Art.-Nr. 36327 | Kompaktwissen für GmbH-Berater

GmbH-Jahresabschluss 2016

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Aufgabe des Prinzips der umgekehrten Maßgeblichkeit

Abweichende steuerrechtliche Wertansätze

Optimale Strategie für das eigene Unternehmen

Erscheinungstermin
14.11.2016
Seitenzahl
88 Seiten

Alle Kapitalgesellschaften müssen einen handelsrechtlichen Jahresabschluss erstellen, also auch kleine GmbHs und Unternehmergesellschaften (haftungsbeschränkt).

Eine Einheitsbilanz, die allen handels- und steuerrechtlichen Regelungen entspricht, dürfte es nur in Ausnahmefällen geben. Der Jahresabschluss 2015 muss elektronisch an das Finanzamt übermittelt werden. Wird nur eine Handelsbilanz erstellt, dann muss diese zusammen mit der Überleitungsrechnung elektronisch übermittelt werden. Wird neben der Handelsbilanz eine Steuerbilanz erstellt, braucht nur die Steuerbilanz elektronisch übermittelt zu werden.

Im Grundsatz gilt, dass der Ausweis in der Handelsbilanz für steuerliche Zwecke zu übernehmen ist. Dieser Grundsatz wird allerdings durch eigenständige steuerliche Regelungen eingeschränkt. Außerdem ist das Prinzip der umgekehrten Maßgeblichkeit insgesamt aufgegeben worden, sodass abweichende steuerrechtliche Wertansätze nicht in die Handelsbilanz übernommen werden müssen bzw. dürfen. Es kommt also darauf an, die optimale Strategie für das eigene Unternehmen zu entwickeln. Ob es sinnvoll ist, zusätzlich zur Handelsbilanz eine eigene Steuerbilanz zu erstellen, muss im Einzelfall entschieden werden. Dabei sind auch die Aspekte der Taxonomie/E-Bilanz einzubeziehen.

Diese Kompaktwissen-Ausgabe hilft Ihnen bei Ihren strategischen Entscheidungen.

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