Tag des ärztlichen Bereitschaftsdienstes

Der ärztliche Bereitschaftsdienst stand am 11. Oktober bundesweit im Fokus zahlreicher Aktionen. Damit sollte unter anderem dessen einheitliche Rufnummer 116117 beworben werden.

Ein Ziel des Aktionstages, den die KBV gemeinsam mit den Kassenärztlichen Vereinigungen veranstaltete, war es deutlich zu machen, was die niedergelassenen Ärzte im Bereitschaftsdienst leisten. Außerhalb der Praxisöffnungszeiten, also im Bereitschaftsdienst, werden jedes Jahr rund zehn Millionen Fälle behandelt.

Darüber hinaus wurde der Tag genutzt, um die deutschlandweite Bereitschaftsdienstnummer 116117 in der breiten Öffentlichkeit bekannter zu machen.

Ärzte und Psychotherapeuten können mit Praxispostern sowie mit kleinen Kärtchen oder Flyern in den Praxen auf die 116117 aufmerksam machen. Das neue Poster „Praxis zu. Und nun?“ haben alle Praxen per Post erhalten, weitere Exemplare können über den Kampagnen-Shop der KBV bestellt werden. Das Poster steht auch als Handzettel im DIN-A4-Format zur Verfügung. So kann es unkompliziert vervielfältigt und im Wartezimmer ausgelegt werden.

Die Materialien sollen den Patienten auch bei der Einschätzung helfen, ob der ärztliche Bereitschaftsdienst oder die Notaufnahme des Krankenhauses die richtige Anlaufstelle für sie ist.

Weitere Informationen bzw. die Materialien der KBV zur Bereitschaftsdienstnummer finden Sie auf den Seiten der KBV.