Reverse-Scan

Den Virenscanner-Herstellern stehen professionell organisierte Hacker gegenüber, die ebenso schnell wie gezielt Updates für ihre Schadsoftware schreiben. Ein Hase-und-Igel-Spiel, das den Virenjägern das Leben immer schwerer macht, denn schließlich sind die Updates der Antivirensoftware immer nur eine Reaktion auf einen entdeckten Schädling.

Restrisiko wird minimiert

Das Risiko, dass sich ein Virus schneller verbreitet als die Antivirussoftware-Hersteller Signaturen bereitstellen können, wird mit DATEVnet durch das Konzept des Reverse-Scanminimiert.

Alle E-Mails werden in der DATEVnet-Sicherheitszone mehrfach auf Virenbefall geprüft.

Die Virenprüfung endet aber nicht, wenn Sie Ihre Mails abrufen. Auch dann prüfen wir eine Kopie Ihrer Mails in der Internet-Sicherheitszone, noch 12 Stunden lang und immer mit den neuesten Virensignaturen.
Auf diese Weise werden auch solche Viren und Trojaner entdeckt, die bei den vorhergehenden Virenscans noch nicht bekannt waren.

Wenn wir beim Reverse-Scan etwas entdecken

Wenn wir beim Reverse-Scan einen Virus entdecken, informieren wir Sie umgehend per Mail. Entdecken wir einen Link, der auf schädliche Inhalte zeigt, wird dieser sofort gesperrt und der Zugriff verhindert.