Forderungsmanagement - selbst übernehmen oder auslagern?

Forderungsmanagement - Begriffsklärung: Wir verstehen unter Forderungsmanagement, häufig auch Debitorenmanagement genannt, die Überwachung von Zahlungseingängen bzw. der gewährten Zahlungsziele.

Ziel des Forderungsmanagements ist es, Forderungsausfälle zu minimieren und die Liquidität des Unternehmens nachhaltig zu sichern. Insofern leistet ein gut funktionierendes Forderungsmanagement einen wichtigen Beitrag zur Existenzsicherung Ihres Unternehmens.

Forderungsmanagement selbst übernehmen oder auslagern? - Auf jeden Fall immer mit DATEV

Forderungsmanagement kann schon in Ihrer DATEV Rechnungswesen -Software beginnen: Diese unterstützt Ihre Offene-Posten-Buchführung optimal, zum Beispiel mit intelligenten Funktionen zum Mahnwesen.

Doch Sie können das Zahlungsrisiko auch noch auf anderem Wege bewältigen, indem Sie für das Forderungsmanagement Factoring einsetzen. Forderungsmanagement funktioniert damit folgendermaßen: Sie verkaufen Ihre Forderungen aus Lieferungen und Leistungen an ein Factoring-Unternehmen und entledigen sich so des Forderungsrisikos. DATEV sorgt für einen reibungslosen, effizienten Datentransfer zwischen Ihnen und Ihrem Factoring-Partner mittels Schnittstellenlösungen, die das Forderungsmanagement direkt an Ihrer Finanzbuchhaltung in DATEV Rechnungswesen ankoppeln.

Seit Jahren arbeitet DATEV mit einem renommierten Factoring-Institut, der VR FACTOREM GmbH, erfolgreich zusammen und hat eine ausgeklügelte Schnittstellen-Software entwickelt, die für Sie sogar Buchungsvorschläge bereitstellt. Darüber hinaus bietet DATEV zunehmend auch Lösungen zu anderen Factoring-Dienstleistern an, z. B. zur SüdFactoring GmbH.