Pressemeldung

80 persönliche Blickwinkel auf den DATEV-Neubau

Kulturevent präsentiert die Aufnahmen von 80 Mitarbeitern, die den DATEV IT-Campus 111 mit Kamera erkundet haben

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Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stellen über 80 Fotografien auf dem DATEV Kulturevent aus. Quelle: DATEV eG

Nürnberg, 01. Oktober 2014: Die elfte Auflage des DATEV Kulturevents ist einem Projekt gewidmet, das allein ob seiner Dimension aus dem Rahmen fällt: Zwischen Dezember 2013 und Juli 2014 organisierte der Kunst- und Kulturbeauftrage der DATEV eG, Johannes Häfner, fünf Termine, an denen insgesamt rund 80 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ihren persönlichen Blick auf den Neubau DATEV IT-Campus 111 mit der Kamera dokumentieren konnten.

Die Ergebnisse sind seit gestern im Casino der DATEV in der Virnsberger Straße ausgestellt. Eröffnet wurde die Ausstellung gestern vor rund 400 Besuchern im Rahmen des DATEV Kulturevents von Prof. Dr. Julia Lehner, Kulturreferentin der Stadt Nürnberg, und Dr. Robert Mayr, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der DATEV.

Dr. Mayr imponierte der Facettenreichtum der Arbeiten: "Ich finde, alle Fotografien zeigen auf beeindruckende Weise den kreativen Umgang unserer Mitarbeiter mit der Kamera. Aber vor allem lenken sie den Blick des Betrachters weg vom reinen Baugeschehen hin zu unvermuteten und überraschenden Details, die man so auf einer Großbaustelle nicht erwarten würde. Wir als DATEV können stolz sein auf soviel kreativen Einsatz in den eigenen Reihen. Nicht zuletzt, weil wir als Genossenschaft vom Ideenreichtum unserer Mitarbeiter profitieren." Auch die musikalische Gestaltung des Abends stand im Zeichen der Kreativität der Mitarbeiter. DATEV-Mitarbeiter Thomas Joschko und seine Musikerkollegen der Gruppe BoAfriCo begleiteten das Kulturevent mit westafrikanischen Trommelrhythmen.

Die Fotografien zeigen einerseits dokumentarisch, wie sich der Neubau über die Monate hinweg verändert und wächst. Daneben widmen sich viele Aufnahmen auch den kleinen Dingen, die den Bau und die Baustelle selbst zu Kunstwerken machen und ihre Vergänglichkeit zeigen: Reste und Staub auf dem Boden, Details von Verschalungen oder Konstruktionen, die später dem Blick entzogen sind oder abgebaut werden. Siegfried Brendel ist einer der Teilnehmer des Projekts und im normalen DATEV-Leben Abteilungsleiter in der Software-Entwicklung: "Mit der Zeit habe ich ein Gefühl dafür entwickelt, was am Bau gut fotografierbar ist. Und dann achte ich auf interessante Linien, Formen, Farben, Licht und auf alles, was das Auge zunächst stört und als ungewöhnlich empfindet."

Mit viel persönlichem Einsatz haben Peter Himmler als Bauprojektleiter und sein Team die Baustellenbegehungen möglich gemacht und begleitet. Dies erlaubte Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die künftig im IT-Campus arbeiten werden, eine ganz andere Beziehung zum Neubau zu entwickeln. Karoline Höfling, die ebenfalls künftig als Entwicklerin in den Neubau einziehen wird, erklärt: "Man hat selten die Gelegenheit, ein großes Bauprojekt über Monate so nah zu beobachten. Toll waren die Erläuterungen der Kollegen aus dem IT-Campus-Projektteam zur Technik, zur Komplexität hinter dem Ganzen. Durch die Fotoshootings hatte ich die Gelegenheit, den IT-Campus früh kennenzulernen. Das war eine einmalige Chance."