Pressemeldung

Rede des Vorstandsmitglieds Michael Leistenschneider

Jahrespressekonferenz, Nürnberg, 4. Juli 2013

(es gilt das gesprochene Wort)

Einleitung

Meine sehr geehrten Damen und Herren,

auch ich darf Sie heute zu unserer Jahrespressekonferenz in Nürnberg sehr herzlich begrüßen und freue mich, Ihnen den Jahresabschluss 2012 sowie einige weitere Informationen aus unserem letzten Geschäftsjahr vorstellen zu können.

Die DATEV konnte im Geschäftsjahr 2012 ihre positive Entwicklung fortsetzen. Im Geschäftsjahr konnten wir erneut eine deutliche Umsatzsteigerung erzielen und die sehr guten Umsatzzahlen des Vorjahres sogar übertreffen.

Unter dem Strich wurde wiederum ein mehr als zufriedenstellendes Geschäftsergebnis erwirtschaftet, an dem unsere Mitglieder durch Ausschüttung einer genossenschaftlichen Rückvergütung partizipieren.

Nun aber die versprochenen näheren Informationen zum abgelaufenen Geschäftsjahr.

Gesamtwirtschaftliche Entwicklung und Marktsituation

(siehe auch die Tabelle über die Eckwerte zur Geschäftsentwicklung 2008 bis 2012 am Ende der Seite)

In Deutschland hat die gesamtwirtschaftliche Produktion in Folge der Unsicherheiten aufgrund der Schuldenkrise in Europa zuletzt deutlich abgenommen. Das deutsche Bruttoinlandsprodukt (BIP) erreichte im vergangenen Jahr einen Anstieg von 0,7 Prozent.

Deutlich positiver konnten sich im Jahr 2012 die Unternehmen der Informations- und Kommunikationstechnologie entwickeln. Hier erreichte das Marktniveau den beachtlichen Betrag von 151 Milliarden Euro. Der Markt für die Informationstechnologie legte um 2,7 Prozent auf 73,4 Milliarden Euro zu. Die Informationstechnik ist mit einem Anteil von 48 Prozent aktuell der größte Teilmarkt.

Diese positive wirtschaftliche Entwicklung hat unsere Genossenschaft mit einem Umsatzwachstum von 3,9 Prozent sogar noch deutlich übertroffen. Insgesamt war es für DATEV wieder ein sehr erfolgreiches Geschäftsjahr. Aber der Reihe nach…

Unter den Software-Unternehmen in Deutschland nimmt DATEV im bekannten Lünendonk-Ranking weiterhin den vierten Platz (gelistet nach Umsatz in Deutschland) ein. Nach Mitarbeitern (hier in Vollzeitäquivalenten dargestellt), sind wir - wenn auch mit deutlichem Abstand hinter SAP - in Deutschland die Nummer zwei unter den Softwareunternehmen.

Geschäftsentwicklung der DATEV eG im Jahr 2012

Lassen Sie mich nun auf die wesentlichen Eckwerte eingehen.

Unsere Betriebserträge stiegen im vergangenen Geschäftsjahr um rund 34 Millionen Euro oder 4,6 Prozent. Die Genossenschaft erwirtschaftete einen Umsatz von 759,5 Millionen Euro.

Das Betriebsergebnis des Jahres 2012 betrug 45,8 Millionen Euro und lag damit wieder über dem Wert des Vorjahres (Vorjahr 38,3 Millionen Euro).

Von diesem Erfolg partizipieren unsere Mitglieder. Das Betriebsergebnis 2012 kann, soweit steuerlich zulässig, fast vollständig als genossenschaftliche Rückvergütung ausgeschüttet werden.

Vor dem Hintergrund der in einzelnen Auslandsmärkten noch nicht abgeschlossenen Markterschließung war die Ergebnisentwicklung einiger Landesgesellschaften noch nicht zufriedenstellend. Dies spiegelte sich in einem Finanzergebnis wider, das insbesondere aufgrund des mit der DATEV IT Dienstleistungs- und Service GmbH bestehenden Ergebnisabführungsvertrages -5,2 Millionen Euro gegenüber -3,3 Millionen Euro im Vorjahr betrug. (Die Vertreterversammlung hat im Geschäftsjahr 2011 dem Abschluss eines Beherrschungs- und Ergebnisabführungsvertrags zwischen der DATEV eG als Organträger und der DATEV IT Dienstleistungs- und Service GmbH (DATEV IT) als Organgesellschaft über fünf Jahre zugestimmt. Dieser Beschluss hat zum Ziel, die DATEV IT nachhaltig zu stärken und die Finanzierung durch neue Darlehen zu vermeiden.) Zu den Auslandsgesellschaften aber später noch mehr.

Der nach Rückvergütung und Steuern verbleibende Jahresüberschuss von 3,8 Millionen Euro wird den Rücklagen zugeführt und stärkt das Eigenkapital. (Bei der Interpretation des Jahresüberschusses der DATEV eG ist eine genossenschaftliche Besonderheit zu beachten. Der Jahresüberschuss wird durch die genossenschaftliche Rückvergütung reduziert, da sie eine Aufwandsposition darstellt. Das führt nach derzeitiger Unternehmenspolitik dazu, dass das Betriebsergebnis im steuerlich zulässigen Rahmen fast vollständig an die Mitglieder in Form einer Rückvergütung ausbezahlt wird. Infolgedessen fällt der Jahresüberschuss der Genossenschaft stets vergleichsweise sehr niedrig aus.)

Durch Investitionen mit einem Volumen von 59,2 Millionen Euro (Vorjahr: 44,7 Millionen Euro) sichert DATEV die Ertragskraft von morgen. Neben der Erweiterung und Erneuerung von Produktionskapazitäten für Großrechner, Speicher- und Serversysteme aufgrund der stark wachsenden Nachfrage nach Online-Dienstleistungen entfiel ein Großteil der Investitionen auf das Bauprojekt DATEV IT-Campus 111.

Um das geschäftliche Wachstum zu bewältigen, stieg, nicht zuletzt aufgrund der gestiegenen Nachfrage nach DATEV Dienstleistungen, die Zahl Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen um 301. Die Aufstockung erfolgte vorrangig in den Bereichen Entwicklung, Service und Vertrieb sowie Produktion. Damit wuchs die Belegschaft auf 6.411 Beschäftigte an.

DATEV hatte zum Jahresende 40.013 Mitglieder. Das waren 242 Mitglieder mehr als im Vorjahr. Erstmalig in ihrer Geschichte zählt DATEV damit mehr als 40.000 Genossenschaftsmitglieder.

Positiver Geschäftserfolg - Wachstum in allen Märkten

Sehen wir uns jetzt die Details zur Umsatzentwicklung an. Wie die Grafik zeigt, hat sich unser Wachstum in den letzten zehn Jahren kontinuierlich fortgesetzt, mit einer steigenden Tendenz in den letzten fünf Jahren.

Wir meinen: Für DATEV ein Beleg für den Erfolg des genossenschaftlichen Wirtschaftsmodells.

Bei Betrachtung der Produktgruppen erreichten nahezu alle einen Zuwachs sowohl beim Umsatz als auch bei den Anwendern.

Ein besonders deutliches Wachstum verzeichneten die Produktgruppen IT-Sourcing (+6,4 Millionen Euro bzw. 41,1 Prozent), Rechnungswesen (+4,5 Millionen Euro bzw. 1,9 Prozent), Personalwirtschaft (+3,9 Millionen Euro bzw. 2,0 Prozent), Eigenorganisation (+2,9 Millionen Euro bzw. 7,3 Prozent), IT-Management (+2,6 Millionen Euro bzw. 10,0 Prozent) und Steuern (+1,4 Millionen Euro bzw. 2,4 Prozent).

Der Umsatz der Produktgruppe IT-Sourcing stieg um 6,4 Millionen Euro und verzeichnete im Produktgruppenvergleich das höchste absolute und relative Umsatzplus. Getragen von einer hohen Nachfrage nach sicheren Druck- und Versanddiensten resultierten innerhalb der Produktgruppe über drei Viertel des Wachstums aus dem DATEV-Druck- und Versandservice für Dritte.

Die Umsätze in der Produktgruppe Rechnungswesen stiegen um 4,5 Millionen Euro. Im Geschäftsjahr konnte die Umstellung von über 80.000 Mandanten auf die neue Unternehmenssoftware Mittelstand pro erfolgreich bewältigt werden. Bei den Leistungen rund um die Datendrehscheibe Rechenzentrum baute DATEV ihre sehr gute Position weiter aus.

Aufgrund der hohen Anzahl der Erwerbstätigen in Deutschland und der erfreulichen Entwicklung der Anzahl der abgerechneten Arbeitnehmer, die über DATEV-Software abgewickelt wurden, erzielte die Produktgruppe Personalwirtschaft ein weiteres kräftiges Umsatzwachstum von 3,9 Millionen Euro. Über das gesamte Jahr lag die Anzahl der abgerechneten Arbeitnehmer wieder deutlich über Vorjahresniveau.

Mit einem Plus von 2,9 Millionen Euro ist die Produktgruppe Eigenorganisation (EO) auf Erfolgskurs geblieben. Der allgemeine Trend "weg vom Papier, hin zu elektronischen Prozessen" ist auch hier verstärkt zu erkennen. Die Produktgruppe IT-Management konnte ihren Umsatz um 2,6 Millionen Euro steigern. Immer mehr Mitglieder greifen auf diesen zuverlässigen und komfortablen Outsourcing-Service zurück, mit dem Kunden ihre Anwendungsprogramme und Daten auf Serversystemen im DATEV-Rechenzentrum betreiben und warten lassen können. Die zunehmende Bedeutung der elektronischen Kommunikation mit der Finanzverwaltung führte zu einer steigenden Nutzung der elektronischen Dienste im Rechenzentrum und zu einer gestiegenen Anwenderentwicklung bei den Steuerprogrammen. Insgesamt konnte die Produktgruppe Steuern einen um 1,4 Millionen Euro höheren Umsatz erzielen.

Bei Betrachtung der Marktsegmente war das Wachstum in allen Bereichen zu spüren, vor allem im Stammgeschäft mit den Steuerberatern legte es kräftig zu. Lösungen für Kanzleien sind unser wichtigstes Segment für unseren wirtschaftlichen Erfolg.

Im Markt für Lösungen für Kanzleien kam mit 15,6 Millionen Euro das Gros des Umsatzwachstums aus dem Segment der Steuerberater. (Hier waren die Produktgruppen IT-Management (2,0 Millionen Euro), Rechnungswesen (2,4 Millionen Euro), Personalwirtschaft (2,5 Millionen Euro), Eigenorganisation (2,5 Millionen Euro) und Weitere Umsätze (5,3 Millionen Euro) maßgeblich beteiligt.) Damit wurde mehr als die Hälfte (54 Prozent) des Umsatzzuwachses erwirtschaftet. Der Umsatz mit Wirtschaftsprüfern stieg um 0,3 Millionen Euro, während der Umsatz mit Rechtsanwälten nahezu stabil blieb.

Das Umsatzplus im Markt für Lösungen für Unternehmen lag bei 6,2 Millionen Euro und machte gut ein Fünftel der gesamten Umsatzsteigerung aus. (Getragen wurde dieses Wachstum durch die Geschäftsfelder Seminare/Beratung (0,8 Millionen Euro), Personalwirtschaft (1,4 Millionen Euro) und Rechnungswesen (2,1 Millionen Euro).)

Das Nicht-Mitgliedergeschäft (Lösungen für Dritte) wies mit einem Umsatzwachstum von 6,9 Millionen Euro gegenüber dem Vorjahr einen deutlichen Anstieg auf. Damit belief sich der Anteil am Wachstum auf knapp ein Viertel (24 Prozent). Der Zuwachs resultierte fast ausschließlich aus der verstärkten Nachfrage nach IT-Sourcing für Dritte (6,4 Millionen Euro).

Investitionen

Meine Damen und Herren, ich darf Ihnen jetzt noch ein paar Informationen zu den wesentlichen Investitionen des Jahres 2012 geben. DATEV investierte im abgelaufenen Geschäftsjahr 59,2 Millionen Euro. Insbesondere durch die Bauvorhaben lagen die Investitionen deutlich über dem Investitionshaushalt des Vorjahres. Gemessen am Umsatz ergab sich eine Investitionsquote von knapp 8 Prozent.

Mit Beginn der Bauprojekte DATEV IT-Campus 111 und der öffentlichen Kindertagesstätte Champini Höfen nahm der Anteil der Investitionen auf geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau deutlich zu. Aber auch in immaterielle Vermögensgegenstände, technische Anlagen und Maschinen sowie in Betriebs- und Geschäftsausstattung wurde im Jahr 2012 kräftig investiert. DATEV erweiterte bzw. erneuerte ihre Produktionskapazitäten für Großrechner sowie Speicher- und Serversysteme.

Auslandsmärkte

Gestatten Sie mir an dieser Stelle auch einen kurzen Überblick zur Entwicklung unserer Auslandsgesellschaften und -märkte zu geben.

Trotz der noch nicht abgeschlossenen Markterschließung konnten die Auslandsgesellschaften ihre Marktposition im Jahr 2012 weiter ausbauen. Insbesondere in den Wachstumsmärkten Österreich und Italien verlief die geschäftliche Entwicklung erfreulich. Alle ausländischen Vertriebsgesellschaften wiesen Zuwächse bei ihren Außenumsätzen aus. Die Ergebnisentwicklung konnte aber noch nicht bei allen Gesellschaften Schritt halten. Auf die Buchwerte der polnischen und tschechischen Gesellschaften waren Bewertungsabschläge in Höhe von 684 TEuro bzw. 100 TEuro vorzunehmen.

Solide Finanzlage

Die hohen Investitionsausgaben mit einem Mittelbedarf von 56,2 Millionen Euro (Cashflow aus Investitionstätigkeit) konnten vollständig aus dem laufenden Geschäft finanziert werden. Der Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit belief sich auf 71,8 Millionen Euro. (Aus Gründen einer realistischeren Darstellung der Zahlungsströme und einer besseren Vergleichbarkeit mit anderen Unternehmen wurde die Kapitalflussrechnung näher an den DRS 2 (Deutscher Rechnungslegungsstandard) angeglichen. Der Mittelabfluss durch die genossenschaftliche Rückvergütung wird erstmals im Cashflow aus Finanzierungstätigkeit anstatt im Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit ausgewiesen.)

Dem standen im Cashflow aus Finanzierungstätigkeit Mittelzuflüsse aus dem Mitarbeiterdarlehen in Höhe von 2,3 Millionen Euro sowie die erste Teilauszahlung des langfristigen Baudarlehens durch die Sparkasse Nürnberg zur Finanzierung des Neubaus DATEV IT-Campus 111 in Höhe von 10 Millionen Euro gegenüber.

Zusätzlich wurde auf Liquiditätsreserven zurückgegriffen. Der Finanzmittelbestand ging um 2,6 Millionen Euro auf 3,5 Millionen Euro zurück.

Die Mitglieder haben Anteil am Ergebnis

Auch in diesem Jahr partizipieren die Mitglieder wieder am Erfolg ihrer Genossenschaft. Das Betriebsergebnis 2012 kann wie in den Vorjahren fast vollständig als genossenschaftliche Rückvergütung ausgeschüttet werden, soweit dies steuerlich zulässig ist.

Nach Beschluss von Vorstand und Aufsichtsrat beträgt die Rückvergütungsquote 5,0 Prozent des rückvergütungsfähigen Umsatzes. Für das Jahr 2012 wird eine Rückvergütung von 33,9 Millionen Euro ausgeschüttet.

Der nach Rückvergütung und Steuern verbleibende Jahresüberschuss von 3,8 Millionen Euro wird entsprechend dem Beschluss der 44. ordentlichen Vertreterversammlung den Rücklagen zugeführt.

Erstes Halbjahr 2013

Am Ende möchte ich Ihnen noch einen kurzen Zwischenstand zum laufenden Geschäftsjahr und einen Ausblick auf das gesamte Geschäftsjahr 2013 geben.

Für das aktuelle Jahr zeichnet sich ab, dass es für die Genossenschaft wiederum erfolgreich wird. Der Geschäftsverlauf im ersten Halbjahr 2013 bestätigt diese Einschätzung:

Gegenüber dem Vorjahreszeitraum erzielte DATEV im ersten Halbjahr 2013 eine Steigerung bei den Umsatzerlösen um fünf Prozent.

Im ersten Halbjahr besonders erfolgreich waren die Produktgruppen Rechnungswesen (+5,4 Millionen Euro), Personalwirtschaft (+3,6 Millionen Euro), Steuern (+2,4 Millionen Euro), Eigenorganisation (+2,0 Millionen Euro), IT-Management (+1,7 Millionen Euro), Seminare und Beratung (+1,5 Millionen Euro) sowie IT-Sourcing (+1,5 Millionen Euro).

Das Betriebsergebnis konnte bereits im ersten Halbjahr um 3,0 Millionen Euro (9 Prozent) gegenüber dem Vorjahr gesteigert werden.

Der Personalstand hat sich seit Januar 2013 um 76 Mitarbeiter erhöht und ist vor allem notwendig zur Bewältigung der gestiegenen Nachfrage nach DATEV Dienstleistungen.

Die Anzahl der Mitglieder hat sich ebenfalls erfreulich entwickelt, und sich im Halbjahresvergleich um 312 Mitglieder erhöht.

Natürlich ist es nicht möglich, diese Werte einfach zu verdoppeln, um eine Hochrechnung auf das Gesamtjahr vorzunehmen. Umsatz- und Aufwandsentwicklung sind bei DATEV nicht linear.

Nach unseren Erwartungen wird DATEV im Geschäftsjahr 2013 aber über der von den einschlägigen Institutionen erwarteten gesamtwirtschaftlichen Entwicklung (Bruttoinlandsprodukt 0,3 bis 0,8 Pro-zent) und auch über dem Wachstum der von ungebrochener Innovationsdynamik geprägten IT-Branche (2,2 Prozent) liegen. Für das Geschäftsjahr 2013 erwarten wir ein Umsatzwachstum von rund fünf Prozent.

Schlussbemerkungen

Lassen Sie mich, meine Damen und Herren, die wirtschaftliche Lage der DATEV kurz zusammenfassen.

Insgesamt gesehen gehen wir in unseren Planungen weiterhin von einer positiven Entwicklung und einem nachhaltigem Wachstum aus.

Der IT-Campus wird als eines der größten Software-Entwickler-zentren in Bayern in diesem und im nächsten Jahr die zentrale Zukunftsinvestition darstellen.

Für unsere wichtigsten Zukunftsthemen und Wachstumstreiber, wie Cloud und mobile Computing, Digitalisierung von Geschäftsprozessen und Datensicherheit werden wir unsere gesamte Innovationskraft einsetzen, um auch in Zukunft effizienzsteigernde und sichere Lösungen zu entwickeln.

Herzlichen Dank.

Geschäftsentwicklung der DATEV eG

((TABELLE))

Rundungsdifferenzen möglich
* ohne außerplanmäßige Abschreibungen in den Finanzanlagen

Erläuterungen:
1) Betriebserträge - Betriebsaufwand
2) Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit nach DRS 2:
Jahresüberschuss ± AfA / Zuschreibung ± Zunahme/Abnahme der Rückstellungen ± Gewinn/Verlust aus Anlagenabgängen ± Zunahme/Abnahme der krzfr. Aktiva/Passiva
Ab 2012: Umgliederung der genossenschaftlichen Rückvergütung in den Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit
(im Gegenzug sinkt der Cashflow aus Finanzierungstätigkeit)
Ziel: Erhöhung der Transparenz der Zahlungsströme sowie bessere Vergleichbarkeit mit anderen Unternehmen
Nur der Wert des Jahres 2011 wurde rückwirkend angepasst

Hinweis: Die GuV-Struktur 2009 wurde der GuV-Struktur 2010 bei Betriebsaufwand, Personalaufwand und Betriebsergebnis angepasst. Die Umgliederung der lgfr. Darlehen an die Beteiligungsgesellschaften vom Umlaufvermögen in die Finanzanlagen wurde ab 2010 berücksichtigt.