Art.-Nr. 35323 | Kompaktwissen für GmbH-Berater

Die umsatzsteuerliche Organschaft

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Organschaft schnell erkennen und umsetzen

Fehlerhafte Rechtsanwendung und steuerliche Nachteile vermeiden

Aktuelle Entwicklungen erfordern dringend Praxisanpassungen vor dem 01.01.2019

Erscheinungstermin
Mai 2018
Seitenzahl
65 Seiten
Format
Spiralbindung 17 x 24 cm

Eine umsatzsteuerliche Organschaft liegt immer dann vor, wenn die drei Eingliederungs-merkmale vorliegen. Alle Merkmale stellen die Praxis vor Probleme. Durch höchstrichter-liche Rechtsprechung (EuGH, BFH) wurden seit 2015 immer wieder an den Voraus-setzungen gearbeitet. Der Umsatzsteueranwendungserlass wurde daraufhin umfangreich geändert und für die Praxis eine Umstellungsfrist bis 31.12.2018 gegeben.

Ab dem 01.01.2019 sind die Neuregelungen zwingend anzuwenden. Da die Rechtsfolgen der Organschaft automatisch, also ohne weiteres Zutun, gegeben sind, müssen aktuell alle betroffenen Fälle genau und individuell begutachtet werden. Hiervon sind nicht nur Unternehmensgruppen und Konzerne betroffen. Auch kleinere Organkreise, die durch ein Einzelunternehmen geprägt sind, können ab dem 01.01.2019 in steuerliche und strafrechtliche Risiken laufen, wenn die Organschaft im Zusammenhang mit der Steuerschuldnerschaft, der Vorsteuerabzugsberechtigung und der steuerlichen Haftung nicht erkannt wird.

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