Veranstaltungen von Unternehmenskammern und -verbänden

In Zusammenarbeit mit Unternehmenskammern und -verbänden bietet DATEV Vorträge zu betriebswirtschaftlichen Themen sowie zu Themen aus dem Bereich der Informationstechnologie an. Erfahrene Referenten der regionalen Steuerberaterkammern und von DATEV unterstützen damit vor allem Unternehmer - und solche, die es werden wollen.

18.01.2018 | Grimma

Achtung! Unangekündigte Kassennachschau ab 2018! Kassenprüfung und Kassenführung im Fokus der Digitalen Betriebsprüfung

Ob Einzelhandel, Gastronomie, Frisör, Bäcker oder Taxi - Schwerpunkt jeder Betriebsprüfung im bargeldintensiven Gewerbe ist die Kontrolle der Kassenführung. Die Finanzverwaltung richtet dabei ihren Fokus verstärkt auf elektronische Kassensysteme und bei Führung einer "offenen Ladenkasse" auf die Erfassung von Einnahmen. Bereits kleine Fehler bei den umfangreichen Dokumentations- und Aufbewahrungspflichten können erhebliche Folgen (Hinzuschätzungen) haben. Kassensysteme die weder Einzeldaten über 10 Jahre speichern können noch Exportmöglichkeiten bieten, dürfen seit 2017 nicht mehr eingesetzt werden. Die Finanzverwaltung prüft die strikte Einhaltung der Vorgaben bei der Aufbewahrung digitaler Unterlagen bei Bargeschäften. Ende 2016 ist zudem ein Gesetz in Kraft getreten, dessen Maßnahmenbündel zukünftig die Manipulation an Registrierkassen und den Daten eines jeden Kassenbons unmöglich machen soll: Ab 2018 wird der Finanzverwaltung durch das Gesetz die Möglichkeit einer unangekündigten Kassennachschau eingeräumt und ab 2020 sind alle Kassensysteme mit der neuen Technik nachzurüsten. Im Vortrag werden diese Themen umfassend erläutert und Antworten auf folgende Fragen gegeben:

- Kassensysteme im Überblick - welche Besonderheiten gibt es?

- Welche Aufbewahrungsvorschriften bestehen und wie können Kassendaten archiviert werden?

- Wann darf eine offene Ladenkasse eingesetzt werden?

- Welche Neuerungen sind aktuell und in den kommenden Jahren zu erwarten?

- Was ist mit Systemen, die bereits angeschafft wurden?

Referent: Stefan Weimann (DATEV eG)
Veranstalter: Handwerkskammer zu Leipzig

18:00 Uhr - 20:00 Uhr
Regionalbüro der Handwerkskammer zu Leipzig in Grimma
Schulstraße 67
04668 Grimma

23.01.2018 | Gelsenkirchen

Management-Werkstatt - Unangekündigte Kassennachschau: wenn der Prüfer plötzlich im Geschäft steht

In Unternehmen in denen viel mit Bargeld bezahlt wird, gibt es eine Kasse - sei es eine offene Ladenkasse, Registrierkasse oder ein hochmodernes PC-Kassensystem. Aus steuerlicher Sicht können an dieser Stelle im Unternehmen bereits kleine Fehler in den umfangreichen Dokumentations- und Aufbewahrungspflichten erhebliche Folgen (Hinzuschätzungen) haben. Um zu überprüfen, ob mit Ihrer Kassenbuchführung alles in Ordnung ist, kann Sie das Finanzamt ohne Vorankündigung besuchen. Die neuen Regeln zur Kassenschau machen dies möglich. Damit gehen viele Fragen einher, die im Vortrag beantwortet werden:

- Was darf der Prüfer während einer solchen Nachschau verlangen und was nicht?

- Welche Aufbewahrungsvorschriften bestehen und wie können Kassendaten archiviert werden?

- Wie kann ich mein Personal unterweisen?

Referent: Christian Goede-Diedering, DATEV eG
Veranstalter: Handwerkskammer Gelsenkirchen

17:00 Uhr - 19:00 Uhr
Handwerkskammerskammer Münster in der Emscher-Lippe-Region
Vom-Stein-Straße 34
45894 Gelsenkirchen

25.01.2018 | Neustadt a.d. Donau (Bad Gögging)

Elektronische Rechnungsabwicklung und Anforderungen an die Registrierkassen

Elektronische Rechnungsabwicklung: In vielen Großunternehmen ist die elektronische Rechnungsabwicklung längst Alltag. Viele mittelständische Unternehmen schrecken häufig noch vor der Einführung zurück, da sie einen hohen Umstellungsaufwand befürchten oder die rechtlichen Anforderungen nicht einschätzen können. Die elektronische Rechnung wird sich jedoch mehr und mehr durchsetzen, der richtige Umgang mit diesem Thema ist in vielen Betrieben aber noch nicht vorhanden. Dabei bietet die elektronische Rechnung Unternehmen die Chance, Prozesse zu optimieren, Kosten zu sparen und sich von Wettbewerbern abzuheben. Für jede Unternehmensgröße gibt es geeignete Lösungen zur elektronischen Rechnungsabwicklung. Lernen Sie die Vorteile und rechtlichen Anforderungen für Empfang, Versand und Archivierung von elektronischen Rechnungen kennen - praxisgerecht und rechtssicher.

"... zur Kasse bitte" - aktuelle Anforderungen an Kassensysteme: Bereits seit Anfang 2017 gelten neue gesetzliche Anforderungen für elektronische Kassensysteme. Ab 2018 sieht der Gesetzgeber für die Finanzverwaltung die Möglichkeit einer unangekündigten Kassen-Nachschau in den Geschäftsräumen vor. Ab 2020 kommen weitere Anforderungen zum Schutz vor Kassenmanipulationen hinzu. Die Finanzverwaltung richtet daher bei Betriebsprüfungen ihren Fokus verstärkt auf die Kontrolle der Kassenführung. Fehler können teuer werden. Ist die Kassenführung nicht ordnungsgemäß, drohen mitunter hohe steuerliche Hinzuschätzungen. Informieren Sie sich über die aktuellen Anforderungen an (digitale) Kassensysteme - praxisnah und mit Tipps für Ihren Betrieb.

Referent: Thomas Biermann (DATEV eG)
Veranstalter: IHK Regensburg für Oberpfalz / Kelheim

16:00 Uhr - 20:00 Uhr
Kurhaus, Am Brunnenforum 3
Bad Gögging
93333 Neustadt a.d. Donau

05.02.2018 | Leipzig

Achtung! Unangekündigte Kassennachschau ab 2018! Kassenprüfung und Kassenführung im Fokus der Digitalen Betriebsprüfung

Ob Einzelhandel, Gastronomie, Frisör, Bäcker oder Taxi - Schwerpunkt jeder Betriebsprüfung im bargeldintensiven Gewerbe ist die Kontrolle der Kassenführung. Die Finanzverwaltung richtet dabei ihren Fokus verstärkt auf elektronische Kassensysteme und bei Führung einer "offenen Ladenkasse" auf die Erfassung von Einnahmen. Bereits kleine Fehler bei den umfangreichen Dokumentations- und Aufbewahrungspflichten können erhebliche Folgen (Hinzuschätzungen) haben. Kassensysteme die weder Einzeldaten über 10 Jahre speichern können noch Exportmöglichkeiten bieten, dürfen seit 2017 nicht mehr eingesetzt werden. Die Finanzverwaltung prüft die strikte Einhaltung der Vorgaben bei der Aufbewahrung digitaler Unterlagen bei Bargeschäften. Ende 2016 ist zudem ein Gesetz in Kraft getreten, dessen Maßnahmenbündel zukünftig die Manipulation an Registrierkassen und den Daten eines jeden Kassenbons unmöglich machen soll: Ab 2018 wird der Finanzverwaltung durch das Gesetz die Möglichkeit einer unangekündigten Kassennachschau eingeräumt und ab 2020 sind alle Kassensysteme mit der neuen Technik nachzurüsten. Im Vortrag werden diese Themen umfassend erläutert und Antworten auf folgende Fragen gegeben:

- Kassensysteme im Überblick - welche Besonderheiten gibt es?

- Welche Aufbewahrungsvorschriften bestehen und wie können Kassendaten archiviert werden?

- Wann darf eine offene Ladenkasse eingesetzt werden?

- Welche Neuerungen sind aktuell und in den kommenden Jahren zu erwarten?

- Was ist mit Systemen, die bereits angeschafft wurden?

Referent: Stefan Weimann (DATEV eG)
Veranstalter: Handwerkskammer zu Leipzig

18:00 Uhr - 20:00 Uhr
Handwerkskammer zu Leipzig
Dresdner Straße 11/13
04103 Leipzig

Weitere Informationen folgen

06.02.2018 | Großräschen

Aufbewahrung und Archivierung

Die Übermittlung elektronischer Belege sowie der Datenaustausch (z. B. an Finanzämter, Behörden, Versicherer) ist zum Alltagsgeschäft des Unternehmens geworden. Bei der Speicherung, Aufbewahrung und Archivierung dieser Daten wird der Unternehmer jedoch vor neue Herausforderungen gestellt. Digitale Daten sind im originären Format 10 Jahre aufzubewahren und für Betriebsprüfungen in elektronischer Form zur Auswertung bereitzustellen. Mit Einführung der Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff (GoBD), wurden die seit lange bestehende Anforderung konkretisiert. Auch Kassendaten sind hiervon betroffen und müssen unveränderbar archiviert und für den Betriebsprüfer zugänglich sein. Einfache Speicherung auf der PC-Festplatte reicht bei weitem nicht aus. Elektronische Rechnungen müssen entsprechend der gesetzlichen Aufbewahrungsfrist revisionssicher archiviert werden. Die Schaffung von Vorkehrungen, um eine Unveränderbarkeit herzustellen und einen Datenverlust zu vermeiden, liegt dabei allein im Verantwortungsbereich des steuerpflichtigen Unternehmers. Grund genug also über die "richtige" Aufbewahrung nachzudenken und den Aufbau von digitalen Archiven prozessoptimiert zu gestalten. Das Seminar verdeutlicht die Bedeutung einer elektronischen Langzeitarchivierung und gibt Anregungen zum Aufbau eines geeigneten Archivsystems. Es werden folgende Fragestellungen behandelt:

- Welche Speichersysteme gibt es?

- Welche Medien sind zur Langzeitspeicherung geeignet?

- Welche Anforderungen stellt der Gesetzgeber an die Speicherung?

- Welche Besonderheiten gibt es bei der E-Mail-Archivierung?

- Wann können Papierbelege vernichtet werden?

Referent: Stefan Weimann (DATEV eG)
Veranstalter: HWK Cottbus

15:00 Uhr - 18:00 Uhr
Lehrbauhof Großräschen
Werner-Seelenbinder-Straße 24
01983 Großräschen

06.02.2018 | Regensburg

Elektronische Rechnungsabwicklung und Anforderungen an die Registrierkassen

Elektronische Rechnungsabwicklung: In vielen Großunternehmen ist die elektronische Rechnungsabwicklung längst Alltag. Viele mittelständische Unternehmen schrecken häufig noch vor der Einführung zurück, da sie einen hohen Umstellungsaufwand befürchten oder die rechtlichen Anforderungen nicht einschätzen können. Die elektronische Rechnung wird sich jedoch mehr und mehr durchsetzen, der richtige Umgang mit diesem Thema ist in vielen Betrieben aber noch nicht vorhanden. Dabei bietet die elektronische Rechnung Unternehmen die Chance, Prozesse zu optimieren, Kosten zu sparen und sich von Wettbewerbern abzuheben. Für jede Unternehmensgröße gibt es geeignete Lösungen zur elektronischen Rechnungsabwicklung. Lernen Sie die Vorteile und rechtlichen Anforderungen für Empfang, Versand und Archivierung von elektronischen Rechnungen kennen - praxisgerecht und rechtssicher.

"... zur Kasse bitte" - aktuelle Anforderungen an Kassensysteme: Bereits seit Anfang 2017 gelten neue gesetzliche Anforderungen für elektronische Kassensysteme. Ab 2018 sieht der Gesetzgeber für die Finanzverwaltung die Möglichkeit einer unangekündigten Kassen-Nachschau in den Geschäftsräumen vor. Ab 2020 kommen weitere Anforderungen zum Schutz vor Kassenmanipulationen hinzu. Die Finanzverwaltung richtet daher bei Betriebsprüfungen ihren Fokus verstärkt auf die Kontrolle der Kassenführung. Fehler können teuer werden. Ist die Kassenführung nicht ordnungsgemäß, drohen mitunter hohe steuerliche Hinzuschätzungen. Informieren Sie sich über die aktuellen Anforderungen an (digitale) Kassensysteme - praxisnah und mit Tipps für Ihren Betrieb.

Referent: Thomas Biermann (DATEV eG)
Veranstalter: IHK Regensburg für Oberpfalz / Kelheim

16:00 Uhr - 20:00 Uhr
IHK Regensburg
Dr. Martin-Luther-Straße 12
93047 Regensburg

07.02.2018 | Wildau

Achtung! Unangekündigte Kassennachschau ab 2018! Kassenprüfung und Kassenführung im Fokus der Digitalen Betriebsprüfung

Ob Einzelhandel, Gastronomie, Frisör, Bäcker oder Taxi - Schwerpunkt jeder Betriebsprüfung im bargeldintensiven Gewerbe ist die Kontrolle der Kassenführung. Die Finanzverwaltung richtet dabei ihren Fokus verstärkt auf elektronische Kassensysteme und bei Führung einer "offenen Ladenkasse" auf die Erfassung von Einnahmen. Bereits kleine Fehler bei den umfangreichen Dokumentations- und Aufbewahrungspflichten können erhebliche Folgen (Hinzuschätzungen) haben. Kassensysteme die weder Einzeldaten über 10 Jahre speichern können noch Exportmöglichkeiten bieten, dürfen seit 2017 nicht mehr eingesetzt werden. Die Finanzverwaltung prüft die strikte Einhaltung der Vorgaben bei der Aufbewahrung digitaler Unterlagen bei Bargeschäften. Ende 2016 ist zudem ein Gesetz in Kraft getreten, dessen Maßnahmenbündel zukünftig die Manipulation an Registrierkassen und den Daten eines jeden Kassenbons unmöglich machen soll: Ab 2018 wird der Finanzverwaltung durch das Gesetz die Möglichkeit einer unangekündigten Kassennachschau eingeräumt und ab 2020 sind alle Kassensysteme mit der neuen Technik nachzurüsten. Im Vortrag werden diese Themen umfassend erläutert und Antworten auf folgende Fragen gegeben:

- Kassensysteme im Überblick - welche Besonderheiten gibt es?

- Welche Aufbewahrungsvorschriften bestehen und wie können Kassendaten archiviert werden?

- Wann darf eine offene Ladenkasse eingesetzt werden?

- Welche Neuerungen sind aktuell und in den kommenden Jahren zu erwarten?

- Was ist mit Systemen, die bereits angeschafft wurden?

Referent: Stefan Weimann (DATEV eG)
Veranstalter: IHK Cottbus, Geschäftsstelle Schönefeld

09:00 Uhr - 11:00 Uhr
Johann A. Meyer GmbH
Albertusstraße 3
15745 Wildau

08.02.2018 | Oldenburg

Kassen-Nachschau ab 2018

Seit dem 1. Januar 2018 kann das Finanzamt unangekündigte Kassen-Nachschauen durchführen. Das bedeutet, dass der Betriebsprüfer plötzlich im Betrieb steht und Zugriff auf die Kassenunterlagen verlangt sowie eine Systemprüfung vornimmt. In diesem Zusammenhang müssen alle relevanten Aufzeichnungen, Bücher und Unterlagen (auch elektronisch) vorgelegt und ein Datenzugriff über eine digitale Schnittstelle ermöglicht werden. Neben computergestützten Kassensystemen und Registrierkassen sollen auch offene Ladenkassen überprüft werden. Werden hierbei Mängel festgestellt, kann ohne vorherige Prüfungsanordnung zu einer Außenprüfung übergegangen werden. Aber was heißt das eigentlich? Folgende Fragen werden im Vortrag beantwortet:

- Was macht der Betriebsprüfer bei einer Kassen-Nachschau?

- Kassensysteme im Überblick - welche Besonderheiten gibt es?

- Wann darf eine offene Ladenkasse eingesetzt werden?

- Welche Aufbewahrungsvorschriften bestehen und wie können Kassendaten archiviert werden?

- Wie kann ich mein Personal unterweisen?

Referent: Christian Goede-Diedering (DATEV eG)
Veranstalter: Oldenburgische Industrie- und Handelskammer

16:00 - 18:00 Uhr
Oldenburgische Industrie- und Handelskammer
Moslestraße 6
26122 Oldenburg

22.02.2018 | Schwandorf

Elektronische Rechnungsabwicklung und Anforderungen an die Registrierkassen

Elektronische Rechnungsabwicklung: In vielen Großunternehmen ist die elektronische Rechnungsabwicklung längst Alltag. Viele mittelständische Unternehmen schrecken häufig noch vor der Einführung zurück, da sie einen hohen Umstellungsaufwand befürchten oder die rechtlichen Anforderungen nicht einschätzen können. Die elektronische Rechnung wird sich jedoch mehr und mehr durchsetzen, der richtige Umgang mit diesem Thema ist in vielen Betrieben aber noch nicht vorhanden. Dabei bietet die elektronische Rechnung Unternehmen die Chance, Prozesse zu optimieren, Kosten zu sparen und sich von Wettbewerbern abzuheben. Für jede Unternehmensgröße gibt es geeignete Lösungen zur elektronischen Rechnungsabwicklung. Lernen Sie die Vorteile und rechtlichen Anforderungen für Empfang, Versand und Archivierung von elektronischen Rechnungen kennen - praxisgerecht und rechtssicher.

"... zur Kasse bitte" - aktuelle Anforderungen an Kassensysteme: Bereits seit Anfang 2017 gelten neue gesetzliche Anforderungen für elektronische Kassensysteme. Ab 2018 sieht der Gesetzgeber für die Finanzverwaltung die Möglichkeit einer unangekündigten Kassen-Nachschau in den Geschäftsräumen vor. Ab 2020 kommen weitere Anforderungen zum Schutz vor Kassenmanipulationen hinzu. Die Finanzverwaltung richtet daher bei Betriebsprüfungen ihren Fokus verstärkt auf die Kontrolle der Kassenführung. Fehler können teuer werden. Ist die Kassenführung nicht ordnungsgemäß, drohen mitunter hohe steuerliche Hinzuschätzungen. Informieren Sie sich über die aktuellen Anforderungen an (digitale) Kassensysteme - praxisnah und mit Tipps für Ihren Betrieb.

Referent: Thomas Biermann (DATEV eG)
Veranstalter: IHK Regensburg für Oberpfalz / Kelheim, Geschäftsstelle Schwandorf

16:00 Uhr - 20:00 Uhr
CMT der HKW Schwandorf-Charlottenhof
Charlottenhof 1
92421 Schwandorf

06.03.2018 | Amberg

Chancen und Risiken der Digitalisierung: Das papierlose Büro - Zukunft oder Gegenwart?

Im betrieblichen Alltag sparen elektronische Abläufe Zeit und Kosten. Besonders im Bereich der Rechnungsstellung dominierte lange das Papier, doch immer mehr Lieferanten steigen auf elektronische Rechnungen um. Unter dem Namen ZUGFeRD (Zentraler User Guide Forum elektronische Rechnung Deutschland) wurde ein einheitliches Rechnungsdatenformat für den elektronischen Rechnungsaustausch entwickelt. Im Zeitalter digitaler Buchführungsprozesse versucht das BMF mit den GoBD ("Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff") die in die Jahre gekommenen "Vorschriften" (GoBS/GDPdU) auf einen aktuellen Stand von Technik und betrieblicher Realität zu bringen. Eines der größten bürokratischen Ärgernisse für viele, gerade kleine und mittlere Unternehmen, ist die Aufbewahrung von Papierbelegen im originären Zustand. Durch die Weiterentwicklung von (Scan-)Technik und Archivierungsmöglichkeiten könnte zukünftig die Papierablage für viele Dokumente zum Auslaufmodell werden. Eine letzte Hürde auf dem Wege zu weitgehend digitalen Unternehmensprozessen könnte somit hinfällig werden.

Referent: Thomas Biermann (DATEV eG)
Veranstalter: IHK Akademie Ostbayern

09:00 Uhr - 12:30 Uhr
Fleurystraße 5a
92224 Amberg