150.000 Euro für 18 gemeinnützige Projekte

30 Jahre DATEV-Weihnachtsspende

DATEV-Weihnachtsspende_2019
Quelle: DATEV eG

Nürnberg, 14. Januar 2020: Die Weihnachtsspende der DATEV eG kommt in diesem Jahr 18 sozialen Institutionen im gesamten Bundesgebiet zu Gute. Die Spendensumme beläuft sich auf insgesamt 150.000 Euro. „Seit mittlerweile 30 Jahren unterstützen wir mit unserer DATEV-Weihnachtsspende Kinder, Jugendliche und Senioren mit individuellem Förderbedarf. Bei der Auswahl steht für uns dabei immer im Vordergrund, dass eine Förderung auf Augenhöhe passiert und auf die Stärkung von Gemeinschaftssinn und Selbstvertrauen abzielt, damit die Kinder, Jugendlichen und Senioren ein aktives und selbstbestimmtes Leben führen können“, so Julia Bangerth, Mitglied des Vorstands der DATEV. Im Laufe der Jahre hat die DATEV bundesweit rund 250 soziale Einrichtungen und Projekte gefördert und dabei mehr als 5 Millionen Euro gespendet. Vorschläge für die Förderprojekte stammen zum Großteil von Mitgliedern und Mitarbeitern der Genossenschaft. „In den vergangenen Jahren haben wir tolle Projekte unterstützen können. Daher haben wir beschlossen unser Engagement auszuweiten und stocken die nächste Weihnachtsspende um zusätzlich 100.000 Euro auf insgesamt 250.000 Euro auf“, so Julia Bangerth, Mitglied des Vorstands der DATEV eG.

Mit 30.000 Euro erhält die Deutsche Behindertensportjungend (DBSJ) den größten Spendenbetrag. Damit wird der 32. Jugend-Länder-Cup unterstützt, der vom 5. bis 8. Juni 2020 in Fulda stattfindet. Etwa 300 Athletinnen und Athleten im Alter von 8 bis 21 Jahren messen sich bei dem Wettkampf in den Sportarten Judo, Leichtathletik, Schwimmen und Tischtennis. Mit weiteren 15.000 Euro fördert DATEV das Projekt „Waldpiraten-Camp“ der Deutschen Kinderkrebsstiftung. Dabei handelt es sich um das erste und bislang einzige Freizeitcamp für krebskranke Kinder und deren Geschwister im deutschsprachigen Raum.

Darüber hinaus werden soziale Projekte in Bayern, Baden-Württemberg, Berlin, Hamburg, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Sachsen, Schleswig-Holstein und Thüringen begünstigt.

Inklusion - Zentraler Aspekt der Weihnachtsspende

Schon 1990 entschied sich die Nürnberger Genossenschaft dazu, keine Weihnachtspräsente an Mitglieder, Geschäftskunden und Mitarbeiter zu verschenken, sondern stattdessen gemeinnützige Einrichtungen zu unterstützen. Mit diesem Entschluss leistete das Nürnberger Unternehmen Pionierarbeit. Von Beginn an spielte der Inklusionsgedanke eine zentrale Rolle. In den ersten Jahren wurden vor allem Projekte, die sich an Kinder und Jugendliche mit Einschränkungen richteten, gefördert. Mittlerweile kommen die Spendengelder beispielsweise auch Senioren zu Gute. Immer wieder geht es bei der Weihnachtsspende auch um die Förderung eines breiten gesellschaftlichen Diskurses über Inklusion. Im vergangenen Jahr wurde beispielsweise die bundesweite Kampagne zum Dokumentarfilm „Die Kinder der Utopie“ unterstützt, die Inklusion erlebbar machen und Raum zum Nachdenken bieten sollte. Die Nürnberger Aufführungen im Cinecitta und im Rahmen des SommerNachtFilmFestivals waren ausverkauft und wurden jeweils von einer Podiumsdiskussion über Inklusion in der Gesellschaft begleitet.

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DATEV eG

Till Stüve
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