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DATEV Challenge Roth - We are Triathlon

Der DATEV Challenge Roth ist der größte und charismatischste Triathlon der Welt: Der malerische Schwimmstart zum Sonnenaufgang im Main-Donau-Kanal oder die Anstrengungen der Top-Sportler am Solarer Berg - es gibt keine zweite Veranstaltung mit Gänsehaut-Garantie!

Außergewöhnlich – Das war der DATEV Challenge Roth 2021

Der diesjährige DATEV-Challenge Roth hatte alles, was es zum perfekten Triathlon-Tag braucht: Hervorragende Wettkampfbedingungen, ein illustres Startfeld und letztlich auch perfektes Spätsommer-Wetter. Nur der Großteil der Zuschauer blieb coronabedingt der Top-Veranstaltung fern.

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Doch auch den Fans vor den Fernsehern zu Hause dürfte es nicht langweilig geworden sein. Wer das Spektakel den ganzen Tag über verfolgte, wurde abends mit einem neuen Rekord belohnt:
Patrick Lange, der Weltmeister von 2018, beendete bei seiner Premiere in Roth nach überragender Performance in einer historisch schnellen Zeit von 7:19:19 Stunden. Das ist neuer Streckenrekord bei einer allerdings leicht verkürzten Radstrecke von 170 Kilometern. „Es war ein perfekter Tag“, kommentierte Patrick Lange kurz nach seinem Sieg. „Ich bin gut ins Rennen gekommen, beim Zieleinlauf hatte ich dann Tränen in den Augen.“
Als Zweiter mit rund elf Minuten Rückstand und einer Zielzeit von 7:30:31 Stunden kam nach einem durchgehend überzeugenden Wettkampf Nils Frommhold ins Ziel, der das Rennen in Roth 2015 schon einmal gewonnen hatte.
Überraschender Dritter gleich hinter Frommhold wurde der ehemalige Hindernisläufer Felix Hentschel mit 7:31:12 Stunden. Während des gesamten Radkurses hatte der ehemalige Radrennfahrer Ruben Zepuntke das Männerrennen dominiert, doch bei Kilometer 6,4 der Laufstrecke am Kanal zog dann Weltmeister Patrick Lange locker an ihm vorbei.

Nichts mit dem Rennausgang zu tun hatte Mitfavorit Sebastian Kienle, der den Wettkampf auf dem Radkurs, eigentlich seiner Paradedisziplin, vorzeitig beenden musste. Den ganzen Tag schon war es für ihn nicht rund gelaufen, dann hatte auch wieder die Achillessehne Probleme gemacht. „Hier scheint zwar heute die Sonne, aber im Leben scheint halt nicht immer die Sonne“, kommentierte Sebastian Kienle den für ihn bitteren Ausstieg.
Bei den Frauen konnte die amtierende Weltmeisterin Anne Haug ihre Roth-Premiere mit einem fulminanten Sieg krönen und kam - ebenfalls mit neuem Streckenrekord - nach 7:53:48 Stunden ins Ziel.
Ihre Konkurrenz hatte die zierliche Bayreutherin regelrecht deklassiert: Die Zweitplatzierte Britin Laura Siddall hatte im Ziel eine Zeit von 8:25:24 Stunden und damit einen Rückstand von sage und schreibe mehr als 31 Minuten auf der Uhr stehen. Erst bei Kilometer 37 des Laufwettbewerbs hatte Siddall die Britin Fenella Langridge überholt. Langridge, die sich zuletzt quälen musste, kam schließlich als Drittplatzierte mit einer Zeit von 8:27:04 Stunden ins Ziel.

Wir drücken die Daumen, dass wir nächstes Jahr alle wieder live vor Ort mitfiebern können, denn am 3.7.2022 wird er zum nächsten Mal stattfinden, der schönste Triathlon der Welt!

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