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Chloé und Alex
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So funktioniert die Website

In der Welt der Steuerberatung von übermorgen gibt es viel zu entdecken. So können Sie die #EXPEDITIONZUKUNFT live und in Farbe erleben:

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Über die Konzeptstudie

DATEV-Mitarbeiter aus ganz unterschiedlichen Fachbereichen haben sich im DATEV Lab gemeinsam mit Zukunftsforschern und der Designagentur designaffairs auf die Suche nach der Steuerberatung der Zukunft gemacht.

Wir wollten wissen, welche Veränderungen in Staat, Wirtschaft, Gesellschaft, Politik und Technologie in den nächsten Jahren beziehungsweise Jahrzehnten auf die Steuerberatung und DATEV zukommen könnten. Daraus ist die erste sogenannte Konzeptstudie entstanden – unsere #EXPEDITIONZUKUNFT. Sie visualisiert mögliche disruptive Veränderungen im ökonomischen Umfeld, beschreibt deren wahrscheinliche Auswirkungen und zeigt mögliche Entwicklungsszenarien auf.

Im ersten Schritt haben wir Informationen zu den möglichen disruptiven Veränderungen ermittelt und bewertet. Dafür haben wir die beiden Zukunftsforscher Michael Carl, Geschäftsführer des 2b AHEAD ThinkTanks, und Kai Jannek, Director Foresight Consulting bei Z_punkt, intensiv befragt, verschiedene Studien zu Rate gezogen und das Umfeld genau beobachtet. Das Ergebnis sind die sogenannten Zukunftsbilder. Sie beschreiben denkbare Szenarien und zeigen damit verbundene Potenziale sowie Schwierigkeiten auf. Mit den Zukunftsbildern werfen wir einen fundierten Blick in die Glaskugel, um eine Basis für die Diskussion über die zukünftige Entwicklung des Berufsstands und der Genossenschaft zu bilden. Deutlich wird: Die möglichen Veränderungen sind vielfältig und können disruptiver ausfallen als bisher gedacht.

Im zweiten Schritt haben wir auf Basis der Zukunftsbilder zahlreiche abstrakte Skizzen entwickelt, wie DATEV-Mitglieder, Kunden, Partner und DATEV auf diese Szenarien reagieren könnten. Diese Erkenntnisse mündeten in den sogenannten Ideenskizzen, die potenzielle DATEV-Produkte und -Dienstleistungen beschreiben. Diese Ideenskizzen sollen einen Eindruck davon geben, welche Auswirkungen bestimmte zukünftige Entwicklungen haben können und wie Berufsstand sowie Genossenschaft darauf reagieren können. Sie sind ein wichtiger Impuls für die Diskussion. Und auch hier zeigt sich: Die Auswirkungen der disruptiven Veränderungen auf die Zukunft der Steuerberatung und auf DATEV-Produkte und -Dienstleistungen können enorm sein.

Um greifbar zu machen, wie sich die skizzierten Veränderungen auf die tägliche Arbeit in der Steuerberatung und den Unternehmen auswirken könnten, entwickelten wir eine Geschichte über eine Steuerberaterin der Zukunft. Visualisiert wurde diese Geschichte von Chloé und ihrem Mandanten Alex in einem 3D-Animationsfilm.

Wie für eine Konzeptstudie üblich liefert sie keine gesicherten Vorhersagen – weder zu den skizzierten Veränderungen noch zur Umsetzung möglicher Dienstleistungen. Sie beschreibt auch kein homogenes Gesamtbild, sondern stellt unterschiedliche Szenarien nebeneinander, die in unterschiedlichen Kombinationen kommen können oder nicht. Sie enthält auch keine Bewertungen, ob dargestellte Umfeldentwicklungen und antizipierte wirtschaftliche oder gesellschaftliche Szenarien gut oder schlecht sind. Sie soll vielmehr inspirieren, polarisieren und für die möglichen Umbrüche sensibilisieren. Nutzen Sie die Konzeptstudie mit uns gemeinsam zur Diskussion über die Zukunft von Berufsstand und Genossenschaft.

Die Macher der Studie
Im Auftrag des DATEV Labs haben 14 Mitarbeiter die Zukunft der Steuerberatung vorausgedacht. Das interdisziplinäre Team setzt sich aus Softwareentwicklern, Designern, Visualisierern, Personal- und Produktmanagern sowie aus Marketing-, Markt- und Politikexperten zusammen. Eines haben sie alle gemeinsam: Sie sind visionäre Querdenker aus Leidenschaft.

gruppenfoto

Unsere Zukunftsforscher bei DATEV (v. l. n. r.): Martin Groß, Boris Lingl, Birgit Stenzel, Lukas Steindor, Daniela Hecht (Projektleitung), Ulf Schubert (Projektleitung), Nicole Hess, Stefan Scheller, Sandra Noack, Kerstin Wacker-Pum, Petra Koch-Bittlinger, Tu Ha-anh und Jana Rößner. Es fehlt Jens Bizan.

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Chloé und Alex - The new tax consultant

Chloé:

„Hi, ich bin Chloé. Ich bin 33 Jahre alt, habe in Oxford International Business studiert und arbeite jetzt als New Tax Consultant. Ich berate vor allem innovative Technologieunternehmen, wie die Three-Dee-Helmet GmbH von Alex Neumann. Es macht mir Spaß, zum Unternehmenserfolg meiner Mandanten beizutragen. Was mir an meinem Job auch gefällt, ist die Flexibilität. Am liebsten bin ich an meiner Workstation in meinem Appartement im zehnten Stock, denn der Ausblick ist fantastisch. Wenn ich meine Kunden persönlich treffe, nutze ich selbstfahrende Autos, um zu ihnen zu kommen. Schon genial, dass das Mobilitätsnetz fast flächendeckend ausgebaut ist.“

Alex:

„Hallo, mein Name ist Alex. Ich bin 38 Jahre alt und Geschäftsführer der Three-Dee-Helmet GmbH. In meinem mittelständischen Unternehmen entwickeln und produzieren wir Motorradhelme mit Head-Up-Display im Visier, die wir in Deutschland vertreiben. Um immer im direkten Kontakt zu meinen Kunden zu sein, ist unser Firmengelände in der Nähe vieler Mobilitätsunternehmen. Seitdem mich Chloé berät, entwickelt sich mein Business prächtig. Sie hat immer meine unternehmerischen Herausforderungen im Blick, besitzt ein tiefes Branchenwissen und ist bestens über neue Trends informiert. Ihre Unterstützung bei kniffligen strategischen Themen und ihre fachliche Expertise geben mir Sicherheit, denn ich weiß: Ich kann sie immer konsultieren, wenn es brennt.“

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Produkte passen sich Kundenbedürfnissen an

Nur Unternehmen, die den Anforderungen und Bedürfnissen ihrer Kunden mit Services und Produkten passgenau nachkommen, können erfolgreich bestehen.

Digitale Technologien und Plattformen generieren permanent neue Daten über Kunden und deren Nutzungsverhalten. Das Individuum und sein Verhalten sind transparent und messbar. Damit steigt zugleich die Erwartung an die Produkte. Anwender sind nicht mehr bereit, ihre Bedürfnisse an die Produkteigenschaften anzupassen. Die gewonnenen Erkenntnisse werden genutzt, um Produkte und Lösungen zu entwickeln, die ihren Nutzer „kennen“ und ihm proaktiv zugeschnitte Informationen und Lösungen anbieten. Gleichzeitig steigt auch die Preissensibilität bei den Anwendern. Sie sind nicht mehr bereit, für ungenutzte Produktbestandteile zu zahlen, sondern nur noch dafür, was sie benötigen.

Unternehmen können sich in Zukunft nur noch kurzzeitig über technologischen Vorsprung oder Funktionsvielfalt differenzieren. Der Konkurrenzdruck unter den Anbietern steigt. Die Entwicklung von Produkten und Services, die sich dem Nutzungsverhalten des Kunden automatisch anpassen, wird zum Hauptdifferenzierungsmerkmal im Markt.

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Passende Ideenskizzen:

Adaptive Produkte und Services
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Kunden-Profiler
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Automatisierte steuerliche Veranlagung

Mit dem technologischen Fortschritt und dem Wunsch nach mehr Effizienz und Zeitersparnis nimmt der digitale Austausch von Daten und Informationen zwischen Unternehmen, Privatpersonen, Behörden und Institutionen zu und dient gleichzeitig als Besteuerungsbasis.

Bargeld ist weitestgehend abgelöst: Die meisten Geschäfte werden mit digitalen Zahlungsmitteln abgewickelt – sowohl zwischen Unternehmen als auch zwischen Unternehmen und Kunden.

Die bisherigen deklaratorischen Tätigkeiten entfallen, weil der Staat oder die von ihm beauftragten Dienstleister über alle wesentlichen Daten verfügen oder Zugang dazu bekommen. Damit bestimmt der Staat direkt diese neue Art des deklarationsorientierten Rechnungswesens. So will er gleichzeitig auch der steigenden Wirtschaftskriminalität begegnen und Steuerbetrug sowie Steuerausfällen vorbeugen.

Die Einhaltung gesetzlicher Regelungen wird über automatisierte Lösungen und Datenströme sichergestellt. Finanzielle Transaktionen und die Übermittlung der Daten – inklusive aller steuerrelevanten Informationen – erfolgen in Echzeit. Steuerberatern geht durch die weitreichende Automatisierung ein großer Teil ihrer bisherigen Geschäftsgrundlage verloren. Allerdings erfordert die automatisierte steuerliche Veranlagung ein komplexes digitales System, welches von Steuerpflichtigen nur schwer zu durchdringen und zu verstehen ist. Dadurch dass dieses System die Einhaltung der gesetzlichen Regelungen übernimmt, werden die steuerlichen Gestaltungsspielräume deutlich kleiner – zum Teil sind sie gar nicht mehr vorhanden. Um allerdings die verbleibenden Gestaltungsspielräume überhaupt erkennen und nutzen zu können und um die angemessene Konfiguration des Systems und dessen Workflows und Datenflüssen sicherzustellen und zu monitoren, sind Unternehmen und Privatpersonen auf die Expertise der Steuerberater angewiesen. Die Steuerberater fokussieren sich neben Compliance-orientierten Beratungen auf die vorausschauende Beratung im Hinblick auf deren wirtschaftliche Entwicklung.

Kleine und mittelständische Unternehmen begrüßen diese Form von Beratung und Bürokratieentlastung, weil Dokumentationsaufwand und Fehler - bis hin zu existenzbedrohenden Strafen und Nachzahlungen - verhindert werden.

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Passende Ideenskizzen:

Steuer-Cloud
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DATEV-Expertenschmiede
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Empathische Maschinen erleichtern den Arbeitsalltag

Menschen und Maschinen arbeiten eng und auf Augenhöhe zusammen, da Maschinen sowohl mit künstlicher als auch mit emotionaler Intelligenz ausgestattet sind.

Die emotionale Intelligenz erlaubt Maschinen, sich an den menschlichen Bedürfnissen auszurichten, den Menschen mit seinen Bedürfnissen zu verstehen und mit ihnen zu interagieren. Weil sie die Emotionen ihres Gegenübers „empfinden“, verhalten sie sich sozial und sind so in die menschliche Gesellschaft integriert bzw. akzeptiert. Der Mensch muss nicht mehr die Maschine verstehen, sondern die Maschine den Menschen.

Die steigende Komplexität vernetzter Systeme und deren „Datenberge“ sind für viele Menschen nicht mehr beherrschbar. Hier unterstützen Maschinen den Menschen bei der Analyse und Durchdringung von Sachverhalten. Durch diese Arbeitsteilung werden die Produktivität erhöht und die Wertschöpfung gesteigert.

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Passende Ideenskizzen:

Empathische Servicebots
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Life Coach
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Virtuelles Teammitglied
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Skill Store
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Anonyme Identität sorgt für Datensicherheit und Innovationskraft

Unternehmen und Privatpersonen können in der Wirtschaft und im Internet in einem fair regulierten Kollaborationssystem anonym agieren.

Durch die Vielzahl an Daten haben Nichtbeachtung der Privatsphäre, Datenmanipulation und Wirtschaftsspionage so stark zugenommen, dass bei Unternehmen und Privatpersonen der dringende Wunsch nach sicheren Prozessen in einer vernetzten, aber nicht mehr vertrauenswürdigen Wirtschaft entsteht. Auf der einen Seite versuchen Unternehmen durch zusätzliche Datenerhebung, zum Beispiel zur Kreditwürdigkeit ihrer Partner, die Sicherheit ihrer Prozesse zu steigern. Auf der anderen Seite hat der Staat seine Kontrolle erhöht und automatisiert.

Der Staat hat allerdings gleichzeitig ein Bündel an Maßnahmen ergriffen, um den Datenschutz der Konsumenten und den Schutz des Wissens von Unternehmen im Internet zu erhöhen und deren Daten vor Manipulation zu sichern.

Die Einhaltung der Regeln wird im Interesse der Menschen und der Wirtschaft durch ein selbstregulierendes System sichergestellt, dessen Regeln fair und transparent sind und von keiner Interessengruppe dominiert werden. Alle Teilnehmer sind anonym miteinander vernetzt und trotzdem können Maschinen automatisiert Geschäfte abschließen. Privatpersonen und Unternehmen entscheiden bei Bedarf, ob und wann sie einem Geschäftspartner gegenüber sichtbar werden. Weil dem System vertraut wird und ausreichende Mechanismen etabliert sind, leidet die Geschäftstätigkeit nicht. Ausreichender Datenschutz ist gewährleistet, Wissen und Innovationen werden geschützt.

Dieses Zukunftsbild skizziert einen Gegenentwurf zu „Alle Daten sind frei verfügbar“.

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Passende Ideenskizzen:

DATEV-Identität
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Alle Daten sind
frei verfügbar

Das gesteigerte Bedürfnis der Unternehmen und Privatpersonen nach Datensicherheit bzw. Manipulationsschutz führt in letzter Konsequenz dazu, dass alle Daten, Geschäftsprozesse und Finanztransaktionen in Wirtschaft, Forschung, Kultur und Politik transparent sind.

In einer vernetzten Welt hat jeder Zugriff auf sämtliche Daten und alle Informationen. Durch diese Offenheit und Transparenz entsteht ein Gefühl von Sicherheit. Eine Manipulation oder nur selektive Verfügbarkeit von Daten wird implizit ausgeschlossen. Der Zugang zu Daten kann per se nicht zu einer Marktmacht führen, sondern fördert vielmehr Innovationen.

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Passende Ideenskizzen:

Transaktionsautomat
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Global Player und Ökosysteme diktieren viele Regeln

Die Wirtschaftssysteme sind globalisiert.

Weltweit operierende Unternehmen können dank starker finanzieller Ressourcen, agiler Vorgehensweisen und vor allem gut skalierender digitaler Geschäftsmodelle ihr traditionelles Kerngeschäft erweitern und neue Geschäftsbereiche erobern. Diese Global Player dringen in immer mehr Branchen und Wertschöpfungsketten vor. Sie schaffen dort aufgrund ihrer Größe sowie durch den Aufbau und die Ausgestaltung „ihrer“ Ökosysteme eine neue Dynamik: Sie treten in einen harten Konkurrenzkampf untereinander und versuchen gleichzeitig, sich mit Kooperationen Vorteile zu erarbeiten. So wachsen digitale Ökosysteme weiter rasant und binden immer mehr nationale und internationale Teilnehmer ein – über Attraktivität oder über Druck. Erfolgreich bleiben nur die Unternehmen, die sich in diesen Ökosystemen passend platzieren und auch neue, z. B. auch internationale Geschäftspartner schnell und einfach in die Unternehmensprozesse und Datenflüsse integrieren. Prozesse werden weitestgehend automatisiert und standardisiert. Wer die Ökosysteme beherrscht, beherrscht deren Regeln.

Das Kundenverhalten spielt den Global Playern in die Hände: Verbraucher wollen – oft aus Bequemlichkeit – alles nur noch aus einer Hand. Dabei spielt Vertrauen eine wichtige Rolle. Große Konzerne reagieren darauf und werden zum All-in-one-Anbieter. Mittelständische Strukturen werden verdrängt oder dominiert.

Die Politik sowie die rechtlichen und staatlichen Rahmenbedingungen hinken hinterher. Kleine und mittelständische Unternehmen haben es schwer, gegenüber den Global Playern zu bestehen. Es mangelt ihnen an Fachkräften und finanziellen Mitteln. Um die Innovationsfähigkeit zu erhalten, sind sie auf gegenseitige Unterstützung und Kooperation angewiesen. Deshalb müssen sie sich in Netzwerken zusammenschließen. Erkennen sie Marktchancen frühzeitig, können sie diesen Vorsprung gegenüber den Großen nutzen.

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Passende Ideenskizzen:

Expansionsberater
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Plattform des Mittelstands
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Business Development
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Deutschlandstecker
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Adaptive Produkte und Services

Produkte und Services werden nicht nur anwenderorientiert entwickelt, sie passen sich während ihrer Lebensdauer auch automatisch an das sich ändernde Nutzungsverhalten der Kunden an.

Produkte und Services werden sogar auf Basis von Informationen, die aus der Interaktion zwischen Unternehmen und Kunden entstehen, in Echtzeit angepasst. Fehler werden sofort erkannt und korrigiert. Hardware-Konfigurationen, User Interfaces und Kundenansprachen stellen sich individuell auf den Anwender ein. Die Produkte und Services beziehungsweise Algorithmen sind aufgrund unterschiedlicher Informationen adaptiv. Diese stammen beispielsweise aus dem Nutzungskontext, den Prozessen in Kanzleien, der Gesetzgebung oder den Unternehmen, anderen Services im Ökosystem oder aus der Interaktion zwischen Menschen und Maschinen. So verfügt das adaptive Produkt auch über angepasste Bezahlmodelle.

Für DATEV würde das bedeuten, das Verhalten der Anwender von DATEV-Lösungen und den Kontext zu kennen, in dem die Lösungen verwendet werden. Diese Informationen können unter Beachtung der dann geltenden Datenschutzbestimmungen von Mitgliedern, Kunden, Partnern und DATEV genutzt werden, so dass daraus ein Wettbewerbsvorteil entsteht, indem Produkte und Services deutlich besser auf die Kundenbedürfnisse zugeschnitten werden können.

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Kunden-Profiler

Kunden-Profiler sind intelligente Anwendungen, die laufend die Kundendaten in einem Netzwerk analysieren.

Dabei erstellt der Kunden-Profiler detaillierte Profile von Mitgliedern des Netzwerkes, die über die Stammdaten und Interaktionen hinaus auch das Nutzungsverhalten widerspiegeln. Die Mitglieder des Netzwerkes behalten dabei die Kontrolle über ihre Daten. Mit diesen Analysen lassen sich Prognosen über aktuelle und künftige Bedürfnisse der Teilnehmer erstellen. Auf Basis dieser Informationen können die Dienstleistungen eines Ökosystems angepasst werden. Und die Mitglieder erhalten Profile von potenziellen Neukunden und Partnern im Netzwerk.

Für DATEV würde das bedeuten, dass der Kunden-Profiler die Vermittlung von Partnerschaften zwischen Mitgliedern des Netzwerkes möglich macht. DATEV liefert einen Algorithmus, mit dem die Mitglieder der DATEV und des Netzwerkes ihre Kunden auf Basis eigener Daten und der Daten des DATEV-Netzwerkes besser kennenlernen.

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Kanzleitandem

Werkzeuge wie der „Kunden-Profiler“ erlauben die Suche nach passenden Partnern für kollaboratives Arbeiten in einem Netzwerk.

Für DATEV würde das bedeuten, dass mithilfe eines Kanzleitandems im DATEV-Netzwerk Kanzleien und Unternehmen untereinander vernetzt und Kooperationen gefördert werden. Diese Vermittlung erfolgt aufgrund der Informationen des Kunden-Profilers, welche durch weitere, kollaborationsrelevante Informationen über die Mitglieder des DATEV-Netzwerkes ergänzt werden.

Bei der Vermittlung über das DATEV-Netzwerk spielen nicht nur Größe, Unternehmensform, Branche und Ort, sondern auch emotionale Aspekte wie Mentalität und Vorgehensweise der Mitarbeiter in den zu vernetzenden Kanzleien und Unternehmen eine Rolle.

Durch die Vermittlung von Kooperationspartnern und Mandanten fördert das DATEV-Netzwerk die wirtschaftliche Entwicklung der Mitglieder und wird zum wesentlichen Eckpfeiler für deren Akquise.

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Steuer-Cloud

Alle Finanztransaktionen durchlaufen das Steuersystem der Finanzbehörden.

Der Staat erhält Echtzeitinformationen zu steuerpflichtigen Geschäften. Dadurch müssen die meisten Besteuerungsgrundlagen nicht mehr am Monats-, Quartals- oder Jahresende deklariert werden, sondern die Besteuerung sowie der Ausgleich der Steuern erfolgen umgehend und aktuell. Der Staat besteuert die Transaktionen sofort und zieht die Steuer automatisiert ein.

Für DATEV könnte das bedeuten, ihren Mitgliedern und Partnern mit einer Steuer-Cloud eine Infrastruktur zur Verfügung zu stellen, die an das automatisierte Veranlagungssystem angedockt ist, so dass alle Transaktionen über die Steuer-Cloud abgewickelt werden und die Steuer unmittelbar zum Staat transferiert werden kann. Die DATEV-Mitglieder erhalten auf diese Weise zugleich eine umfassende Grundlage für die Beratung ihrer Mandanten.

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DATEV-Expertenschmiede

Der Berufsstand der Steuerberater hat sich durch die automatisierte Veranlagung und den damit verbundenen Wandel der deklaratorischen Tätigkeiten grundlegend verändert.

Kanzleien, deren Geschäft im Wesentlichen auf deklaratorischen Tätigkeiten basierte, sind in großen Teilen verschwunden, haben sich neu positioniert oder sind in den Strategie- und Beratungsabteilungen von Unternehmen aufgegangen. Kleine und mittelständische Unternehmen finden deshalb kaum mehr neutrale und bezahlbare Beratung für ihre Unternehmensentwicklung.

Die Kanzleien, die sich an die neuen Gegebenheiten angepasst haben, benötigen Experten aufgrund gestiegener Qualifikationsanforderungen für die neuen Beratungsfelder und dem zunehmenden Fachkräftemangel.

Das könnte für DATEV bedeuten, als Wissens- und Expertenvermittler aufzutreten, der DATEV-Mitglieder bei ihren Qualifikationsbemühungen unterstützt und passgenau vermittelt. Den Kanzleien und ihren Mandanten wird dadurch fundiertes Fachwissen zur Verfügung gestellt und auch bei Kapazitätsengpässen Lösungsmöglichkeiten angeboten.

Bei der Wissensvermittlung geht es insbesondere um notwendiges Know-how zur Unternehmensführung und -entwicklung: betriebs- und volkswirtschaftliche Zusammenhänge, kaufmännische Prozessgestaltung, Systemintegration, Datenschutz, Datensicherheit und Compliance bis zur Interaktion mit dem automatisierten Steuersystem der Finanzbehörde. DATEV unterstützt das unabdingbare, lebenslange Lernen der DATEV-Mitglieder und deren Mandanten.

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Expansionsberater

Zur Unterstützung der mittelständisch geprägten Mandantenstrukturen ihrer Mitglieder stellt der zunehmende Einfluss von globalen Playern DATEV vor die Herausforderung, gezielt und schnell genug die passenden Informationen zur Verfügung zu stellen.

In einer Cloud werden permanent die internationalen Steuerregularien, Wirtschaftsdaten und Marktinformationen aktualisiert und zur Verfügung gestellt. Dadurch kann DATEV Marktentwicklungen zuverlässig, im Detail und in Echtzeit automatisiert analysieren und für Beratungs- und Entscheidungszwecke simulieren. So können unterschiedliche Szenarien dargestellt und deren Wahrscheinlichkeiten berechnet werden, um z. B. Aufschluss über Expansions- und Entwicklungsmöglichkeiten zu geben.

Mitglieder und deren Mandanten bekommen passgenaue und internationale Empfehlungen zu Regionen, die sich für eine Expansion eignen, aber auch zu Zielgruppen oder Produktdiversifikationen, die Wachstum versprechen. Unternehmen können auf dieser Basis ihre Planungen ausrichten. Steuerberater unterstützen die Unternehmen, indem sie die Prognosen zu Expansions- und Entwicklungsmöglichkeiten interpretieren und ihnen konzeptionell bei der Umsetzung der abgeleiteten Maßnahmen helfen.

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Plattform des Mittelstands

DATEV könnte eine internationale Plattform anbieten, über die sich kleine und mittelständische Unternehmen vernetzen können.

Die intelligenten Algorithmen der DATEV unterstützen die Steuerberater und deren kleine und mittelständische Mandanten bei der Auswahl geeigneter Partnerunternehmen und bei der Anbindung an bereits bestehende Verbünde – auch in anderen Ländern. Dafür hat DATEV ein Ökosystem, in dem kaufmännische Prozesse reibungslos und sicher abgewickelt werden können.

Das internationale Netzwerk macht die beteiligten Unternehmen sehr flexibel: Sie können sich gegenseitig mit ihrem Know-how unterstützen und gemeinsam neue Lösungen entwickeln. Dadurch werden sie wettbewerbsfähiger gegenüber großen, global agierenden Anbietern.

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Business Development

Das Ökosystem der DATEV verfügt durch seine Mitglieder, deren Mandanten und die DATEV-Mitarbeiter über viel Know-how zum deutschen Wirtschaftsraum und ist unabhängiger Ansprechpartner für investitionswillige Unternehmen aus dem In- und Ausland.

Ausländischen Unternehmen können Informationen zu gesetzlichen Regularien zur Verfügung gestellt werden sowie mögliche Standorte und geeignete Partnerschaften empfohlen werden. Durch internationale Kooperationen werden DATEV-Mitglieder und der Mittelstand für den globalen Wettbewerb gestärkt.

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Deutschlandstecker

Für DATEV bedeutet die zunehmende internationale Vernetzung und Etablierung von globalen Ökosystemen nicht nur die Suche nach einer passenden Platzierung zur Abwicklung von kaufmännischen und deklaratorischen Prozessen vor allem im deutschen Wirtschaftsraum.

Zudem ist auch eine Etablierung als Spezialist für Prozessintegration erforderlich, um DATEV-Mitgliedern, Unternehmen und Staat über das DATEV-Ökosystem Möglichkeiten zu eröffnen, ihre kaufmännischen Prozesse automatisiert auszuführen oder auch Komponenten des Ökosystems in ihre Prozesse zu integrieren und an andere Ökosysteme anzudocken.

Für ausländische Unternehmen bietet das DATEV-Ökosystem mit einer Art Deutschlandstecker die Chance, die Gegebenheiten des deutschen Wirtschaftsraumes einfach in ihre Prozesse einzubinden. Notwendig dafür sind weitgehend automatisierte Module, die in Unternehmen und in deren IT-Infrastruktur integriert werden können. Ein Beispiel könnte ein „deutsches Steuermodul“ sein, mit dem ausländische Unternehmen schneller und den deutschen Regelungen entsprechend in Deutschland tätig werden können.

DATEV unterstützt die Entwicklung regionaler Wirtschaftsräume und bietet mit dem eigenen Ökosystem die beste Möglichkeit, regionen- und länderübergreifend zu agieren. Dadurch können sich DATEV-Mitglieder auch international als Prozessspezialisten etablieren und das Datennetzwerk durch die Integration in andere Systeme erweitern.

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Empathische Servicebots

An allen Kontaktpunkten von Unternehmen und Kunden kommen empathische Maschinen zum Einsatz.

Sie erkennen die Wünsche und Bedürfnisse der Kunden und können Anfragen wertschätzend bearbeiten und abschließen. Der Mensch merkt in vielen Situationen nicht mehr, ob er mit einem Menschen oder mit einer Maschine interagiert.

Für DATEV würde es relevant werden, ebenfalls für Maschinen eine eigene „DATEV-Persönlichkeit“ mit dem entsprechenden Fachwissen und Markenbezug zu entwickeln, um im Kundenkontakt den optimalen Nutzen mit dem bestmöglichen Markenerlebnis zu bieten. Diese Maschinen können auf die Bedürfnisse und Kommunikationsziele der DATEV-Mitglieder angepasst werden. Eingesetzt werden sie im Kundenservice und in der Leistungserbringung. Da die empathischen Maschinen beliebig skalierbar sind, wird eine ständige Verfügbarkeit der Dienstleistungen sichergestellt.

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Life Coach

Viele Menschen nutzen eine empathische Maschine als Berater in unterschiedlichen Alltagssituationen.

Dieser Life Coach kennt und berücksichtigt den Kontext, in dem sich seine Bezugsperson befindet. Er beobachtet und berät ihn in intellektuellen, kulturellen, gesundheitlichen und fachlichen Belangen. Die Beziehung ist geprägt von Vertrauen und Loyalität. Die Kommunikation zwischen Mensch und Maschine ist intuitiv und erfolgt situativ im jeweils passenden Medium – ob Hologramm, Bild, geschriebener oder gesprochener Text.

Der Life Coach wird im Sinne eines persönlichen Assistenten zum wichtigsten Kontaktpunkt zu anderen intelligenten Systemen. So kann er auch das DATEV-Netzwerk ansteuern und dessen Erscheinungsbild annehmen. Für den Menschen wird somit jederzeit erkennbar, von welchem Anbietersystem welche Information beziehungsweise welche Empfehlung kommt.

Life Coaches könnten als Basisvariante im Handel erhältlich sein. Gemeinsam mit den Mitgliedern entwickelt DATEV dafür betriebswirtschaftliche Ergänzungen und erweitert sie so zu Assistenten in Finanz-, Steuer- und Wirtschaftsfragen.

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Virtuelles Teammitglied

Es ist allgemein akzeptiert, dass Teams, bestehend aus Menschen und Maschinen, deutlich bessere Leistungen erzielen als rein humane oder ausschließlich aus Maschinen bestehende Teams.

Empathische Maschinen werden zu virtuellen Teammitgliedern, die eigenständig Aufgaben im Team bearbeiten und durch ihren Echtzeitzugriff auf umfangreiches Fachwissen und Analysedaten eine wertvolle Ergänzung sind. Bei Bedarf vernetzen sie sich mit anderen Maschinen, um zusätzliche Informationen zu bekommen.

Die virtuellen Teammitglieder tragen wesentlich zur Produktivität im Team bei, die menschlichen Teammitglieder kümmern sich um Fortschritt und Innovationen. Virtuelle Teammitglieder können um spezifische Eigenschaften oder Fachwissen von Kanzleien ergänzt werden. Sie können Dienstleistungen von Menschen übernehmen und auf diese Weise z. T. sogar dem demografisch geschuldeten Fachkräftemangel entgegengewirken.

Virtuelle Teammitglieder werden eigens zertifiziert, um den Nutzern Sicherheit im Umgang mit den empathischen Maschinen zu gewährleisten. Teil des Geschäftsmodells der Steuerberater ist das Training und die Bereitstellung virtueller Teammitglieder bzw. dafür passende Skills für Unternehmen. Auch DATEV setzt virtuelle Kollegen in allen Bereichen ein: in der Entwicklung, im Service und im Vertrieb.

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Skill Store

Für die Skills von empathischen Maschinen, Life Coaches und virtuellen Teammitgliedern entwickelt sich ein eigenständiger Markt.

Skills werden modular und in unterschiedlicher Wissenstiefe angeboten. Empathische Maschinen sind permanent mit einem oder mehreren Skill Stores verbunden, um sich bedarfsgerecht mit den notwendigen Skills auszustatten.

Mitglieder und DATEV entwickeln gemeinsam betriebswirtschaftliche und steuerliche Skills, die sich speziell an Maschinen in Unternehmen, Kanzleien und in der Finanzverwaltung richten.

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DATEV-Identität

Privatpersonen und Unternehmen könnten durch DATEV die Möglichkeit erhalten, ihre digitale Identität im DATEV-Ökosystem zu verwenden, zu verwalten und deren Nutzung und Anonymisierung zu steuern. Sie ist sicher mit anderen Ökosystemen vernetzt.

Bei Transaktionen zwischen DATEV-Mitgliedern, Privatpersonen und Unternehmen wird der temporäre und gegebenenfalls anonymisierte Austausch aller für die Transaktion benötigten Daten inklusive einer verschlüsselten Verbindung geregelt.

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Transaktionsautomat

Unternehmenskooperationen und die Nutzung offener Datenquellen sind essentiell für die Volkswirtschaft.

Weil das DATEV-Ökosystem viele offene Datenquellen bündelt, muss es die Möglichkeit bieten, diese in die Unternehmenssteuerung, -entwicklung und den -betrieb zu integrieren. Der Transaktionsautomat unterstützt Unternehmen bei der automatischen und transparenten Abwicklung von Transaktionen. Da alle Informationen offen zugänglich sind, verlaufen auch deklaratorische Vorgänge vollautomatisch. Außerdem können die Geschäftsprozesse der Partner bei der Abwicklung von bestimmten Transaktionen automatisiert über ganze Prozessketten hinweg integriert werden. Der Transaktionsautomat koordiniert diese Ketten und die darin ablaufenden Geschäfte. Die Einhaltung von Regeln und Gesetzen wird über Algorithmen, manipulationsfreie Datenablagen und künstliche Intelligenz sichergestellt.

Mitglieder und Unternehmen werden durch DATEV unterstützt, in dieser komplett offenen und transparenten digitalen Welt zu agieren. Hierfür wird das komplexe Informationsangebot nutzbar gemacht und somit die Geschäftsfelder erweitert.

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