Publikation (TeleLex-Angebot)

Wirtschaftsstrafrecht: Neues zum Deal

TeleLex-Seminar

Anforderungen an den Verteidiger

Fallstricke und Stolperfallen erkennen

Chance des Deals in Relation zur Verfahrenseinstellung

Das Wirtschaftsstrafrecht gilt als Königsdisziplin im Strafrecht und stellt Rechtsanwälte stets vor hohe Anforderungen, was die Betreuung von Mandaten in diesem Bereich betrifft. Es umfasst Delikte wie z. B. Betrug, Korruption, Insolvenzstraftaten, das Steuerstrafrecht, die Untreue und den Diebstahl geistigen Eigentums. Es beinhaltet mithin alle Strafvorschriften, die im Bereich der Wirtschaft liegende Tatbestände unter Strafe stellen.

Da die Verfahren in diesem Bereich meist sehr langwierig, arbeitsintensiv, öffentlichkeitswirksam und im Ausgang vollkommen offen sind, bietet sich im Wirtschaftsstrafrecht verstärkt eine Verständigung zwischen den Verfahrensbeteiligten an.

Dieser sogenannteDeal oder auch Verfahrensabsprache ist nicht generell neu, sondern seit einigen Jahren gesetzlich in der Strafprozessordnung verankert und nach § 257c StPO möglich. Eine Einstellung des Verfahrens (§ 170 Abs. 2 StPO) nach Jahren bringt im Gegensatz zur Verfahrensabsprache nichts mehr oder kaum noch etwas. Im Zweifel ist der wirtschaftliche Schaden und/oder der Reputationsschaden bereits immens.

Die vorliegende Publikation greift den aktuellen Stand dieser Thematik auf, beleuchtet die Anforderungen, Chancen und Risiken im jeweiligen Verfahrensstadium und wagt einen Ausblick, wie die künftige Entwicklung aussehen könnte. Die neueste Rechtsprechung wird neben Praxisbeispielen an geeigneter Stelle angeführt, um den Leser auf Mandate in dieser schwierigen Materie angemessen vorzubereiten.


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