Nach dem ersten Wachstumsfonds, den die Bundesregierung schon 2022 initiiert hatte, startet KfW Capital im Auftrag des Bundes nun das Fundraising für den Dachfonds Wachstumsfonds II. 

Er richtete sich an institutionelle Inverstoren im In- und Ausland, darunter Versicherer, Versorgungswerke, Pensionskassen, Stiftungen, Vermögensverwalter und Family Offices.

Bund und KfW Capital bringen dabei Eigeninvestments in Höhe von 200 Millionen Euro bzw. 120 Millionen Euro ein. Insgesamt strebt der Fonds erneut ein Zielvolumen von rund einer Milliarde Euro an.

Die KfW fungiert dabei als Anlageberater und Anlagevermittler. Dazu Bundesfinanzminister Lars Klingbeil: „Denn es geht jetzt darum, Tempo zu machen und dafür zu sorgen, dass junge Unternehmen mit dem notwendigen Kapital ausgestattet werden, um hier in Deutschland die großen Player von morgen zu werden.“ Es sollen wettbewerbsfähige Rahmenbedingungen geschaffen werden für Investitionen, eine moderne industrielle Basis und funktionierende Kapitalmärkte.

 

(Quelle: KfW Capital startet Fundraising für den Wachstumsfonds II )

Aus Sicht privater Investoren reduziert diese staatliche Anschubfinanzierung mit ihrem  öffentlichen Kapitalanteil die Risiken und erleichtert ihnen den Einstieg.

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