Art.-Nr. 36324 | Kompaktwissen für GmbH-Berater

Steuerliches Einlagekonto nach § 27 KStG und Einlagenrückgewähr, 2. Auflage

Steuerliches Einlagekonto nach § 27 KStG und Einlagenrückgewähr, 2. Auflage

Korrektur- und Gestaltungsmöglichkeiten bei versehentlicher Nichterfassung von Einlagen

Haftungsfallen nach § 27 Abs. 5 KStG

Haftungsgefahren bei Kapitalherabsetzung und Rückzahlung der Kapitalrücklage

Erscheinungstermin
Juli 2016
Seitenzahl
76 Seiten

Kapitalgesellschaften müssen ein steuerliches Einlagekonto führen. Nur die Rückgewähr der Gesellschaftereinlagen führt nicht zu steuerpflichtigen Einkünften beim Gesellschafter. Zur Dokumentation der Steuerfreiheit müssen die nicht in das Nennkapital geleisteten Einlagen am Schluss eines jeden Wirtschaftsjahres auf dem steuerlichen Einlagekonto ausgewiesen werden. Dies ist jährlich fortzuschreiben, die Zu- und Abgänge des laufenden Wirtschaftsjahres sind entsprechend zu berücksichtigen.

Hier gibt es verschiedene Fehlerquellen, die dazu führen, dass keine steuerneutrale Auskehrung aus dem Einlagekonto gegeben ist. In der Praxis gibt es zahlreiche Haftungsfallen und Stolpersteine, die es zu vermeiden gilt.

Die 2. Auflage stellt diese vor und berücksichtigt die aktuelle, zum Teil geänderte, Rechtsprechung:

  • „Missglückter“ Rangrücktritt führt zu verdeckter Einlage.
  • Kein Direktzugriff auf das steuerliche Einlagekonto bei Auflösung und Rückzahlung von Kapitalrücklagen.
  • Direktzugriff auf das steuerliche Einlagekonto nur bei einer ordentlichen Kapitalherabsetzung mit Auszahlung an die Gesellschafter zulässig.
  • Sammelbetrachtung bei mehreren Ausschüttungen in einem Wirtschaftsjahr. Die Verwendung des Einlagekontos ist verhältnismäßig den einzelnen Ausschüttungen zuzuordnen.
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