Pressemeldung

Rede des Vorstandsmitglieds Michael Leistenschneider

Jahrespressekonferenz der DATEV eG
am 06. Juli 2012, 10.00 Uhr
in Nürnberg

(es gilt das gesprochene Wort)

Einleitung

PI2012_008_Rede_des_Vorstandsmitglieds_Michael_Leistenschneider
Michael Leistenschneider auf der DATEV-Jahrespressekonferenz 2012. Foto: DATEV eG

Meine sehr geehrten Damen und Herren,

auch ich darf Sie heute hier zu unserer Jahrespressekonferenz in Nürnberg sehr herzlich begrüßen und freue mich, Ihnen ein paar weitere Details aus unserem letzten Geschäftsjahr berichten zu können.

Das Geschäftsjahr hat uns erneut eine deutliche Umsatzsteigerung beschert. Dabei stand das Jahr 2011 ganz im Zeichen der Einführung von DATEV pro.

Unter dem Strich wurde wiederum ein mehr als zufrieden stellendes Geschäftsergebnis erwirtschaftet, an dem unsere Mitglieder durch Ausschüttung einer genossenschaftlichen Rückvergütung partizipieren.

Nun aber die versprochenen näheren Informationen zum abgelaufenen Geschäftsjahr.

Gesamtwirtschaftliche Entwicklung und Marktsituation

Trotz Euro- und Staatsfinanzenkrise erreichte das deutsche Bruttoinlandsprodukt (BIP) im vergangenen Jahr einen Anstieg von 3,0 Prozent.

Sowohl die Gesamtwirtschaft als auch die IT-Dienstleister starteten optimistisch in das Jahr 2011. Das gesamte Jahr über setzte sich diese Euphorie fort. Im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologie erreichte das Marktniveau den beachtlichen Betrag von 136 Mrd. Euro. Damit wurde erstmals wieder das Niveau vor der Krise im Jahr 2008 übertroffen.

Die positive wirtschaftliche Entwicklung spiegelt sich erfreulicherweise auch in der Geschäftsentwicklung der Genossenschaft wider. Insgesamt war es für DATEV wieder ein sehr erfolgreiches Geschäftsjahr.

Und DATEV nimmt unter den Software-Unternehmen in Deutschland weiterhin den vierten Platz ein.

Geschäftsentwicklung der DATEV eG im Jahr 2011

Lassen Sie mich nun auf die wesentlichen Eckwerte eingehen.

Die Betriebserträge stiegen um +33,2 Mio. Euro oder 4,7 Prozent. Die Genossenschaft erwirtschaftete einen Umsatz von 730,8 Mio. Euro. Sie lag damit 4,6 Prozent über dem Vorjahr und deutlich über dem Wachstum des Bruttoinlandsproduktes (3,0 Prozent) und dem Branchenwachstum (3,1 Prozent).

Das Betriebsergebnis des Jahres 2011 betrug 38,3 Mio. Euro und liegt damit nur geringfügig unter dem Wert des Vorjahres (Vorjahr 40,6 Mio. Euro).

An diesem Erfolg partizipieren unsere Mitglieder. Das Betriebsergebnis 2011 kann, soweit steuerlich zulässig, fast vollständig als genossenschaftliche Rückvergütung ausgeschüttet werden. Unsere Mitglieder erhalten 30,5 Mio. Euro an Rückvergütung. Das sind 4,6 Prozent des rückvergütungsfähigen Umsatzes.

Die Erschließung in den Europäischen Märkten erfordert weiterhin die finanzielle Unterstützung der Tochtergesellschaften. Dies spiegelt sich in einem Finanzergebnis wider, das aufgrund des erstmalig wirkenden Ergebnisabführungsvertrages gegenüber dem Vorjahr um 0,7 Mio. Euro geringer ausfällt.

Der nach Rückvergütung und Steuern verbleibende Jahresüberschuss von 3,4 Mio. Euro wird den Rücklagen zugeführt und stärkt das Eigenkapital.

Durch nachhaltige Investitionen mit einem Volumen von 44,7 Mio. Euro (Vorjahr: 39,5 Mio. Euro) sichert DATEV die Ertragskraft von morgen. Die Schwerpunkte lagen auf Grund der stark wachsenden Nachfrage nach Online-Dienstleistungen in 2011 beim Ausbau der Rechenzentrums- und Cloud-Infrastruktur.

Zur Bewältigung der gestiegenen Nachfrage nach DATEV-Dienstleistungen und um eine möglichst hohe Servicequalität für die Kunden gerade in der Phase einer Softwareumstellung zu gewährleisten, wurden 266 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen zusätzlich eingestellt. Die Aufstockung erfolgte vorrangig in den Bereichen Entwicklung sowie Service und Vertrieb. Damit stieg die Belegschaft auf 6.110 Beschäftigte an.

DATEV hatte zum Jahresende 39.771 Mitglieder. Das waren 15 Mitglieder mehr als im Vorjahr. Das moderate Wachstum ist auf den alle vier Jahre durchgeführten statistischen Abgleich mit den Kammerregistern zurückzuführen.

Positiver Geschäftserfolg - Wachstum in allen Märkten

Sehen wir uns jetzt die Details zur Umsatzentwicklung an. Wie die Grafik zeigt, hat sich unser Wachstum unvermindert fortgesetzt.

Der Umsatz stieg im Jahr 2011 um 4,6 Prozent oder 32,2 Mio. Euro auf 730,8 Mio. Euro (Vorjahr: 698,6 Mio. Euro) an.

Im Zehn-Jahresvergleich fällt das besonders kräftige Umsatzwachstum in den vergangenen fünf Wirtschaftsjahren auf: Während in den zehn Jahren insgesamt Umsatzzuwächse von 29 Prozent (165 Mio. Euro) erzielt werden konnten, wurden allein in den letzten fünf Jahren 19 Prozent oder 117 Mio. Euro erwirtschaftet.

Bei Betrachtung der Produktgruppen erreichten nahezu alle Umsatz- und Anwenderzuwächse.

Ein besonders deutliches Wachstum verzeichneten die Produktgruppen Rechnungswesen (+6,6 Mio. Euro bzw. 2,8 Prozent), Personalwirtschaft (+6,5 Mio. Euro bzw. 3,4 Prozent), IT-Sourcing (+5,6 Mio. Euro bzw. 56,6 Prozent), Seminare/ Beratung (+5,3 Mio. Euro bzw. 22,9 Prozent), IT-Management (+4,5 Mio. Euro bzw. 20,9 Prozent) und Eigenorganisation (+2,7 Mio. Euro bzw. 7,5 Prozent).

Die Umsätze in der Produktgruppe Rechnungswesen stiegen um 6,6 Mio. Euro. DATEV gelang es, ihre hervorgehobene Position bei den Leistungen rund um das Rechenzentrum auszubauen. Der anhaltende Trend zum "Cloud Computing" wirkt sich verstärkend bei den Internet-Lösungen aus.

Die gute konjunkturelle Entwicklung im vergangenen Jahr ließ die Zahl der Beschäftigten in Deutschland nochmals merklich steigen. An dieser erfreulichen Entwicklung des Arbeitsmarktes konnte die Personalwirtschaft mit einem Umsatzplus von 6,5 Mio. Euro teilhaben. Das gesamte Jahr über lag die Zahl der abgerechneten Arbeitnehmer über dem Niveau des Vorjahres. Insgesamt wurden 124 Millionen Lohn- und Gehaltsabrechnungen über DATEV Software erstellt. Mit 10,6 Millionen abgerechneten Arbeitnehmern im September 2011 wurde ein neuer Rekord in der Geschichte der DATEV erzielt.

Eine hohe Nachfrage nach Beratungen und Individualschulungen, begünstigt durch die Umstellung auf DATEV pro, ließ den Umsatz der Produktgruppe Seminare/Beratung im zurückliegenden Geschäftsjahr um 5,3 Mio. Euro wachsen.

Das Geschäftsfeld IT-Management konnte seinen Umsatz um 4,5 Mio. Euro steigern. Insbesondere im Zusammenhang mit DATEV pro gewinnt DATEVasp für viele Kanzleien an Attraktivität. Immer mehr Mitglieder greifen auf diesen zuverlässigen und komfortablen Outsourcing-Service zurück, mit dem Kunden ihre Anwendungsprogramme und Daten auf Serversystemen im DATEV-Rechenzentrum betreiben und warten lassen können.

Mit einem Plus von 2,7 Mio. Euro bleibt die Produktgruppe Eigenorganisation (EO) auf Erfolgskurs. Diese erfreuliche Entwicklung wurde, wie im Jahr zuvor, von einer gestiegenen Nachfrage nach dem Dokumentenmanagementsystem (DMS) und den EO-Paketen getragen. Der allgemeine Trend "Weg vom Papier, hin zu elektronischen Prozessen" ist auch hier verstärkt zu erkennen.

Bei Betrachtung der Marktsegmente war das Wachstum in allen Bereichen zu spüren, vor allem im Stammgeschäft mit den Steuerberatern legte das Wachstum kräftig zu. Lösungen für Kanzleien sind unser wichtigstes Segment für unseren wirtschaftlichen Erfolg.

Im Markt für Lösungen für Kanzleien kommt mit 17,2 Mio. Euro das Gros des Umsatzwachstums aus dem Segment der Steuerberater. Damit wird mehr als die Hälfte (53 Prozent) des Umsatzzuwachses erwirtschaftet. Der Umsatz mit Wirtschaftsprüfern stieg um 0,9 Mio. Euro. Das entspricht einem Anteil am Gesamtzuwachs von drei Prozent.

Das Umsatzplus im Markt für Lösungen für Unternehmen liegt bei 8,0 Mio. Euro und macht ein Viertel der gesamten Umsatzsteigerung aus.

Das Nicht-Mitgliedergeschäft (Lösungen für Dritte) weist mit einem Umsatzwachstum von 6,0 Mio. Euro gegenüber dem Vorjahr einen deutlichen Anstieg auf. Damit beläuft sich der Anteil am Wachstum auf knapp ein Fünftel (19 Prozent). Der Zuwachs resultiert fast ausschließlich aus der verstärkten Nachfrage nach IT-Sourcing für Dritte (5,6 Mio. Euro).

Stabiles Ergebnis trotz steigenden Betriebsaufwands

Meine Damen und Herren, wie bereits zuvor erläutert, betrug das Betriebsergebnis des Jahres 2011 38,3 Mio. Euro und liegt damit nur geringfügig unter dem Wert des Vorjahres.

Angesichts der großen Anstrengungen für eine erfolgreiche Einführung von DATEV pro mit der Maßgabe, die dafür anfallenden Aufwendungen für unsere Mitglieder so gering wie möglich zu halten, stiegen die Aufwendungen im zurückliegen Geschäftsjahr mit 5,3 Prozent stärker als der Umsatzanstieg in Höhe von 4,6 Prozent. Der Betriebsaufwand stieg im Geschäftsjahr 2011 um 35,5 Mio. Euro auf 700,1 Mio. Euro. Der Anstieg der Aufwendungen war insbesondere auf die Markteinführung von DATEV pro zurückzuführen, die sich auf Grund des temporären Mehreinsatzes an personellen und materiellen Ressourcen in allen Aufwandsarten auswirkte. Wir haben dies zur Unterstützung der Mitglieder bewusst in Kauf genommen.

Trotz allen Herausforderungen entwickelten sich die vier Aufwandspositionen der Gewinn- und Verlustrechnung anteilig am Umsatz über die letzten Jahre hinweg relativ stabil.

Die Bilanz

Die Bilanzsumme des Jahres 2011 beträgt 326,7 Mio. Euro und liegt damit um 6,9 Mio. Euro über dem Vorjahresniveau.

DATEV weist eine solide Eigenkapitalstruktur von 50 Prozent (Anteil des Eigenkapitals an der Bilanzsumme) auf.

Das Anlagevermögen wuchs um 5,4 Mio. Euro auf 196,5 Mio. Euro.

Nachhaltige Investitionen

Die Nachfrage nach allen von DATEV angebotenen rechenzentrumsbasierten Diensten wächst. Das gilt für die klassische Rechenzentrumsverarbeitung ebenso wie für neuere Geschäftsfelder wie das Application Service Providing (ASP), IT-Sicherheits- und Datensicherungslösungen oder das IT-Sourcing.

Um diesem Wachstumstrend zu entsprechen, betreibt DATEV Zukunftsvorsorge und investierte mit 44,7 Mio. Euro deutlich mehr als in den Vorjahren. Gemessen am Umsatz ergibt sich eine Investitionsquote von rund 6 Prozent.

Der größte Teil (Technische Anlagen und Maschinen: 39 Prozent) wurde in die Erneuerung und Erweiterung des Rechenzentrums (Großrechner, Server- und Speicherkapazitäten) sowie für eine integrierte IT-Infrastruktur für Server, Netzwerk und Speichersysteme investiert. Im April 2011 hat DATEV ein neues Rechenzentrum in Feucht in Betrieb genommen und die Rechenzentrums-Kapazitäten um 1.000 Quadratmeter auf nunmehr 4.500 Quadratmeter erweitert.

Durch weitere Investitionen (Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung: 33 Prozent) in leistungsstarke PC-Systeme, energieeffiziente Thin Clients und dazugehörende Softwareprodukte, wie etwa im Zusammenhang mit dem Umstieg auf Office 2010, stehen den Mitarbeitern moderne Arbeitsplätze zur Verfügung.

1,3 Mio. Euro (Finanzanlagen: 3 Prozent) wurden für Auslandsaktivitäten ausgeben. Das Engagement umfasst eine höhere Kapitalbereitstellung in Form von Beteiligungen oder Darlehen. In Spanien wurden die restlichen Anteile der DATEV SINFOPAC S.L. erworben, so dass DATEV nun Alleingesellschafterin ist. Durch die Wandlung von Darlehen in Eigenkapital hat sich der Beteiligungswert der polnischen Gesellschaft DATEV.pl erhöht. Dazu erfolgten Darlehensabrufe durch die polnische Gesellschaft DATEV.pl und die DATEV IT.

Auslandsmärkte

Gestatten Sie mir an dieser Stelle, auch einen kurzen Überblick zur Entwicklung unserer Auslandsgesellschaften und -märkte zu geben.

Die Auslandsgesellschaften konnten gegenüber dem Vorjahr Umsatzsteigerungen und Ergebnisverbesserungen erzielen. Auch über einen längerfristigen Betrachtungszeitraum zeigen sich in nahezu allen Auslandsmärkten kontinuierliche Umsatzsteigerungen.

Solide Finanzlage

Die hohen Investitionsausgaben mit einem Mittelbedarf von 48,8 Mio. Euro (Cashflow aus Investitionstätigkeit) können fast vollständig aus dem laufenden Geschäft finanziert werden. Der Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit beläuft sich auf 44,0 Mio. Euro. Weitere Mittel stammen aus der Gewährung eines Mitarbeiterdarlehens in Höhe von 2,4 Mio. Euro (Cashflow aus Finanzierungstätigkeit). Zusätzlich wurde auf Liquiditätsreserve zurückgegriffen. Der Finanzmittelbestand ging um 2,3 Mio. Euro auf 6,2 Mio. Euro zurück.

Die Mitglieder haben Anteil am Ergebnis

Auch in diesem Jahr partizipieren die Mitglieder wieder am Erfolg ihrer Genossenschaft. Das Betriebsergebnis 2011 kann wie in den Vorjahren fast vollständig als genossenschaftliche Rückvergütung ausgeschüttet werden, soweit dies steuerlich zulässig ist.

Nach Beschluss von Vorstand und Aufsichtsrat beträgt die Rückvergütungsquote 4,6 Prozent des rückvergütungsfähigen Umsatzes. Für das Jahr 2011 wird eine Rückvergütung von 30,5 Mio. Euro ausgeschüttet.

Der nach Rückvergütung und Steuern verbleibende Jahresüberschuss von 3,4 Mio. Euro wird entsprechend dem Beschluss der 43. ordentlichen Vertreterversammlung den Rücklagen zugeführt.

Erstes Halbjahr 2012

Am Ende möchte ich Ihnen noch einen kurzen Zwischenstand zum laufenden Geschäftsjahr und einen Ausblick auf das Geschäftsjahr 2012 geben.

Für das aktuelle Jahr zeichnet sich ab, dass es für die Genossenschaft wiederum erfolgreich wird. Der Geschäftsverlauf im ersten Halbjahr 2012 bestätigt diese Einschätzung:

Gegenüber dem Vorjahr erzielte DATEV bereits im ersten Halbjahr 2012 eine Steigerung bei den Umsatzerlösen um 3,1 Prozent.

Im ersten Halbjahr besonders erfolgreich waren die Produktgruppen IT-Sourcing (+3,9 Mio. Euro), Personalwirtschaft (+2,0 Mio. Euro), Rechnungswesen (+1,8 Mio. Euro), IT-Management (+1,3 Mio. Euro) sowie Eigenorganisation (+1,2 Mio. Euro).

Die Schwerpunkte der bisherigen Investitionstätigkeit betrafen hauptsächlich Investitionen in den Neubau DATEV IT-Campus 111 sowie Investitionen in die Rechenzentrumsinfrastruktur.

Der Personalstand hat sich seit Januar 2012 um 159 Mitarbeiter erhöht und ist vor allem notwendig zur Bewältigung der gestiegenen Nachfrage nach DATEV-Dienstleistungen.

Natürlich ist es nicht möglich, diese Werte einfach zu verdoppeln, um eine Hochrechnung auf das Gesamtjahr vorzunehmen. Umsatz- und Aufwandsentwicklung sind bei DATEV nicht linear.

Auch 2012 setzt sich die positive Entwicklung weiter fort

Für das Gesamtjahr erwartet DATEV ein sehr stabiles Umsatzwachstum.

Laut den Prognosen wird DATEV damit voraussichtlich über der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung (BIP 0,4 Prozent bis 1,3 Prozent) und auch über dem Wachstum der von ungebrochener Innovationsdynamik geprägten IT-Branche (1,6 Prozent) liegen. Wie Herr Prof. Kempf eingangs schon gesagt hat, erwarten wir für das Geschäftsjahr 2012 ein Umsatzwachstum von nahezu vier Prozent.

Zur Bewältigung des Wachstums beabsichtigen wir, im laufenden Jahr unsere Belegschaft um rund 340 Beschäftigte aufzustocken.

Schlussbemerkungen

Lassen Sie mich, meine Damen und Herren, die wirtschaftliche Lage der DATEV kurz zusammenfassen.

Insgesamt gesehen gehen wir in unseren Planungen weiterhin von einer positiven Entwicklung und einem nachhaltigem Wachstum aus. Für unsere wichtigsten Zukunftsthemen wie Digitalisierung der Geschäftsprozesse, E-Government und Mobile Computing werden wir unsere gesamte Innovationskraft einsetzen, um auch in Zukunft effizienzsteigernde und sichere Lösungen zu entwickeln.

Herzlichen Dank.