Diversity – Charta der Vielfalt

Die von der Bundesregierung unterstützte Initiative "Charta der Vielfalt" hat sich das Ziel gesetzt, in deutschen Unternehmen ein Arbeitsumfeld zu schaffen, das frei von Vorurteilen ist. Von dem Gedanken eines vorurteilsfreien Arbeitsumfeldes ist auch DATEV überzeugt und trat der Initiative bei.

Charta der Vielfalt bei DATEV

Auf den Punkt gebracht "Es kommt darauf an, die Vielfalt der Erfahrungen, Begabungen und Bedürfnisse auf der Grundlage gemeinsamer Werte anzuerkennen, zu fördern und zu nutzen." Was die Schirmherrin, Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel, in ihrem Grußwort zur Initiative auf den Punkt brachte, sehen immer mehr Unternehmen als ein besonderes Potenzial; ein Potenzial, das auch wirtschaftliche Chancen für Unternehmen enthält. Bisher schlossen sich über 800 Unternehmen, die insgesamt fast fünf Millionen Beschäftigte in Deutschland repräsentieren, der Bundesinitiative an. Das Ziel, ein Arbeitsumfeld der Chancengleichheit und Diversität zu bieten, ist für die DATEV eG ebenfalls erstrebenswert und sie trat deshalb der Initiative bei. Jörg Rabe von Pappenheim, Vorstandsmitglied von DATEV für Personal und Soziales, bringt die Begründung für das Engagement ebenfalls auf den Punkt: "Das Geschäftsmodell der DATEV ist auf Nachhaltigkeit ausgerichtet. Um für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ein motivierendes Leistungsklima zu gewährleisten, ist stets das Ziel fairer und attraktiver Rahmenbedingungen zu verfolgen. Nur so kann die Vielfalt der Talente genutzt werden."

In einem wissenschaftlich begleitenden Projekt untersuchte DATEV beispielsweise die Rahmenbedingungen zur Förderung von Frauen in Führungspositionen. Daraus ging ein Bedarf nach weiterer Flexibilisierung der Beschäftigungsbedingungen hervor. Konkrete Maßnahmen werden bei DATEV derzeit ausgearbeitet.

Keine Vorurteile im Arbeitsumfeld

Charta der Vielfalt

Die "Charta der Vielfalt" wurde von der Daimler AG, der Deutschen BP, der Deutschen Bank und der Deutschen Telekom im Dezember 2006 ins Leben gerufen. Die Umsetzung der Initiative hat dabei zum Ziel, Anerkennung, Wertschätzung und Vielfalt in der deutschen Unternehmenskultur nach vorne zu bringen und Vorurteile im Arbeitsumfeld zu beseitigen. Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sollen Wertschätzung erfahren - unabhängig von Geschlecht, Rasse, Nationalität, ethnischer Herkunft, Religion oder Weltanschauung, Alter, sexueller Orientierung und Identität.