Art.-Nr. 36718 | Kompaktwissen für Berater

Wechsel der Gewinnermittlungsart

Wechsel der Gewinnermittlungsart

Welche Gewinnauswirkungen haben sich bereits nach der Systematik der bisherigen Gewinnermittlungsart ergeben?

Welche Gewinnauswirkungen treten beim Wechsel ein?

Welche Zu- und Abrechnungen sind erforderlich damit sich alle Geschäftsvorfälle nur einmal auswirken?

Erscheinungstermin
März 2016
Seitenzahl
58 Seiten

Durch das Bürokratie-Entlastungsgesetzes sind die Grenzwerte für die Buchführungs- und Aufzeichnungspflichten erhöht worden. Für Einzelkaufleute im Sinne des HGB wird die Umsatzgrenze von 500.000 Euro auf 600.000 Euro und die Gewinngrenze von 50.000 Euro auf 60.000 Euro angehoben.

Damit werden einige bisher buchführungspflichtige Betriebe künftig ihren Gewinn mithilfe einer einfachen Einnahmen-Überschuss-Rechnung ermitteln können. Auch ein Jahresabschluss muss nicht erstellt werden. Die steuerlichen Grenzwerte sind inhaltsgleich in die AO übernommen worden und sind somit nach Handels- und Steuerrecht gleich. Die höheren Grenzwerte sind erstmals für Geschäftsjahre anzuwenden, die nach dem 31.12.2015 beginnen.

Das Kompaktwissen stellt den Wechsel der Gewinnermittlungsart übersichtlich dar und verhilft Ihnen zu einer schnellen Lösung.

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