Art.-Nr. 36727 | Kompaktwissen für Berater

Prüfung und Berichtigung von Rechnungen

Prüfung und Berichtigung von Rechnungen

Berichtigung von fehlenden oder unzutreffenden Pflichtangaben

Vorgehensweise bei Falsch-Lieferung und Warenrücksendung

Risiken falscher Rechnungen und Rückwirkung von Berichtigungen

Erscheinungstermin
19.09.2016
Seitenzahl
88 Seiten

Eine Rechnung muss bestimmte, im Umsatzsteuergesetz aufgeführte Pflichtangaben enthalten, um dem Rechnungsempfänger den Vorsteuerabzug zu ermöglichen.

Fehlen diese Angaben oder sind sie fehlerhaft, muss die Rechnung berichtigt werden, damit der Leistungsempfänger den Vorsteuerabzug geltend machen kann. Ein Rechtsanspruch auf Berichtigung der Rechnung verjährt nach drei Jahren. Hier kann es in der Praxis zu dem Problem kommen, dass eine Rechnung im Rahmen einer Betriebsprüfung als nicht ordnungsgemäß verworfen wird. Da die Prüfungszeiträume in der Regel weiter als drei Jahre in die Vergangenheit zurückreichen, ist dann der Berichtigungsanspruch bereits verjährt.

Das Kompaktwissen zeigt auf, welche Pflichtangaben in einer Rechnung enthalten sein müssen, in welchen Fällen eine Berichtigung der Rechnung erforderlich wird und wie diese zu erfolgen hat.

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