Erstmals Gehaltsabrechnungen für 14 Millionen Beschäftigte via DATEV

Überdurchschnittliches Wachstum nach Corona-bedingtem Rückgang führt zu Rekord

Nürnberg, 17. Februar 2022: Nach einem Corona-bedingten Rückgang ist der Arbeitsmarkt wieder im Aufwind. Wegen der steigenden Zahl der Beschäftigten werden auch mehr Lohn- und Gehaltsabrechnungen benötigt. Bei der DATEV eG ist dies besonders deutlich zu spüren: Im Dezember 2021 überstieg die Anzahl der Arbeitnehmer, die eine mit Software des IT-Dienstleisters erstellte Lohn- oder Gehaltsabrechnung erhielten, erstmals die monatliche Marke von 14 Millionen. Während der Arbeitsmarkt wieder sein Vor-Corona-Niveau erreicht, konnte der IT-Dienstleister darüber hinaus noch deutlich zulegen.

Ein wesentlicher Grund dafür liegt im genossenschaftlichen und nachhaltigen Geschäftsmodell der DATEV, die Unternehmen gemeinsam mit deren steuerlichen Beraterinnen und Beratern bei allen Fragestellungen der Lohn- und Gehaltsabrechnung unterstützt. Aktuell entstehen die meisten Jobs im Mittelstand, wodurch sich die hohe Orientierung und Nähe der DATEV-Mitglieder zum Mittelstand besonders positiv auswirkt. Verstärkt wird der Trend noch durch zwei Entwicklungen. Zum einen nimmt die Komplexität der Lohnabrechnung aufgrund regelmäßiger rechtlicher Neuerungen stetig zu, zum anderen wird es für die Unternehmen zunehmend schwerer, auf dem Arbeitsmarkt die dafür benötigten hoch spezialisierten Fachkräfte zu finden. Somit nimmt auch die Bereitschaft zu, die Lohnabrechnung an den steuerlichen Berater auszulagern.

Die Anzahl der mit DATEV-Software abgerechneten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer zeigt seit Bestehen der DATEV grundsätzlich einen positiven Trend. Durch die pandemiebedingten Beschränkungen und deren Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt waren aber auch die über den IT-Dienstleister laufenden Lohn- und Gehaltsabrechnungen 2020 und im ersten Halbjahr 2021 konjunkturbedingt geringer ausgefallen. Seit Mai 2021 wies der Trend wieder nach oben und nun konnte der IT-Dienstleister sogar die bisherigen Höchstwerte übertreffen. Die 13-Millionen-Marke hatte er im Monat Juli 2018 überschritten.

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