Kanzleimanagement

Kanzleimanagement - Begriffsklärung: Definition und Optimierung des Kanzleimanagements haben ihren Ausgangspunkt in der Mandantenorientiertheit der Kanzlei. Für den Mandanten ist die Qualität der steuerlichen Dienstleistung entscheidend. Höchste Qualität bei der Beratung des Mandanten in allen steuerlichen Angelegenheiten ist jedoch nur gewährleistet, wenn die Kanzlei bestmöglich organisiert ist. Zusammenfassend beschreibt das Kanzleimanagement daher die Beziehungen zwischen der Leistungserbringung und den diese unterstützenden Prozessen.

Dies bedeutet, die zur Organisation notwendigen Elemente einer Kanzlei werden beschrieben und die Prozesse hinsichtlich ihrer Funktionalität überwacht und gegebenenfalls optimiert.

Gründe für ein bewusstes Kanzleimanagement

Kanzleimanagement ist eine der Säulen wirtschaftlichen Erfolgs. Sie entlasten sich bei administrativen Aufgaben, steigern die Effizienz Ihrer Kanzlei und schaffen Freiräume zur Erarbeitung neuer ertragswirksamer Geschäftsfelder.

In den kommenden Jahren werden sich die Anforderungen an das Kanzleimanagement stark verändern. Der Trend zur digitalen Abwicklung von Geschäftsprozessen und Behördenkontakten wird sich auf breiter Front durchsetzen; Vorgaben der EU tragen hierzu das ihrige bei. Doch die Herausforderung ist zugleich eine Chance: Nutzen Sie sie, um Ihre eigenen Geschäftsprozesse zu optimieren und weisen Sie sich damit gegenüber Ihren Mandanten zugleich als deren wegweisender und kompetenter Partner aus.

Prozess-Standardisierung und Steuerung der Leistungserbingung spielen zentrale Rollen in einem guten Kanzleimanagement. Dies ist erfolgreich, wenn alle Prozesse ineinandergreifen und zusammenspielen. Die zentralen Themen eines erfolgreichen Kanzleimanagements sind das sichere und effiziente

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