Direktmail

Neue Mitarbeiter werden eingestellt, andere verlassen Ihre Kanzlei, andere ändern Ihren Namen nach einer Heirat: Personelle Veränderungen ziehen auch entsprechenden Pflegeaufwand in der EDV nach sich. Dazu gehört auch die Pflege der E-Mail-Adressen. Der Einsatz von DATEVnet Direktmail reduziert den Pflegeaufwand erheblich.

E-Mail-Adressen nur noch einmal pflegen

Im klassischen DATEVnet-Umfeld werden E-Mail-Adressen in der DATEVnet-Administration angelegt, müssen dann im DATEVnet Mail-Proxy gepflegt und möglicherweise auch einem MS Exchange-Server bekannt gemacht werden. Vor allem bei der Verwendung sehr vieler E-Mail-Adressen ist das aufwändig.

Bei Einsatz von DATEV Direktmail verwalten Sie die Postfächer ausschließlich im Kanzlei-Netzwerk auf Ihrem eigenen E-Mail-Server. E-Mails für Adressen, die zu Ihrer Domain gehören, werden direkt auf Ihren E-Mail-Server durchgestellt.
Das Abrufen von DATEV-Mailpostfächern entfällt.

Voraussetzungen

  • eigene Domain über DATEVnet
  • eigenen E-Mail-Server betreiben (z.B. MS Exchange oder DATEVnet Mail-Proxy)
  • permanente Anbindung des eigenen E-Mail-Servers über DATEVnet Netz bzw. DATEVnet Netz über DSL (eingehende E-Mails werden sofort von DATEV durchgereicht)
  • Die Nutzung des zentralen Spamschutzes von DATEVnet ist empfehlenswert.

DATEV Direktmail muss separat bestellt werden. Es kann von allen Kunden genutzt werden, die eine eigene Domain über DATEVnet verwalten lassen und einen eigenen E-Mail-Server betreiben (z.B. MS Exchange oder DATEVnet Mail-Proxy). Da eingehende E-Mails sofort von DATEV durchgereicht werden, muss der E-Mail-Server permanent über DATEVnet erreichbar sein. Daher sollte DATEVnet über DSL genutzt werden. Die Nutzung des zentralen Spamschutzes von DATEVnet ist empfehlenswert.