Kanzleimanagement

Sicherer Datenaustausch

Steuerkanzleien tauschen Daten mit Mandanten, Institutionen und sonstigen Partnern aus. Für die berufsständische Verschwiegenheitspflicht ist es sinnvoll, zu überprüfen, ob die Daten immer ausreichend gesichert unterwegs sind.

Datenaustausch per E-Mail oder Kollaborationstools

Die E-Mail ist nach wie vor das am häufigsten genutzte Medium im täglichen Geschäftsverkehr. Wie wichtig eine E-Mail-Verschlüsselung für einen sicheren Datenaustausch ist, zeigen die vielen Sicherheitsvorfälle, die ihren Weg über E-Mails genommen haben. Die Verschlüsselungslösungen werden zwar immer komfortabler - allerdings sind E-Mails für den Versand großer Datenmengen ungeeignet. Hier bieten sich File-Transfer-Lösungen oder Kollaborationstools an.

Viele bekannte Lösungen sind zwar recht komfortabel, aber nicht immer sicher. Bei sehr populären Lösungen wie z. B. der Dropbox, muss man sich bewusst sein, dass die Server in den USA stehen. Und auch wenn im privaten Bereich Messanger wie Whatsapp üblich sind und inzwischen andere Kommunikationslösungen verdrängt haben, sollte man wissen, dass es zwar bequem, aber keinesfalls sicher ist.

Datenaustausch von Belegen

Andere Informationen wie digitale Belege, die Mandanten an die Kanzlei schicken, kommen über Schnittstellen und Plattformen zur DATEV. Diese Lösungen gewährleisten, dass die Belege sicher ins Rechenzentrum gelangen. Für sensible Daten sollte man immer professionelle Lösungen für einen sicheren Datenaustausch bevorzugen.

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