DATEV wird beim Wettbewerb um die besten Arbeitgeber gleich zweimal ausgezeichnet

Nachdem unser Unternehmen bereits vor drei Jahren zwei sehr gute Platzierungen erzielte, konnten wir den Erfolg aus 2013 in diesem Jahr wiederholen.

Platz 2 im Wettbewerb „Beste Arbeitgeber Deutschlands“

Great Place to Work 2016
Great Place to Work 2016

Unter 500 teilnehmenden Unternehmen aus Deutschland erreichte DATEV in der Größenklasse der Unternehmen mit mehr als 5.000 Mitarbeitern den 2. Rang (2013: ebenfalls Rang 2). Platz 1 dieser Größenklasse ging an die Volkswagen FinancialServices, Platz 3 belegte Roche.

Platz 2 im Wettbewerb „Beste Arbeitgeber der ITK Branche“

Im Branchenvergleich mit Unternehmen der ITK-Industrie konnten wir unter den 65 platzierten Wettbewerbern in der Größenklasse mit mehr als 1000 Mitarbeitern den 2. Platz belegen. (2013: Platz 2). Der von Great Place to Work ausgerichtete Wettbewerb zeichnet Unternehmen aus, die aus Sicht ihrer Beschäftigten eine besonders vertrauenswürdige, wertschätzende und attraktive Arbeitsplatzkultur haben. DATEV beteiligt sich seit 2010 alle drei Jahre an diesem Wettbewerb.

Für das Wettbewerbsergebnis 2016 waren Ende letzten Jahres 500 zufällig ausgewählte Mitarbeiter der DATEV in einer repräsentativen Mitarbeiterbefragung zu zentralen Aspekten ihres Arbeitsumfeldes befragt worden. Parallel dazu wurden Unternehmenskultur und Personalarbeit der DATEV einem Audit unterzogen.

Hohe Verbundenheit der Mitarbeiter zu ihrem Unternehmen

Besonders positiv bewerten die Mitarbeiter in der anonymen Befragung die Leistungen der DATEV als Arbeitgeber, die Unternehmenskultur sowie die Verbundenheit zum eigenen Unternehmen. So sagen beispielsweise 87 Prozent der Mitarbeiter, die DATEV biete besondere und attraktive Sozialleistungen. Und 89 Prozent der Mitarbeiter stimmen der Aussage zu, sie hätten bei der DATEV einen sehr guten Arbeitsplatz.

„Das ist im Vergleich zu den anderen Unternehmen ein Spitzenwert, der unsere Stellung als attraktiver Arbeitgeber regional als auch national unterstreicht“, freut sich Personalvorstand Jörg von Pappenheim.