Das besondere elektronische Anwaltspostfach

Bestens vorbereitet auf beA mit DATEV

Die Empfangspflicht über das besondere elektronische Anwaltspostfach (beA) der Bundesrechtsanwaltskammer (BRAK) ab dem 01.01.2018 stellt einen wichtigen Meilenstein auf dem Weg zum verpflichtenden Elektronischen Rechtsverkehr dar. Handeln Sie jetzt!

Freiwillige Nutzung ab jetzt möglich – verpflichtende Nutzung ab dem 01.01.2018

Laut Pressemitteilung der BRAK vom 28.11.2016 ist das besondere elektronische Anwaltspostfach (beA) ab sofort zur freiwilligen Nutzung bereitgestellt. Die Bundesrechtsanwaltskammer (BRAK) hat damit das Kommunikationssystem gestartet, mit dem künftig alle zugelassenen Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte am elektronischen Rechtsverkehr mit den Gerichten teilnehmen werden. Die verpflichtende Nutzung des beA beginnt gemäß der am 28.09.2016 in Kraft getretenen Rechtsanwaltsverzeichnis- und -postfachverordnung (RAVPV) ab 01.01.2018.

beA - die wichtigsten Informationen im Überblick

  • Das beA-Postfach ist ein Werkzeug zur sicheren Übermittlung zur elektronischen Poststelle des Gerichts
  • Jeder zugelassene Anwalt bekommt über die BRAK ein persönliches Postfach, vergleichbar mit einem E-Mail-Postfach
  • Der Zugriff auf das Postfach ist nur online, d. h. über einen Internetzugang, möglich und setzt ein eigenes Sicherungsmittel, die beA-Karte (Besitz) und PIN (Wissen), voraus
  • Das beA-Postfach ist kein Akten- und Archivierungssystem. Es ist geplant, dass die Nachrichten von der BRAK in regelmäßigen Abständen gelöscht werden.
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