Art.-Nr. 19863 | Kompaktwissen Baugewerbe

Umsatzsteuer im Baugewerbe (E-Book)

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Umsatzsteuerliche Einordnung der Leistungen im Baugewerbe

Vorsicht: Bauleistungsbegriff nicht europaweit harmonisiert

Besonderheiten bei der Einschaltung von (ausländischen) Subunternehmern

Erscheinungstermin
September 2017
Seitenzahl
75 Druckseiten
Format
EPUB und PDF

Die Umsatzsteuer ist für das Baugewerbe ein regelrechtes Mienenfeld geworden. Im Spannungsverhältnis zwischen Unionsrecht und den beiden nationalen Rechtsetzungs-polen (Rechtsprechung und Finanzverwaltung) müssen die Bauleistungen Ihrer Mandanten im Baugewerbe richtig eingeordnet werden. Eine Werklieferung kann andere Rechtsfolgen haben als eine Werkleistung oder die Leistung eines Bauträgers. Auch die Frage, ob die Leistung im Zusammenhang mit einem Grundstück, einem Bauwerk, einer Betriebsvorrichtung oder mit sonstigen Leistungen steht, kann Schwierigkeiten bereiten - und eine Falscheinordnung zu teuren Fehlern führen.

Hinzu kommt, dass der Bauleistungsbegriff nicht europarechtlich harmonisiert ist. Bei grenzüberschreitenden Sachverhalten (z.B. Subunternehmer aus Polen) kann dieser Aspekt weitere Sprengkraft entfalten.

Weitere Fehlerquelle ist die Erstellung ordnungsgemäßer Rechnungen und der Vorsteuerabzug aus Eingangsleistungen. Werden hier Fehler gemacht, kann es zu unerfreulichen Steuerforderungen des Finanzamts kommen.

Das Kompaktwissen will Ihnen zeigen, welche Fallstricke das Umsatzsteuerrecht für den Baugewerbetreibenden bereithält. Umgehen Sie die Mienenfelder.

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