher Floristen Landesverband Sachsen

10:00 Uhr - 12:00 Uhr
Landgard Fachhandel GmbH & Co. KG
Cash & Carry Markt Leipzig
Steinbachweg 2
04158 Leipzig

02.02.2017 | Suhl

Kassenprüfung und Kassenführung im Fokus der digitalen Betriebsprüfung - Gefahr für Unternehmen

Unternehmen sind in Deutschland verpflichtet, ihre steuerrelevanten Daten für den Zugriff durch die Betriebsprüfung maschinell auswertbar zu archivieren und zeitnah zugänglich zu machen. Die Finanzverwaltung richtet bei Betriebsprüfungen aktuell verstärkt den Fokus auf vorhandene (elektronische) Kassensysteme. Es wird unterstellt, dass mithilfe moderner Registrierkassen Umsätze verkürzt und Steuern hinterzogen werden. Deshalb bestehen umfangreiche Dokumentations- und Aufbewahrungspflichten, insbesondere natürlich für die digitalen Unterlagen. Bereits kleinste Aufbewahrungsfehler, auch von Bedienungsanleitungen, Programmierungen usw. können erhebliche Folgen (Zuschätzungen) haben. Zum 31.12.2016 lief eine Übergangsfrist ab, in der seit 2010 elektronische Registrierkassen um- oder aufgerüstet (hätten) werden müssen, um den Anforderungen eines BMF-Schreibens (Aufbewahrung digitaler Unterlagen bei Bargeschäften) zu genügen. Erfahren Sie, welche Kassensysteme es gibt, welche Anforderungen an die Kassenführung gestellt werden und für wen die Übergangsfrist 31.12.2016 galt.

Referenten: Stefan Weimann (DATEV eG) und Steuerberater Thomas Kassner
Veranstalter: HWK Südthüringen

16:30 - 19:00 Uhr
BTZ Rohr-Kloster Kloster 1
98530 Rohr

06.02.2017 | Schopfheim

Neue Kassensysteme, neue Regeln für die Buch- und Belegführung

Ab Januar 2017 gelten erweiterte Regelungen für Ladenkassen. Diese Regelungen betreffen sowohl offene als auch elektronische Ladenkassen. Die Gesetzesvorhaben zielen auf alle bargeldintensiven Branchen ab, wobei bereits Betriebe mit einem Bargeldumsatz von 10 % des Gesamtumsatzes als bargeldintensiv gelten können. Eine weitere Verschärfung bei der Kassenführung ist von dem Gesetz zum Schutz vor Manipulationen an digitalen Grundaufzeichnungen zu erwarten. Die Umsetzungsfrist ist hierbei auf den 1. Januar 2020 festgesetzt. Guido Badjura (DATEV eG, Mannheim), erläutert praxisnah die neuen Anforderungen und bietet Entscheidungshilfen.

Referent: Guido Badjura (DATEV eG)
Veranstalter: Gemeinsame Veranstaltung der IHK Hochrhein-Bodensee mit der HWK Konstanz

18:00 - 20:00 Uhr
IHK Hochrhein-Bodensee - Schopfheim
E.-Fr.-Gottschalk-Weg 1
79650 Schopfheim

09.02.2017 | Angermünde

Digitalisierung und Veränderung der Geschäftsprozesse - Rechnungswesen 2.0 Mit Digitalisierung, Archivierung und Schwerpunkt eRechnung/ZUGFeRD zum papierlosen Büro

Wir leben und arbeiten im digitalen Zeitalter - Elektronik statt Papier ist die Devise auch in der Buchführung, der Verwaltung und der Archivierung. Digitalisierung von Geschäftsprozessen bietet Unternehmen, besonders kleinen und mittleren, die Chancen zu Arbeitserleichterungen, mehr Effizienz in betrieblichen Abläufen und Kostensenkung. Herausforderungen gibt es allerdings gerade beim Einstieg und bei den zu beachtenden Rechtsgrundlagen. Was es zu beachten gilt, erfahren Sie in dieser Veranstaltung. Der Referent zeigt auf, was bereits heute möglich ist, worauf Sie beim Arbeiten mit digitalen Unterlagen achten sollten und wie sich durch digitalisierte Prozesse die Zusammenarbeit mit dem Steuerberater deutlich vereinfachen lässt. Bis Ende 2018 ist zudem die elektronische Rechnungsstellung im öffentlichen Auftragswesen umzusetzen. In diesem Zuge muss sich auch der Auftragnehmer mit diesem Thema auseinandersetzen. Die elektronische Rechnungsabwicklung bietet erhebliche Einsparpotenziale durch effizientere Prozesse. Das gilt umso mehr, wenn es gelingt, ein strukturiertes, übergreifendes Datenformat allgemeingültig einzuführen und umzusetzen. Das ZUGFeRD-Datenformat ermöglicht den Austausch von Daten ohne vorherige Absprache der Partner über das Datenformat. Die Verbuchung kann vollständig automatisiert werden, steuer- und handelsrechtliche Anforderungen an elektronische Rechnungen sind beachtet. Die Informationsveranstaltung gibt einen Überblick zum Rechtsrahmen und den Vorteilen der elektronischen Rechnungsabwicklung, außerdem werden die vom BMWi unterstützte ZUGFeRD-Initiative und bereits am Markt bestehende technische Lösungen erläutert.

Referent: Stefan Weimann (DATEV eG)
Veranstalter: HWK Frankfurt (Oder)

16:00-19:00 Uhr
ABW GmbH
An der MTS 7
16278 Angermünde

09.02.2017 | Siegen

Tatort Kasse: Anforderungen an die Kassenführung und Kassenprüfung nach GoBD

Die Finanzverwaltung richtet bei Betriebsprüfungen verstärkt den Fokus auf vorhandene (elektronische) Kassensysteme. Es wird unterstellt, dass mit Hilfe moderner Registrierkassen Umsätze verkürzt und Steuern hinterzogen werden. Deshalb bestehen umfangreiche Dokumentations- und Aufbewahrungspflichten, insbesondere natürlich für die digitalen Unterlagen. Bereits kleinste Aufbewahrungsfehler, auch von Bedienungsanleitungen, Programmierungen usw., können erhebliche Folgen (Zuschätzungen) haben. Am 31.12.2016 ist die Übergangsfrist abgelaufen, in der seit 2010 elektronische Registrierkassen um- oder aufgerüstet (hätten) werden müssen, um den Anforderungen eines BMF-Schreibens (Aufbewahrung digitaler Unterlagen bei Bargeschäften) zu genügen. Welche Kassensysteme gibt es, welche Anforderungen werden an die Kassenführung und Kassenprüfung gestellt? Diese und andere Fragen beantwortet der Vortrag von Dipl.-Jur. Christian Goede.

Referent: Dipl.-Jur. (Univ.) Christian Goede, DATEV eG
Veranstalter: IHK Siegen

17:00 - 19:00 Uhr
Bernhard-Weiss-Saal
IHK Siegen
Koblenzer Straße 121
57072 Siegen

15.02.2017 | Nagold

Digitalisierung und Veränderung der Geschäftsprozesse - Rechnungswesen 2.0 Mit Digitalisierung, Archivierung und eRechnung zum papierlosen Büro

Die Papierablage kostet Zeit und Platz. Dabei ist das papierlose Büro in greifbarer Nähe. Denn wer die neuen elektronischen Möglichkeiten nutzt und bei den Prozessen rund um das Scannen der Belege definierte Regeln einhält, kann das Papier danach wegwerfen. Die Digitalisierung bietet jedoch noch mehr Vorteile: sie kann die Unternehmenssteuerung und auch die Zusammenarbeit mit dem Steuerberater deutlich erleichtern. Digitaler Datenaustausch und Datenauswertung statt mühsamer Suche in Aktenbergen! Die Digitalisierung von Geschäftsprozessen bietet Unternehmen die Chance auf mehr Effizienz, Kostensenkung und Arbeitserleichterung, ist aber auch mit großen Herausforderungen verbunden. Wie kann die Digitalisierung gelingen? Welche Regeln gilt es dabei zu beachten? Auf der Veranstaltung erhalten Sie einen Überblick über die Möglichkeiten des digitalisierten Büros und viele Anregungen für die betriebliche Praxis.

Referent: Guido Badjura (DATEV eG)
Veranstalter: HWK Karlsruhe

17:30 - 19:30 Uhr
HWK Karlsruhe, Geschäftsstelle Nagold im N.E.T.Z.
Lise-Meitner-Straße 21
72202 Nagold

16.02.2017 | Aachen

Wenn der Kunde nicht zahlt - Pleite nein danke! -Forderungsmanagement -

Die Hauptursache für die Insolvenz eines Unternehmens ist noch immer die mangelnde Zahlungsfähigkeit. Oftmals ist der Grund, dass viele Unternehmen mit ihren Zahlungen in Rückstand geraten aber nicht aus der Not geboren, sondern es mangelt an Überwachungssystemen zur exakten Ausnutzung von Zahlungszielen. Die fälligen Säumniszuschläge belasten dann ebenfalls die Liquidität. Auf der anderen Seite werden offene Rechnungen nicht konsequent nachgehalten und schmälern somit ebenfalls die Liquidität entscheidend. Durch diesen Vortrag erhalten Sie Informationen, wie Sie ein praktikables Forderungsmanagement aufbauen können.

Referent: Guido Badjura (DATEV eG)
Veranstalter: Kreishandwerkerschaft Aachen

18:00 - 20:00 Uhr
Kreishandwerkerschaft Aachen
Heinrichsallee 72
52062 Aachen

20.02.2017 | Saarbrücken

Kassenprüfung und Kassenführung

Welche Auswirkungen haben die Themen Kassenprüfung und Kassenführung im Fokus der digitalen Betriebsprüfung auf Sie als Unternehmer und was bedeuten die neuen Vorgaben für die betriebliche Praxis? Die Veranstaltung zeigt, wie ein Handwerksbetrieb seine Kasse optimal führen und prüfen sollte. Für viele Unternehmen ist das Thema Betriebsprüfung sehr wichtig, da bereits kleinste Aufbewahrungsfehler erhebliche Folgen haben können. Die Anforderungen an die Betriebe und deren Kassenführung werden vom Gesetzgeber in Zukunft verschärft.

Referent: Guido Badjura (DATEV eG)
Veranstalter: HWK des Saarlandes

18:00 - 20:00 Uhr
Handwerkskammer des Saarlandes
Großer Saal der Handwerkskammer des Saarlandes
Hohenzollernstraße 47-49
66117 Saarbrücken

21.02.2017 | Zeulenroda

Wenn der Kunde nicht zahlt - Pleite nein danke! Forderungsmanagement im Unternehmen

Die Hauptursache für die Insolvenz eines Unternehmens ist noch immer die mangelnde Zahlungsfähigkeit. Oftmals ist der Grund, dass viele Unternehmen mit ihren Zahlungen in Rückstand geraten aber nicht aus der Not geboren, sondern es mangelt an Überwachungssystemen zur exakten Ausnutzung von Zahlungszielen. Die fälligen Säumniszuschläge belasten dann ebenfalls die Liquidität. Auf der anderen Seite werden offene Rechnungen nicht konsequent nachgehalten und schmälern somit ebenfalls die Liquidität entscheidend. Durch diesen Vortrag erhalten Unternehmen den Anstoß, ein einfaches und praktikables Forderungsmanagement aufzubauen. Das Ziel des Vortrags ist es u. a. Möglichkeiten und das Potenzial eines professionellen Forderungsmanagements aufzuzeigen.

Folgende Fragestellungen werden unter anderem behandelt:
- Planung und Steuerung von Liquidität - Bedeutung des Forderungsmanagements für das Unternehmen
- Maßnahmen zur Verbesserung der Liquidität und Rentabilität

Referent: Guido Badjura (DATEV eG)
Veranstalter: IHK Ostthüringen

17:00-19:00 Uhr
LACOS Computerservice GmbH
Industriestraße 9
07937 Zeulenroda-Triebes

22.02.2017 | Frankfurt (Oder)

Kassenprüfung und Kassenführung im Fokus der Digitalen Betriebsprüfung - Gefahr für Unternehmen?

Unternehmen sind in Deutschland verpflichtet, ihre steuerrelevanten Daten für den Zugriff durch die Betriebsprüfung maschinell auswertbar zu archivieren und zeitnah zugänglich zu machen. Die Finanzverwaltung richtet bei Betriebsprüfungen aktuell verstärkt den Fokus auf vorhandene (elektronische) Kassensysteme. Es wird unterstellt, dass mithilfe moderner Registrierkassen Umsätze verkürzt und Steuern hinterzogen werden. Deshalb bestehen umfangreiche Dokumentations- und Aufbewahrungspflichten, insbesondere natürlich für die digitalen Unterlagen. Bereits kleinste Aufbewahrungsfehler, auch von Bedienungsanleitungen, Programmierungen usw. können erhebliche Folgen (Zuschätzungen) haben. Zum 31.12.2016 lief eine Übergangsfrist ab, in der seit 2010 elektronische Registrierkassen um- oder aufgerüstet (hätten) werden müssen, um den Anforderungen eines BMF-Schreibens (Aufbewahrung digitaler Unterlagen bei Bargeschäften) zu genügen. Welche Kassensysteme gibt es, welche Anforderungen werden insbesondere seit dem 01.01.2017 an die Kassenführung gestellt, welche Bedeutung hat dies für die digitale Betriebsprüfung und was beinhaltet das Gesetz zum Schutz vor Manipulation an digitalen Grundaufzeichnungen? Diese und andere Fragen werden im Vortrag beantwortet.

Referenten: Stefan Weimann (DATEV eG) und Stephan Wall (Steuerberater)
Veranstalter: IHK Ostbrandenburg

16:00-18:00 Uhr
IHK Ostbrandenburg
Haus C, Raum E C 06 "Uckermark"
Puschkinstraße 12 b
15236 Frankfurt (Oder)

Terminvorschau

24.01.2017 | IHK Montabaur

Kassenführung und -prüfung

25.01.2017 | IHK Hanau

Rechnungswesen 2.0

31.01.2017 | HWK Koblenz

Kassenführung und -prüfung

06.02.2017 | Konstanz

Aktuelle Anforderungen an Registrierkassen (Kassensysteme) im Fokus der digitalen Betriebsprüfung - Gefahr für Unternehmen?!
18:00-20:00 Uhr, IHK Hochrhein-Bodensee (Konstanz)

09.02.2017 | IHK Koblenz

Elektronische Betriebsprüfung

20.02.2017 | Saarbrücken

Aktuelle Anforderungen an Registrierkassen (Kassensysteme) im Fokus der digitalen Betriebsprüfung - Gefahr für Unternehmen?!
18:00-20:00 Uhr, HWK des Saarlandes

06.03.2017 | HWK Würzburg

Kassenführung und -prüfung

07.03.2017 | IHK Koblenz

Die eRechung

11.03.2017 | IHK Offenbach

Unternehmertag 2017

14.03.2017 | IHK Koblenz

BWA lesen und verstehen