Online-Seminar (TeleLex-Angebot)

Probleme bei der Betriebsaufspaltung

TeleLex-Seminar

Begründung der Betriebsaufspaltung: sachliche Verflechtung

Begründung der Betriebsaufspaltung: personelle Verflechtung

Unbeabsichtigte/beabsichtigte Beendigung der Betriebsaufspaltung

Das steuerrechtliche Rechtsinstitut der Betriebsaufspaltung bewegt sich an der Schnittstelle zwischen Gesellschaftsrecht und Steuerrecht. Zivilrechtliche Gestaltungen im Zusammenhang mit der Überlassung von Wirtschaftsgütern zwischen Gesellschafter und Gesellschaft sowie die Stimmrechts- und Geschäftsführungsregelungen in den Gesellschafterverträgen können sowohl zur Begründung als auch zur Beendigung der Betriebsaufspaltung führen.

Sofern die Voraussetzungen zwischen Gesellschafter/Gesellschaftergruppe und Betriebskapitalgesellschaft der sachlichen Verflechtung und der personellen Verflechtung erfüllt sind, qualifizieren die Finanzverwaltung und Finanzrechtsprechung die Einkunftsquelle der Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung bei den überlassenden Gesellschaftern um in die Einkunftsquelle Einkünfte aus Gewerbebetrieb. Dies hat weitreichende steuerrechtliche Konsequenzen.

Zivilrechtler müssen bezüglich des steuerrechtlichen Rechtsinstituts der Betriebsaufspaltung sensibilisiert sein, da zahlreiche zivilrechtliche Gestaltungen diesbezüglich von großem Einfluss sind, z. B.: Gestaltung von Überlassungsverträgen zwischen Gesellschafter und Betriebskapitalgesellschaft, Gestaltung der Stimmrechts- und Geschäftsführungsregelungen, Gestaltung von Testamenten.

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