Weitere Informationen: DATEV Hilfe-Video
Hintergrund: Die Rechtefreigabe ist die Voraussetzung, um die Datenübernahme für Rechnungen und Zeiten durchführen zu können.
Wenn Sie Unterstützung bei der Einrichtung von DATEV Kanzleimanagement basis benötigen, empfehlen wir Ihnen unser Vorbereitungsseminar "DATEV Kanzleimanagement basis - Inbetriebnahme und Nutzung".
Wichtig: Bitte stecken Sie Ihre DATEV SmartCard zu Beginn der Einrichtung ein. Lassen Sie Ihre DATEV SmartCard während des gesamten Einrichtungsprozesses aktiviert.
Wer sollte die Einrichtung durchführen?
Die Kanzleileitung sollte immer bei der Einrichtung beteiligt sein.
Kann während der Einrichtung weitergearbeitet werden?
Die Kanzlei kann während der Einrichtung weiterarbeiten.
Kommt es durch den Einsatz von DATEV Kanzleimanagement basis zu Prozessänderungen?
Ja, die Umstellung auf DATEV Kanzleimanagement basis führt zu Prozessänderungen. Sie arbeiten mit dem Kanzleiboard und haben einen Überblick über die Mandantenaufträge (zum DATEV Lernvideo - Arbeiten mit DATEV Kanzleimanagement basis ).
Kanzlei als Kanzleimandant hinterlegen:
Sofern es noch keinen Kanzleimandanten gibt, ist dieser zunächst anzulegen:
Weitere Informationen: DATEV Hilfe-Center Dok.-Nr. 1070525
Hintergrund: Sie benötigen einen Kanzleimandanten mit einer eingerichteten Kanzlei-Buchführung, um die Einrichtung von DATEV Kanzleimanagement basis abschließen zu können.
Wird benötigt, um geschriebene Rechnungen aus DATEV Kanzleimanagement als Datensatz in Ihre kanzleieigene Buchführung einspielen zu können.
Schritt 1: Prüfung/Umstellung auf 5-stellige zentrale Mandantennummern
Schritt 2: Debitoren-Daten verknüpfen
Schritt 1: Prüfung/Umstellung auf 5-stellige zentrale Mandantennummern
Weitere Informationen: DATEV Hilfe-Center Dok.-Nr. 1036561
Hintergrund: Die Debitoren-Nummer in DATEV Kanzlei-Rechnungswesen wird immer analog zur zentralen Mandantennummer angelegt (z. B. Mandant 10000 = Debitor 10000). Daher ist es wichtig, bei der Übergabe von Buchungssätzen aus DATEV Kanzleimanagement basis mit 5-stelligen Mandantennummern zu arbeiten.
Schritt 2: Debitoren-Daten verknüpfen
Weitere Informationen: DATEV Hilfe-Center Dok.-Nr. 1002096
Hintergrund: Hierüber werden die in den Zentralen Stammdaten vorhandenen Mandanten massenhaft mit Ihrer Kanzlei-Buchführung verbunden. Außerdem werden die in den zentralen Mandantendaten gepflegten Kontenbezeichnungen, Adressdaten und Bankdaten automatisch an den entsprechenden Debitor in der kanzleieigenen Buchführung übergeben.
Eine manuelle Pflege der Daten in der Buchführung entfällt somit.
Wird benötigt, um geschriebene Rechnungen aus DATEV Kanzleimanagement als Datensatz in Ihre kanzleieigene Buchführung einspielen zu können.
Weitere Informationen: DATEV Hilfe-Video
Hintergrund: Um die Schnittstelle zwischen DATEV Kanzleimanagement basis und der Kanzlei-Buchführung nutzen zu können, muss der Mandantenbestand für die eigene Kanzleibuchführung in DATEV Kanzlei-Rechnungswesen an das DATEV-Rechenzentrum gesendet werden.
Hinweis: Personendaten verwalten ist die Mitarbeiterverwaltung im DATEV-Rechenzentrum, die Personen dort sehen Sie anschließend in Kanzleimanagement basis. Dort gelöschte Personen verbleiben im DATEV Arbeitsplatz.
Weitere Informationen: DATEV Hilfe-Center Dok.-Nr. 1021928
Hintergrund: Durch die Aktualisierung der Personendaten im Rechenzentrum (löschen, pflegen, anlegen) starten Sie in DATEV Kanzleimanagement basis mit einem sauberen Mitarbeiterbestand. Hier müssen Mitarbeiter hinterlegt sein, um für sie erfasste offene Zeiten aus dem Altsystem übernehmen zu können. Das Zugangsmedium wird für den Zugang zu Kanzleimanagement basis benötigt, an die hinterlegte E-Mailadresse werden Benachrichtigungen aus dem System gesendet.
Anmerkung: Stellen Sie außerdem sicher, dass keine Ordnungsbegriffssperren vorliegen.
Nach einigen Minuten sind die Rechte aktiv.
Weitere Informationen: DATEV Hilfe-Video
Hintergrund: Die Rechtefreigabe ist die Voraussetzung, um die Datenübernahme für Rechnungen und Zeiten durchführen zu können.
Hinweis: Es kann bis zu 30 Minuten dauern, bis die zuvor vergebenen Rechte wirksam werden und Sie Ihr Leistungsprofil bearbeiten können.
Weitere Informationen: DATEV Hilfe-Center Dok.-Nr. 1037581
Hintergrund: Das Leistungsprofil ist die Grundlage für DATEV Kanzleimanagement, hier wird der Dienstleistungskatalog Ihrer Kanzlei definiert.Auf Basis der Daten aus dem Leistungsprofil werden später Kalkulationen/Aufträge erstellt, welche die Grundlage für die Rechnung an Ihre Mandanten bilden.Wird das Leistungsprofil nicht an Ihren Kanzleistandard angepasst, müssen die auf dieser Basis angelegten Aufträge bei den Mandanten einzeln angepasst werden. Eine Individualisierung spart daher Zeit und manuelle Nacharbeiten.
Hinweis: Sollte kein Kanzleimandant ausgewählt werden können, bearbeiten Sie erneut den Punkt 'Kanzleimandant hinterlegen / anlegen' wie beschrieben.
Hintergrund: Im Einrichtungsassistent werden die Konfigurationen für DATEV Kanzleimanagement basis vorgenommen. In diesem Zuge werden unter anderem die Kanzlei-Stammdaten, die Mitarbeiterdaten, das Rechnungsformular (ein pdf zum Hochladen) sowie die Basisinformationen zu Ihrer Kanzleibuchhaltung hinterlegt.
Anmerkung: Nach der Aktivierung können Sie auf Teile Ihrer Eigenorganisation nur noch lesend zugreifen.
Hinweis: Nach der Aktivierung sind die Bereiche Rechnungsschreibung, Zeiterfassung und Auftragsinfo nur noch im lesenden Zugriff vorhanden. Das bedeutet, dass die Altdaten archiviert werden und Sie diese anschauen, aber keine Änderungen mehr vornehmen können.
Hintergrund: Um das neue Programm im Zusammenspiel mit den leistungserstellenden Programmen nutzen zu können, müssen Sie DATEV Kanzleimanagement basis aktivieren.