Aktuelles von Ihrem DATEV-Vertrieb – kompakt für Ihre Kanzlei
Jeden Monat stellen wir für Sie die wichtigsten DATEV‑Neuerungen zusammen: verständlich aufbereitet, praxisnah und mit Blick auf das, was Ihre Kanzlei heute und morgen stärkt.
Kompakt, verlässlich und gut einzuordnen. Damit Sie den Überblick behalten – und sich auf das konzentrieren können, was Ihnen im Kanzleialltag wirklich wichtig ist.
Wissen & Veranstaltung
Neue Seminare, Info-Online, Lernvideos & Fachliteratur
Eine klare Empfehlung vorab: die DATEV EQ-Beratung bringt Ihre Kanzlei weiter
FIBU
- Neue Beratung „Einführungs-Unterstützung OPOS-Buchhaltung bei einer EÜR“
- Neues aus der Betriebsprüfung (Schnittstellen!)
JA
LOHN
IT
KI
Ebenfalls relevant: Jahreswechsel 2026/2027
Damit Sie wieder gut auf die Neuregelungen vorbereitet sind, bietet DATEV spezielle Seminare und Fachliteratur. Hier finden Sie alle Weiterbildungsangebote rund um den Jahreswechsel - egal, ob es sich um die Personalwirtschaft oder Steuern dreht.
Fachliche Querschnittsthemen
Laufen Ihre Vorbereitungen für die DATEV-Cloud schon?
- DATEV Basisdaten online bereitstellen
- Nutzer & Zugangsmedien verwalten
- Mandantentyp Einzelunternehmer auflösen
- DATEV-Konto anlegen und Anmeldemedien verknüpfen
- Lizenzumstellung auf die Benutzerlizenz
- Anwendungsspezifische Mandanten zentralisieren
- DATEV Cloud-Sourcing
Damit Sie frühzeitig informiert und bestmöglich vorbereitet sind, erhalten Sie absofort im Rahmen dieses Monatsmailings zu den jeweiligen Themen-bereichen kompakte Vorbereitungsübersichten.
Diese sollen Sie dabei unterstützen, anstehende Projekte strukturiert aufzubauen, sinnvoll zu steuern und Fortschritte transparent nachzuhalten – insbesondere im Rahmen der digitalen Transformation und der Vorbereitung auf neue Arbeitsweisen und Lösungen. Uns ist bewusst, dass solche Veränderungen nicht „nebenbei“ im Kanzleialltag umgesetzt werden können. Deshalb empfehle ich, Themen frühzeitig zu bündeln, Verantwortlichkeiten zu definieren und – wo sinnvoll – mit kleinen Projektgruppen zu arbeiten. Die Übersichten bieten hierfür eine praktische Grundlage für Projektplanung, Aufgabenverteilung und internes Projektmanagement.
Wichtig dabei: Sie sind mit diesen Themen nicht allein. Ihre Kundenbetreuung sowie die DATEV Beratung online unterstützen Sie gerne bei der Einordnung, Planung und weiteren Umsetzung der nächsten Schritte.
E-Rechnung: Wer jetzt noch wartet, verschenkt Zeit
„Wir bekommen doch gar keine E-Rechnungen.“ Diesen Satz hören Sie noch immer von Ihren Mandanten. Doch Rechnungen von Telekom, Metro, Würth und vielenweiteren Unternehmen kommen bereits heute elektronisch.
Und die Fristen rücken näher:
Ab 01.01.2027: Unternehmen mit mehr als 800.000 Euro Jahresumsatz müssen grundsätzlich E-Rechnungen versenden.
Ab 01.01.2028: Die Versandpflicht gilt grundsätzlich auch für die übrigen Unternehmen – vorbehaltlich der gesetzlichen Ausnahmen.
Die E-Rechnung ist kein Zukunftsthema mehr. Sie ist jetzt ein Thema für IhreKanzlei und Ihre Mandanten.
DATEV unterstützt Sie dabei, den Einstieg einfach zu gestalten und die Prozesse Schritt für Schritt zu digitalisieren. Entscheidend ist nicht die Plattform allein, sondern der durchgängige Prozess - vom Empfang und Versand bis hin zur Verarbeitung in der Buchhaltung.
Mein Tipp: Sprechen Sie Ihre Mandanten jetzt an. Wer heute Prozesse prüft und vorbereitet, vermeidet später unnötigen Zeitdruck und schafft die Grundlage für moderne, digitale Rechnungsabläufe.
Weitere Informationen und Unterstützung für Ihre Praxis finden Sie unter go.datev.de/e-rechnung
Neu & kostenlos: Ihr Boost für digitale Mandanten von morgen
Digitale Mandanten sind die Zukunft Ihrer Kanzlei – und DATEV unterstützt Sie dabei kostenfrei. Die Digitalisierung der Kanzlei ist das eine. Digitale Mandanten sind – gerade mit Blick auf die Vorbereitung und Umstellung auf die Cloud-Produkte – die Zukunft der Kanzlei. Je digitaler Ihre Mandanten arbeiten, desto effizienter und einfacher wird die Zusammenarbeit. Nutzen Sie dafür unsere kostenfreien Mandanten-Webinare. Aktuell verfügbar: DATEV Unternehmen online, DATEV Personal und Auftragswesen next.
In rund 45 Minuten zeigen DATEV-Expertinnen und -Experten ausgewählte Lösungen praxisnah und verständlich und beantworten Fragen direkt. So bringen Sie Ihre Mandanten ohne zusätzlichen Erklärungsaufwand ins digitale Arbeiten.
- Kostenfrei für Sie und Ihre Mandanten
- Weniger Erklärungsaufwand für Ihre Kanzlei
- Einfacher Einstieg in die digitale Zusammenarbeit
- Direkte Unterstützung durch DATEV-Expertinnen und -Experten
Sie wählen das passende Webinar unter go.datev.de/mandanten-digitalisieren und laden Ihre Mandanten ein. Wir übernehmen die Präsentation und stehen auch während des Webinars für die Fragen Ihrer Mandanten zur Verfügung.
Anschließend liegt der Ball bei Ihnen: Greifen Sie die Idee im Austausch mit Ihren Mandanten auf, bleiben Sie im Gespräch und vereinbaren Sie bei Interesse eine begleitete Einführung in den ersten Monaten. So schaffen Sie die Basis für eine effizientere Zusammenarbeit und die digitale Zukunft Ihrer Kanzlei.
Label Digitale DATEV-Kanzlei 2027: Was ist jetzt wichtig?
Die Kriterien für das Label „Digitale DATEV-Kanzlei 2027“ stehen fest. Für Kanzleien bedeutet das: Es lohnt sich, bereits jetzt die eigenen Kennzahlen zu
prüfen und Handlungsfelder für 2027 zu identifizieren. Die wichtigsten Änderungen auf einen Blick:
- Bank-Digitalisierungsquote: steigt auf 90 %
- DATEV Unternehmen online: neu – mindestens 70 % der Mandanten
- Automatisierungsservices: neu – mindestens 5 % der Mandanten
- Digitale Arbeitnehmerauswertungen: steigen auf 25 %
- DATEV Personal: neu – mindestens 25 % der Mandanten
- Digitale ESt-Belege: steigen deutlich auf 30 %
- MyDATEV Kanzlei: wird zum Pflichtkriterium
Was bedeutet das für die Praxis?
Der Fokus verschiebt sich zunehmend von einzelnen digitalen Arbeitsschritten hin zu durchgängigen digitalen und cloud-orientierten Prozessen. Prüfen Sie deshalb frühzeitig: Wie viele Ihrer Mandanten arbeiten bereits mit DATEV Unternehmen online, DATEV Personal oder DATEV Meine Steuern? Wo gibt es noch Potenzial? Und welche Mandanten kommen für Automatisierungsservices infrage? Gerade die neuen Kriterien bieten einen guten Anlass, den eigenen Mandantenbestand einmal gezielt unter die Lupe zu nehmen.
Mein Tipp: Ermitteln Sie jetzt Ihre aktuellen Quoten und identifizieren Sie die Mandanten, bei denen eine Umstellung oder Erweiterung der digitalen Zusammenarbeit sinnvoll ist. So bleibt ausreichend Zeit, die Anforderungen für 2027 Schritt für Schritt zu erreichen.
Finanzbuchführung und Jahresabschluss
Informationen zur Finanzbuchführung
Alle Vorbereitungen schon getroffen?
- Rechnungswesenbestände im DATEV-Rechenzentrum sichern
- DATEV Unternehmen online
- OPOS-Buchführung etablieren
- DATEV Automatisierungsservice Rechnungen
- DATEV Automatisierungsservice Bank
- DATEV Datenservices Rechnungswesen
Auf der folgenden Seite finden Sie alle erforderlichen Vorbereitungen in den kaufmännischen Prozessen – setzen Sie ein Projekt je Bereich auf und stellen Sie sicher, dass Sie am Ball bleiben: Vorbereitung in den kaufmännischen Prozessen.
Unterstützung buchen Sie sich bei Bedarf gerne bequem über den DATEV-Terminservice.
Sie haben keine Zeit, dem Mandanten Cloud-Produkte zu zeigen?
Dann haben wir die perfekte Unterstützung für Sie:
- Die kostenlosen Webinare eignen sich perfekt für den ersten Aufschlag – beispielsweise für die Platzierung von DATEV Unternehmen online oder DATEV Auftragswesen next.
- Im Anschluss suchen Sie das Gespräch und senden dem Mandanten die DATEV Unternehmen online Klick-Tour für die einfache Einrichtung.
Damit wird der Einstieg in die digitale Zusammenarbeit mit Mandanten jetzt für Sie als Kanzlei noch einfacher.
Mein Tipp: Machen Sie die digitalen Lösungen nicht zur Kür, sondern zur Pflicht und er Zusammenarbeit Kanzlei-Mandant und kommunizieren Sie dies einmal zentral intern, wie auch extern. Auch für MyDATEV Kanzlei und MyDATEV Kommunikation stehen interaktive Produkttouren zur Verfügung. Eine zentrale Botschaft, wie Zusammenarbeit in den nächsten Jahren aussehen wird, ist jetzt richtig platziert.
Informationen zu Jahresabschluss und Steuern
Alle Vorbereitungen schon getroffen?
- DATEV EÜR Steuern einsetzen (Verpflichtend ab Besteuerungszeitraum 2026)
- DATEV Meine Steuern einrichten
Wichtig ab 2027: Digitale Steuerbescheide
Ab 01.01.2027 stellt die Finanzverwaltung Bescheide grundsätzlich elektronisch bereit – wer weiterhin Papierbescheide erhalten möchte, muss dies aktiv in derVollmacht festlegen.
Prüfen Sie daher frühzeitig Ihre Vollmachten und internen Prozesse für Abruf, Verarbeitung und Archivierung der digitalen Bescheide.
Ab 2027: EÜR nur noch in der Cloud
Ab dem Besteuerungszeitraum 2026 werden die amtlichen Formulare zur Einnahmenüberschussrechnung (EÜR) ausschließlich über die Cloud Anwendung EÜR Steuern erstellt und elektronisch übermittelt. Die EÜR-Formulare entfallendamit aus den bisherigen Steuerprogrammen.
Bereiten Sie sich frühzeitig auf die Umstellung vor.
EÜR Steuern: jetzt auch für Personengesellschaften
EÜR Steuern unterstützt jetzt auch Personengesellschaften: Werte aus Kanzlei-Rechnungswesen werden automatisch übernommen und die Anlagen EÜR, AVEÜR, SE und AVSE können mit einem Klick befüllt werden. Damit entfällt die manuelle Erfassung der Sonderbetriebsvermögen-Anlagen.
Personalwirtschaft
Alle Vorbereitungen schon getroffen?
- RZ-Sicherung bei DATEV Lohn und Gehalt automatisieren
- Auswertungen aus der Lohn und Gehaltsabrechnung regelmäßig im DATEV-Rechenzentrum archivieren
- Fehlerprotokolle bereinigen und Standardfunktionen nutzen
- Auswertungen Personalwirtschaft online und DATEV Arbeitnehmer online forcieren
- DATEV Personal
- DATEV Datenservices Personalwirtschaft
Die Lohnabrechnung entwickelt sich zunehmend in Richtung digitale, ortsunabhängige und kollaborative Zusammenarbeit zwischen Kanzlei und Mandant. Vor diesem Hintergrund investieren wir gezielt in die Weiterentwicklung unserer Lösungen hin zu einer cloudbasierten, modernen Lohnabrechnung („DATEV Lohn“) in der DATEV-Cloud, die insbesondere die Zusammenarbeit im gesamten Lohnprozess – vor, während und nach der Abrechnung – deutlich vereinfacht und unterstützt.
Ziel ist es, Arbeitsprozesse durch eine intuitive Cloud-Oberfläche, standardisierte Abläufe, Automatisierung sowie bessere Kollaboration und Schnittstellen zukunftsfähig zu gestalten und damit Effizienz, Transparenz und Flexibilität in der Lohnabrechnung nachhaltig zu erhöhen.
Auf der folgenden Seite finden Sie alle erforderlichen Vorbereitungen in Ihren Prozessen rund um die Lohn- und Gehaltsabrechnung. Setzen Sie ein Projekt auf und stellen Sie sicher, dass Sie am Ball bleiben: Vorbereitungen im Lohn
Unterstützung buchen Sie sich bei Bedarf bequem über den Terminservice.
Außerdem empfehlen wir Ihnen für Ihr Lohn-Team folgende Fortbildung:
Frist droht ab 2027: digitale Entgeltunterlagen
Ab dem 1. Januar 2027 müssen Arbeitgeber relevante Entgeltunterlagen grundsätzlich elektronisch führen. Bestehende Befreiungsmöglichkeiten laufen bereits zum 31. Dezember 2026 aus.
Papierakten, verstreute E-Mails und einzelne Dateien reichen dann nicht mehr aus: Die Unterlagen müssen digital gebündelt, den Beschäftigten eindeutig zugeordnet und bei einer Betriebsprüfung elektronisch verfügbar sein. Für Arbeitgeber undKanzleien stellen sich damit drei zentrale Fragen:
- Welche Unterlagen sind betroffen?
- Welche rechtlichen Anforderungen gelten?
- Wie lässt sich die Umstellung effizient in den bestehenden Lohnprozess integrieren?
Die gute Nachricht: Sie müssen die Mandantenkommunikation nicht allein aufbauen. Mit unserem Whitepaper „Digitale Entgeltunterlagen“ erhalten Sie einen kompakten Überblick über die wichtigsten Anforderungen und konkrete Orientierung für die Praxis.
Praxistipp: nutzen Sie diese Unterlagen zur Mandantenansprache
Kanzleimanagement
Alle Vorbereitungen schon getroffen?
- Aktuellen Datenbestand bereinigen
- Standardaufträge Ihrer Kanzlei definieren
- MyDATEV Kanzlei einsetzen
- Rechnungsschreibungsprozess der Kanzlei digitalisieren
- Digitales Belegbuchen in DATEV Dokumentenablage / DATEV DMS umstellen
- Sonderfall Bürogemeinschaften
Auf der folgenden Seite erhalten Sie einen Überblick über alle wichtigen Vorbereitungen für Ihr Kanzleimanagement. Nutzen Sie die Informationen als Leitfaden für Ihren Umstieg, planen Sie die erforderlichen Maßnahmen strukturiert und sorgen Sie dafür, dass alle Aufgaben termingerecht umgesetzt werden: Kanzleimanagement
Basisdaten online reicht nicht: Bürogemeinschaften müssen jetzt nachziehen
Viele Kanzleien haben mit Basisdaten online bereits den ersten Schritt in die DATEV-Cloud gemacht. Damit sind die Voraussetzungen geschaffen, um DATEV-Online-Anwendungen und künftige Cloud-Leistungen zu nutzen. Jetzt muss bei Bürogemeinschaften mit gemeinsamer Datenhaltung auch die Organisationsstruktur korrekt abgebildet werden, damit alle beteiligten Kanzleien reibungslos arbeiten können.
Weiterer Schritt für Bürogemeinschaften, Kooperationen und vergleichbare Organisationsmodelle mit gemeinsamer Datenhaltung nötig:
Zentrale Mandanten richtig zuordnen
Werden mehrere Kanzleien gemeinsam in einer Eigenorganisations-Datenbank (EO) geführt, müssen die zentralen Mandanten den jeweils zuständigen EO-Unternehmen beziehungsweise Niederlassungen korrekt zugeordnet werden. Das ist wichtig, damit alle Kanzleien der Gemeinschaft auf die benötigten Mandanten und Online-Anwendungen zugreifen können.
Was müssen Sie tun?
- Prüfen, ob Ihre Kanzlei Teil einer Bürogemeinschaft oder vergleichbaren Organisation mit gemeinsamer Datenhaltung ist.
- Die zentralen Mandanten den richtigen EO-Unternehmen beziehungsweise Niederlassungen zuordnen.
- Die Zuordnung und Administration anhand des Videos durchführen.
Das Video zeigt Schritt für Schritt, wie Bereitstellung und Administration von Basisdaten online funktionieren. Ebenso dieses Klick-Tutorial.
Ohne diese Zuordnung kann unter Umständen nur die Kanzlei auf die zentralen Mandanten zugreifen, die die Basisdaten online bereitgestellt hat. Für andere Kanzleien der Gemeinschaft können dadurch Einschränkungen entstehen – beispielsweise beim Zugriff auf Online-Anwendungen oder Mandanten in MyDATEV.
Schritt-für-Schritt-Anleitung: „Basisdaten online über Niederlassungen administrieren“.
Wirtschaftsprüfung
IT-Prüfung: Risiken erkennen, Prüfung gezielt gestalten
Die IT ist heute ein zentraler Bestandteil nahezu jedes Geschäftsprozesses – und damit auch der Abschlussprüfung. ISA 315, ISA 330 und IDW PH 9.315 geben den Rahmen vor, um IT-Umgebung, Risiken und relevante Kontrollen systematisch zu beurteilen.
Für Kanzleien bedeutet das vor allem: mehr Sicherheit in der Risikobeurteilung, klarere Prüfungshandlungen und eine nachvollziehbare Dokumentation. Im Fokus stehen dabei unter anderem Cyberrisiken, Cloud-Anwendungen, IT-Auslagerungen, Berechtigungen und Notfallvorsorge.
Wir unterstützen Sie dabei, IT-Risiken strukturiert zu erkennen, relevante Kontrollen zu identifizieren und daraus gezielte Prüfungshandlungen abzuleiten – ohne die IT-Prüfung unnötig komplizierter zu machen.
So wird IT-Prüfung vom technischen Spezialthema zu einem integrierten und praxistauglichen Bestandteil Ihrer Abschlussprüfung.
Jetzt kostenloses Vorgespräch buchen: IT-Prüfung - Unterstützung Ihrer Jahresabschlussprüfung
Abschlussprüfung Konsolidierung: Umstellung bevorstehend, Vorbereitung notwendig
Bei der anstehenden Umstellung auf DATEV Abschlusskonsolidierung gilt: Eine Datenübernahme aus Abschlussprüfung Konsolidierung und Konsolidierung ist nicht möglich. Auf bestehende Bestände können Sie voraussichtlich nur noch bis zum 31.12.2027 zugreifen. Nach der Umstellung ist ein Zugriff auf diese Daten nur noch über die Archivierung möglich. Welche Daten Sie vor der Umstellung sichern und archivieren sollten, erfahren Sie hier und alle Informationen zur Vorbereitung auf die neue Cloud-Anwendung finden Sie hier.
Alle Informationen als Download
Die aktuellen DATEV-Neuerungen und Informationen stehen für Sie als PDF-Download bereit.
DATEV magazin 09/2026
Hier finden Sie die aktuelle Ausgabe DATEV magazin 09/2026, weitere aktuelle Beiträge in unserem online-Portal unter go.datev.de/magazin