Banken nicht PSD2-ready

PSD2 erlaubt den Banken, übergangsweise weiterhin ihre alten Schnittstellen zu betreiben. Dies kann zu Problemen beim Kontenzugriff führen. finanz-szene.de berichtet von Banken, die PSD2-ready sind und von anderen, die ihre Hausaufgaben noch machen müssen.

Wie Jens Obermöller von der BaFin im Interview sagt, bleiben trotz der von PSD2 geforderten neuen Schnittstellen für dritte Zahlungsdienstleister die alten Zugangswege vorerst offen. Gedacht ist dies laut BaFIN für den Notfall.

Bei vielen DATEV-Anwendern greifen deshalb die von DATEV angekündigten Einschränkungen seitens der Bank noch nicht, weil diese noch die alte finTS-Schnittstelle zulassen darf. Sobald die Banken auf die neue XS2A-Schnittstelle umstellen müssen - das Datum hat die BaFin noch nicht bekannt gegeben - werden diese Einschränkungen spürbar.

Probleme bei vielen Banken

Wie finanz-szene.de berichtet, haben einige Banken die PSD2-Richtlinie sehr Drittanbieter-freundlich umgesetzt. Genannt werden die Deutsche Bank und die Volks- und Raiffeisenbanken. Bei anderen Banken fällt den Drittanbietern der Kontenzugriff offenbar sehr schwer. Welche Banken das sind und weitere Gedanken zum Thema finden Sie im Artikel von finanz-szene.de: